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Zitat von Luise
Hallo,
wir sind nun auch schon seit längerem auf der Suche nach einem für uns passenden Wasserbett. (Mein Mann 1,96 groß und 105 kg schwer - da ist das gar nicht so einfach :-) ) Allerdings haben wir uns auch schon verschiedene WB´s angesehen und mußten feststellen, dass es doch gewaltige Unterschiede gibt. Da wir ein großes WB (200 x 220) möchten, uns aber entschieden haben definitiv im Fachhandel zukaufen, werden wir noch ein wenig sparen und uns zum Jahresende entscheiden, ob es ein Wohnform oder Tasso Bett wird.
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@ Luise:
Dein Beitrag hat mich nun zu meinem 1. Beitrag animiert.
Ich teile mit deiner anderen Hälfte das Gardemaß von 1,96m, wiege aber seit "unserer" Schwangerschaft noch mal 10kg mehr (ja, Männer werden irgendwie auch schwanger

).
Ich hatte am Anfang auch gedacht, dass 2,20m Bettlänge ausreichen, um einen Komfortsprung zu einem normalen 2m-Bett zu machen, denn selbst wenn man die gängige Breite eines Softside-Rahmens von 7cm jeweils an Kopf- und Fußende abzieht, dann bleiben ja noch immer satte 6 cm mehr Liegefläche als bisher. Dabei hatte ich aber nicht bedacht, dass man ja mit Kopf und Füßen auch einsinkt und der Rahmen unten viel breiter als oben ist. Ergebnis des ersten
ausführlicheren Probeliegens in 2,00x2,20m: Kontakt mit dem breiteren Sockel des Schaumstoffrahmens - entweder mit Kopf oder mit den Füßen. Daneben kommt bei 115kg Körpergewicht auch eine ganz schön große Verdrängung zustande, sodass hier wie so oft im wahren Leben gilt: "Size does matter!" Also lieber etwas größer, wenn es geht. Ich muss aber auch gestehen, dass ich nicht in WB mit Nullzarge zur Probe gelegen habe.
Ich würde euch nur den Tipp geben, dass Ihr beim nächsten Probeliegen genau auf das Problem "Kontakt mit dem Schaumstoffrahmen" achtet, also insbesondere Dein Mann. Dabei solltet Ihr auch bedenken, dass die WB in den Ausstellungsräumen für über 100kg i.d.R. zu voll sind, man also gar nicht so tief einsinkt, wie man es in einem auf seine persönlichen Bedingungen angepassten (befüllten) Bett tun würde.
Wenn ich mir als jemand, der selbst noch (ganz aufgeregt) auf die Lieferung seines WB wartet, einen weiteren Tipp erlauben darf: Ich habe nach der Bestellung unseres Bettes hier im Forum gelesen, dass ich mit einer digitalen Heizung mit Zeitschaltuhr wohl goldrichtig lag. Bei meinem Gewicht werde ich mit dem Allerwertesten der Heizung sehr nahe kommen und dann kann das Problem des Falsch-Schwitzens auftreten: Springt in der Nacht die Heizung an, so reagiert der Körper auf das Durchkochen des Schinkens

mit Schwitzen zur Temperaturregulierung. Dabei ist der Körper mit Ausnahme des Allerwertesten sehr wohl normal temperiert und benötigt keine Abkühlung. Diese Ursache für kalten Schweiss kann man vermeiden, wenn man die Heizung über Nacht abschalten lässt.
Sollte irgendetwas von dem Geschriebenen Quark sein - liebe Forum-Gurus, bitte berichtigen.
LG Der Steuerfuzzi