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Thema: Boxspringbett Erfahrungen Revor (Budget 3k)

  1. #1
    jamx ist offline Neu-Einsteiger
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    Standard Boxspringbett Erfahrungen Revor (Budget 3k)

    Hallo zusammen,

    da ich nun schon einige Zeit als Gast hier mitlese und am Wochenende die ersten Betten probegelegen habe, wollte ich mich nun aktiv einbringen.

    Ich suche ein Bett für mich (derzeit ohne Partnerin) in der Grösse 180/210 (bin 190cm gross, 82kg). Ich tendiere zu einer Mono-Matratze, da ich mich insbes. wenn ich allein im Bett schlafe keine Lust auf die ominöse Besucherritze habe. Generell liege ich gerne eher fest als zu weich. Bezüglich der Liegehöhe habe ich keine besonderen Wünsche, daher würde ich hier ein Mittelding wählen.

    In der engeren Auswahl steht ein Revor in folgender Kombi:

    Box 24 TTFK 180x210cm (Bei Revor Überlänge ohne Aufpreis), Stoff easycare
    Kopfteil Directo 180/105cm
    Matraze Nordisc Support Mono 180x210cm (300 Federn/m2), Härte Medium
    Scandi Topper HR 7cm Mono (RG50)
    Liegehöhe in Summe: 63cm
    inkl. Skonto und Lieferung/Aufbau macht das 2,9k €

    Der Liegekomfort war sehr gut und ich merkt sofort, dass ich die Support Matratze für den Lendenbereich benötige. Der HR-Topper war mit angenehmer als der Visco, da mir dieser zu soft war. Latex habe ich nicht getestet.


    Leider habe ich erst im Nachhinein nach Durchsicht des Produktkatalogs festgestellt, dass es auch noch eine Plus Matratze mit 500Federn/m2 gibt, die ich leider nicht getestet habe. Zudem sind mir dann auch die Amerikanischen Betten ohne Topper aufgefallen...na ja selber schuld.

    Zudem habe ich auch über Kreamat (System 3000 mit austauschbarer Box im Schulterbereich) und Auping nachgedacht, jedoch würde ich hier deutlich über 3k € investieren müssen und das tlw. ohne Topper. Das Auping konnte ich noch nicht probelieben. Von dem Kreamat hatte ich einen guten Eindruck, tendenziell etwas weicher, jedoch war es ohne Topper rund 20% teurer, da hier bspw. ein Aufpreis für die Überlänge anfällt.

    Blindkauf im Inet kommt für mich nicht in Frage. Ebenso scheidet für mich King Kohl wg. der Optik sowie dem mangelnden Vor-Ort-Service aus.

    Nun meine Fragen:

    1) Gibt es Erfahrungen zu der o.g. Kombi/Matraze?

    2) Lohnt sich das Upgrade auf die Support+ Variante? Was würde hier ca. an Aufpreis anfallen?

    3) Wie sind die Erfahrungen mit der Amerikanischen Variante von Revor ohne Topper? Darüber habe ich hier noch nie etwas in Erfahrung bringen bzw. lesen können.

    Besten Dank vorab!

  2. #2
    Avatar von Morgan
    Morgan ist offline V.I.P.
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    Hallo und willkommen im Forum

    Mit Revor hast du dir eigentlich schon einen guten, namenhaften Hersteller ausgesucht und kannst gar nicht so viel falsch machen, wenn Budget, Anforderungen und Liegeempfinden zusammenpassen.

    Die machen vernünftige Betten zu einem vernünftigen Preis. Ich würde die Support+ allerdings der Support vorziehen, weil die Punktelasitizität und damit das Liegegefühl/Unterstützung nochmal extrem besser ist. 300 Federn/m² sind nicht der Hit. 500 Federn/m² sind gut. Wenn es das Budget hergibt, solltest du lieber die Support+ nehmen. Da dir die Support-Matratze schon gefallen hat, wird die Support+ nochmal besser Dein Körper kann eben nochmal punktueller einsinken.

    Ich bin zwar kein Freund von Toppern, aber wenn dir der Scandi Topper zusagt, nimm ihn Wie groß ist der Preisunterschied zum Premium-Topper mit Rosshaar und Talalay-Latex?

