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Harmony Softside Fragen

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  #11  
Alt 01.08.2007, 10:49
Neu-Einsteiger
 
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Beiträge: 7
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Danke mal für die Hinweise. Werd wohl 240er länge nehmen.
Wegen dem Probeliegen hab ich mal angefragt ob ich auch dort mal schlafen kann.

Zum Thema Heizungen
Bei Aquapur Wasserbetten:

Calesco Carbon Wasserbetten Heizung 250W 99€
Calesco Kanthal Digital 300W Wasserbett Heizung 119€ (UVP*: 179,00 EUR)
Carbon Wasserbett Heizung 300 Watt 129€ (UVP*: 179,00 EUR)
Keramik Wasserbett Heizung Delta K 139€ (UVP*: 199,00 EUR)

Ich anderen Shops sind die Calesco Heizungen tendenziell immer noch ein tick billiger als die Carbon Heater Modelle. Das Carbon Heater Prestige hab ich nirgends finden können. Aber der Preisunterschied ist ja meist nur 10-20€ zwischen den beiden Heizungen und die Prestige wird auch keine 20€ mehr kosten. Also dürfte das mit mehrkosten von max 80€ zum Calesco Model bei dem Wasserbett gedeckt sein für den Hersteller.

Wieso sollte das dann so überqualifiziert und nicht zu erwarten sein bei Harmony? Mal schau was sie auf meine Anfrage antworten.
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  #12  
Alt 01.08.2007, 14:05
Benutzerbild von mischa
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Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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Der Carbon-Heater Prestige hat einen Listenpreis von 300,-- Euro pro Stück. Es gibt ihn aber billiger...
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Bin nur selten im Forum, Ihr erreicht mich im Blog.

Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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  #13  
Alt 30.09.2007, 17:26
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 04.07.2007
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Beiträge: 7
Standard Sockel fertig gebaut

Hi Wasserbettenschläfer,

Es gibt keine "machs-selber" Kategorie deswegen poste ich das mal hier.
Ich hab auf dem Sockel auch schon geschlafen und er ist stabiel und knarrt auch nicht oder so.

wer gerne "selber macht" aber eigentlich total untalentiert ist für den hab ich hier was.
Der gesamte Aufbau ist so einfach wie möglich gehalten und lässt sich nach Kenntnisstand beliebig verbessern.

Bauanleitung
Wasserbettenstauraumsockel

Benötigt wird Werkzeug und Baumaterial:
Bleistift
Zollstock/Massband/Lineal
Holzfeile
Handsäge für Holz
Hammer
Bohrmaschiene
Holzbohrer Größe 6mm

Holzleim
Holzdübel Größe 6mm x 30 mm
Holzzuschnitt für den Sockel


Der Holzzuschnitt:
Man bekommt heute zutage in jedem Baumarkt das Holz in Standartmaßen schon verarbeitungsfertig das man sich kostenlos auf das benötigte Maß kürzen lassen kann.
Dort bekommt man auch die Holzdübel und den Leim her sowie die Werkzeuge wenn man sie braucht. Nur die Bohrmaschine würde ich mir nicht kaufen sondern ausleihen oder ausnahmsweise zu einem 20€ Akkuschrauber greifen.
Pressspannplatten sind so ziemlich das günstigste was es gibt und geringfügig teurer kann man sie auch in Weiss und Schwarz oder in anderen Mustern als Möbelholzplatten erwerben womit wir uns das anstreichen sparen.
Für die Stabilität reichen 18 mm dicke Bretter völlig aus. Einzigst die Bodenplatte empfiehlt sich 21mm oder dicker zu wählen.

Hier gebe ich die Maße des Sockels für ein 200x220 cm Wasserbett an das nachher 47cm Einstiegshöhe haben soll an.
Bei anderen Größen müsst ihr eben doch ein bischen rechnen.


Die Einstiegshöhe ergibt sich aus der Sockelseitenbretthöhe, der Bodenplattenstärke und dem Wassserbettaufbau.
Die Bodenplatte habe ich etwas kleiner Dimensioniert da speziel bei Harmony 4cm Schaumstoffrand überstehen.
So kann man sich auch keine blauen Flecken beim Einstieg holen
Die Sockelhöhe kann man zb. passen für ein bestimmten Schubladentyp abstimmen oder man baut sie sich auch selber.
Die Bodenplatte kann auch in 2 oder 3 Teile geteilt werden wenn man die 4m² nicht am Stück duch das Treppenhaus bringt.



1x Bodenplatte 2120mm x 1920mm x 18mm
1x Mittelbrett 1836mm x 200mm x 18mm
2x Fußbrett 1618mm x 200mm x 18mm
4x Zwischenbrett 800mm x 200mm x 18 mm
2x Seitenleiste 1872mm x 40mm x 40mm

Die Schnittkanten vom Zuschnitt feilt man nun etwas ab damit sie nicht mehr so spitz und gefährlich sind.

