Schlaf- und Wohnmessen boomen: Wasserbetten gehören dort zum Standard-Repertoire
Von Messe-Klassikern wie der IMM Cologne und der Heimtextil bis zu Newcomern wie der SchlafGut. Längst sind Wasserbetten selbstverständliches Inventar auf Wohn- und Schlafmessen.
Gesunder Schlaf ist einer der größten Trends der Zukunft, sagen US-Mediziner. In Deutschland zählen Wasserbetten zum gängigen Erscheinungsbild auf großen Wohn- und Schlafmessen wie der IMM Cologne oder der Heimtextil in Frankfurt. Newcomer wie die SchlafGut in München versuchen als Spezialisten Marktanteile zu gewinnen.
Wasserbetten News berichtet über die großen Wasserbetten-Messen in Deutschland:
Reckert Werkstattmöbel veranstaltet vom 16.3.-19.3.2007 erneut seine bereits in den Vorjahren erfolgreiche Fachmesse für Betten. 30 Aussteller aus dem Betten- und Möbelhandel haben sich angekündigt.
Auf der IMM Cologne 2007 hat die Wasserbetten-Branche unübersehbar Präsenz gezeigt. Von den 67 Unternehmen, die in der Halle 9 die Produktkategorie „sleep“ repräsentierten, gehören über ein Drittel der Wasserbetten-Industrie an. Zu den aufsehenerregendsten, von Konsumenten viel getesteten Highlights zählten das knallrote Designer-Bett von Akva, das luxuriöse Multimedia-Bett von Profine und die elegante Modellreihe mit viscoelastischer Auflage von RWM - Lifestyle zieht, könnte mithin ein Fazit der Wasserbetten-Aussteller auf der IMM lauten.
Wer schläft, lebt nicht - so lautet eine gängige Meinung in der modernen Wettbewerbs- und Erlebnisgesellschaft. Die Möbelmesse imm Cologne will mit einer Sonderschau dazu beitragen, diese Einstellung zu verändern. Nur wer gut schläft, lebt auch gut, lautet das Motto auf der Visions of Sleep.
Positive Reaktionen von Ausstellern und Besuchern veranlassen SchlafGut-Veranstalter Rainer Dohn die Münchner Schlafmesse auch im nächsten Jahr wieder auszurichten. Vor allem die Konzentration auf das Thema „gesunder Schlaf“ stieß auf einhellige Zustimmung - für Dohn eine Bestätigung, sein Konzept 2007 weiter zu vertiefen.
Über 90.000 Fachbesucher aus 127 Ländern kamen Mitte Januar nach Frankfurt, um sich auf der weltgrößten Messe für Wohn- und Objekttextilien - der Heimtextil - zu präsentieren.