    Bei deiner Größe wäre allerdings noch die Box30 eine Überlegung wert. Einfach wegen der höheren Einstiegkante/Komfort.
    Die amerikanischen Betten haben den Topper halt in der Matratze integriert. Das ist alles

    Kreamat ist natürlich super! Mit diesem System kann man sich das Bett halt genau so anpassen wie man es braucht. Aber, wenn du auf dem Revor ohnehin schon ein gutes Liegegefühl hattest, brauchst du da gar nicht mit Kreamat experimentieren.
    Aber wenn das Kreamat gut eingestellt ist, braucht man auch keinen Topper

  3. #3
    jamx ist offline Neu-Einsteiger
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    Guten Morgen Morgan,

    danke für Dein Feedback!

    Zu den preislichen Unterschieden kann ich leider nichts sagen, da ich bspw. die Support+ esrt zu Hause im Produkkatalog gesehen habe. Die teureren Topper-Varianten habe ich auch nicht getestet, aber ich gehe davon aus, dass diese das 1,5-2,5fache des gut 400 € HR-Toppers kosten werden.

    Den Tipp zu der Höhe ist einleuchtend, danke!

    Ich werde in den nächsten 1-2Wochen die Support+ testen und als Alternative die amerikanische Variante, da ich dieser durchaus etwas abgewinnen kann. Ich sehe es nicht ein, alle 36 Monate den Topper gegen einen neuen zu ersetzen. Das geht ja mittelfristig richtig ins Geld. Dann doch lieber einen höherwertige Matratze inkl. Topper und den Bezug regelmäßig reinigen. Mal schauen ob die amerik. Matratzen auch etwas für mich sind (vom Liegekomfort sowie auch von der Preisregion). Ich werde berichten. Dennoch interessant, dass hier anscheinend keiner diese Varinate besitzt und dazu berichten kann oder will.

    Ich habe gestern noch in zwei Möbelhäusern Betten getestet und diese waren preislich sogar über meinen beiden o.g. Referenzbette. Die Betten waren vom myspring und Boyspring (beide noch nie gehört). Letzteres kam nach Liste mit einer 250 Federn/qm inkl. eingearbeitettem Topper auf 4700 € (abz. Rabatt standen immer noch 3700 auf der Uhr)! Da sieht man, dass Betten-Fachgeschäfte nicht teurer sein müssen bei besserer Qualität!

  4. #4
    jamx ist offline Neu-Einsteiger
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    Hallo zusammen,

    ich war nun am WE noch mal unterwegs und habe nun auch die amerik. Variante bei Revor testen können. Genauer war es die Comfort Spring Matratze (Dual Actiom 400 Federn/m2, 23cm) mit HR-Polsterung (feste Variante in Verbindung mit einer 30er Box, ohne Topper. Hier lag ich definitiv besser als auf der Support (300 Federn) plus Classic Latex-Topper. Daher tendiere ich nun ganz klar dazu, auf einen Topper zu verzichten und mich auf die amerik. Variante eizulassen. Ich lag hier definitv weicher trotz der festen Variante und konnte genug einsinken.

    Nun würde moich natürlich interessieren, ob jemand Erfahrungen mit der Comfort Spring machen konnte und was ihr prinzipiell von dem Aufbau haltet?

    Auszug aus dem Katalog:

    "Unsere Comfort Spring ist unsere Version des „American Dream“.
    Kern: Der ausgeklügelte Dual-Action-Federkern (400 Federn/
    m²) sorgt dank unterschiedlich hoch angeordneter Federn
    für eine angenehme Druckentlastung und eine progressive
    Körperunterstützung. Die Komfortschicht ist wahlweise mit Latex oder
    einem etwas festeren zertifiziertem Kaltschaum erhältlich.
    Bezug: Zweiseitig abnehmbarer und bei 60 °C waschbarer Luxus-
    Bezug, mit antiallergischer Thermowatte versteppt. 4 Handschlaufen
    am Rand sorgen für praktisches Handling. Ein 3D-Abstandsgewirke
    gewährleistet eine optimale Belüftung des Matratzenkerns."


    Zu guter Letzt kommen wir zum preislichen. Trotz Verzicht auf den Topper, war die Comfort Spring Matratze, welche ja nicht mit Stoff bezogen ist, rund 300 € teurer, als Support (300) plus Latex-Topper! Das hat mich dann doch schon sehr gewundert.

    Lässt sich daher vielleicht darauf schliessen, dass die Comfort Spring die deutlich höherwertiger Matratze ist?

