Der TÜV prüft, ob das Bett "gefährlich" (z.B. schadstoffbelastet) ist, wenn nicht, gibts ein Prüfsiegel

, das natürlich Geld kostet, aber werbewirksam ist.
Auch in nicht geprüften Betten ist Ertrinken nicht so leicht...
Das ist aber meine Sicht als Endverbraucher - ich bin kein TÜV-Experte! Jedenfalls lässt sich gegen Reckert nichts schlechtes sagen, die Marke wird von vielen Händlern hochgehalten. Auch von denen, die andere Marken verkaufen! Der Service soll sehr gut sein, und auch das ist wichtig. Reckert gilt als innovativ, da kann auch mal was schiefgehen. Genau dann zeigt sich der Service.
Habe selber ein Akva-Bett (auch ein experimentierfreudiger Hersteller). Da gab es auch mal Qualitätsprobleme (mit den schwarzen aufgesetzten Ecken), die der Hersteller aber kulant wieder ausgeräumt hat. Deshalb hat mich das nicht vom Kauf abgehalten und bisher bin ich hochzufrieden.
Fazit: Entscheide Dich nach Deinem Gefühl. Ich glaube, beide Varianten sind ok! Wenn Du AC nimmst, solltest Du aber schon den Weg in Kauf nehmen und vorher probeliegen. Die "Katze im Sack" würde ich dann doch nicht kaufen, dazu ist die Entscheidung zu wichtig.
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von
Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)