    Besten Dank und VG

  5. #5
    MysticDream Gast

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    Mehr Federn kosten mehr und können sich dem Körper besser anpassen. Insofern kann man schon sagen, dass es eine höherwertigere Matratze ist.

    Oft steigt mit der Anzahl der Federn auch die Qualität des gesamten Aufbaus. Zum Beispiel werden die Federn höherwertig vergütet und haben dadurch langlebigere Eigenschaften, die umgebenden Materialien sind von besserer Qualität oder die Bezüge der Matratzen sind besser.

  6. #6
    jamx ist offline Neu-Einsteiger
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    Hallo Andreas, danke! Deine Ausführungen sind schon einleuchtend. Allerdings sind es ja auch "nur" 100 Federn mehr pro m2 vom gleichen Hersteller, jedoch der Aufpreis eklatant (rund 1800 statt 1100 €).

  7. #7
    Avatar von Morgan
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    Zu guter Letzt kommen wir zum preislichen. Trotz Verzicht auf den Topper, war die Comfort Spring Matratze, welche ja nicht mit Stoff bezogen ist, rund 300 € teurer, als Support (300) plus Latex-Topper! Das hat mich dann doch schon sehr gewundert.
    Nun, du verzichstest ja nicht auf den Topper, der ist im amerikanischen System schon integriert Zudem ist der "HR-Schaum" tatsächlich RG50, was schonmal ganz gut ist! Ab Raumgewicht 50kg/m³ ist das schon was sehr vernünftiges. Andere verbauen in ihren Betten RG20-30. Also in etwa so'n HR-Schaum wie in Auto-Kindersitzen

    Ansich musst du die Entscheidung treffen ob amerikanisches oder skandinavisches System. Wie vormals schon gesagt, ist Revor nicht schlecht und baut vernünftige Qualität. Für den Preis ist das auf jeden Fall gut.

    Du hast das ja mit der Support + Latex Topper verglichen. Welcher Latex war das denn? Der Classic, Xapura oder Talalay-Latex? Wenn du die Support+ inkl. Talalay-Latex-Topper mit dem amerk. System vergleichst, ist der Preisunterschied wieder marginal, die Liegeeigenschaften sollten in etwa übereinstimmen

  8. #8
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    Guten Morgan

    danke für dein Feedback.

    Ich tendiere in der Tat zur amerikanischen Variante, gepaart mit einem guten Matratenschoner (kein Topper), um aus hygienischen Gründen sowie der Haltbarkeit die Matratze zu schützen. Die Support+ habe ich nur mit dem Classic Latex Probegelegen.

    Mit der 30er Maxi-Box käme ich nun ohne Topper auf ca. 64cm Liegehöhe. Die 10cm Füße sollten ja ausreichen, um entspannt unter dem Bett saugen zu können. Reicht bei dieser Einstiegshöhe ein 105cm hohes Kopfteil (bspw. die verjüngten Varianten zum entspannten Lesen) oder würdet ihr eher 120cm wählen (Breite jeweils in 180cm gem. der Matratze) ? Fragen über Fragen...Hätte mir die Entscheidung für ein Bett ehrlich gesagt etwas einfacher vorgestellt

  9. #9
    Avatar von Morgan
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    64cm is schon recht hoch. Ich hab bei mir 66cm und kleinere Frauen müssen da schon ins Bett springen oder getragen werden
    Das Kopfteil ist Geschmackssache. Bei 105cm bleibt halt nur eine "kleine" Rückenlehne übrig, ähnlich in der Höhe wie bei einer normalen Couch.
    120cm ist da schon etwas wuchtiger, muss aber halt zum Stil und zum Schlafzimmer passen. Theoretisch könnte man das ja auch ganz weglassen und nur ein Wandpaneel installieren.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Boxspringbett Erfahrungen Revor (Budget 3k)-imag0377.jpg  

  10. #10
    jamx ist offline Neu-Einsteiger
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    Danke Morgan für das Bild. Sieht wirklich gut aus! Welche Höhe hat deine Box bzw. Matratze? Die Box sieht ja sehr grosszügig aus

    Ich könnte statt einer 30er eine 24er Box nehmen (58cm). Hier ist jedoch die Frage, wie dies optisch wirkt, da ich ja definitiv auf einen Topper verzichten werde.

    Ich bin ja 190cm und komme somit wohl mit allen Höhen klar Dann muss die Frau halt reinhülfen

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