Jetzt sägt man bei jedem der 4 Zwischenbretter an einem Eck die Aussparung für die Seitenleiste aus.
Dabei muss man besonderst aufpassen das man nicht zuviel wegsägt. Darum lieber eine Linie auf beiden Seiten anzeichnen in die man nicht hineinzusägen versucht.
Den Rest feilt man dann lieber mit 3-4 Zügen weg um dann wieder nach zu messen solange bis die Leiste bündig mit der Brettoberkannte abschließt.
Das selbe wird an den Fußbrettern gemacht nur das diesmal eben bei jedem Brett links und rechts ein Eck weg muss.
Bei jeder Ecke wird jetzt von oben ein Loch mit dem 6er Bohrer gebohrt. Es sitzt dort wo wir die Aussparung weggesägt haben und nachher die Seitenleiste aufliegt. Das Loch ist ungefähr 2/3 so tief wie der Holzdübel. Dort hinein leimen wir die Holzdübel.
In die Seitenleiste Bohren wie ebenfalls passend für die Holzdübel Löcher die ungefähr 2/3 so lang wie die Holzdübel sind.

In die Fußbretter müssen auserdem noch 2 Löcher in der Mitte gebohrt werden. Diese platzieren wir an den Rand von ober und unterkannte z.b. 3 cm vom Oberen und unteren Rand entfernt. Diese bohren wir nur bis zur Hälfte der Leistendicke tief hinein. Das Mittelbrett bekommt nun passend dazu ebenfalls Löcher mit tiefer als eigentlich benötigten Löchern damit der Leim ausweichen kann. In die leimen wir den Dübel soweit ein bis nur noch ein Stück etwas kürzer als wir geboht haben herrausschaut.
Jetzt braucht das Mittelbrett nur noch Löcher für die Zwischenbretter die diesmal durchgebohrt werden. Die Holzdübel leimen wir mittig in das Brett ein.
Die Zwischenbretter selbst bekommen natürlich wieder passende Gegenlöcher.

Jetzt sollte sich jedes Brett irgendwie miteinander zusammenstecken lassen, notfalls mit dem Hammer nachhelfen. Wer will kann die Holzdübel jetzt auch in der jeweiligen Gegenseite verleimen was aber nicht unbedingt nötig ist. Wenn man keine lust auf Dübeln hat kann man die Holzleisten auch Schrauben was bei den Brettern ja so einfach nicht geht.

Platte mittig drauflegen und fertig ist der Sockel.



Man kann das ganze durch zahlreiche Dinge verbessern, ich überlasse es jedem selbst da noch mehr arbeit rein zu stecken:

-Die Bodenplatte kann durch Holzdübel ebenfalls fixiert werden um.
-Die Brettverbindungen kann man auch mit Holzschrauben festmachen was schon ein bischen inteligenz beim zusammenschrauben erfordert.
-Mit Winkel statt Holzdübel oder Schrauben überlebt der Sockel auch häufigeres Auf- und Abbauen.
-Filz aus dem Möbelbau auf die Auflagefläche zwischen der Bodenplatte und dem Sockelrahmen soll knarren vorbeugen. (Hab ich gemacht-funktioniert!)
-Gummiauflagen oder Filz zwischen den Brettverbindungen sollen ebenfalls gut gegen knarren der Sockelrahmens sein. (Hab ich gemacht-funktioniert!)
-Mit Milimeter dicken vorgefertigten Holzkeilen aus dem Baumarkt lässt sich so ziemlich jede Bodenunebenheit ausgleichen
-Mit Schaltschrankdichtungsband wie es Kistenweise bei Elektrikern weggeschmissen wird gleichen sich Bodenunebenheiten auch gut aus.
-Mit Aussparungen an der Sockelrahmenoberseite im Mittelbrett lässt sich die Luftzirkulation unter dem Bett wesentlich verbessern.

Über Anregungen, Verbesserungen und Kritik freuen sich andere Forumbenutzer bestimmt auch.
Also teilt es ihnen mit
Angehängte Grafiken
Dateityp: bmp Wasserbettsockel3D.bmp (14,3 KB, 2097x aufgerufen)
Dateityp: bmp Wasserbettsockelkl.bmp (14,2 KB, 2108x aufgerufen)
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  #14  
Alt 30.09.2007, 19:57
Benutzerbild von mischa
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Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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Find´ ich gut - und hab es in Kopie in unsere "Tipps-und-Tricks" kopiert! Vielen Dank!
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  #15  
Alt 30.09.2007, 21:34
Benutzerbild von ma(c)niac
Erfahrener Wasserbettenschläfer
 
Registriert seit: 02.09.2007
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Beiträge: 227
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Hi mischa,

ich nehme an, daß nun der gesamte Thread in den FAQs gelandet ist, war ein Versehen?!
Sorry, wenn das jetzt so "klugscheißerisch" 'rüber kommt, aber der Beitrag mit der Bauanleitung alleine wär' der Übersicht dort vermutlich dienlicher.
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.

Schlafe demnächst auf einem
WellnessOutlet Softside Duo 200x220x22cm Freeflow mit Premium-Auflage
T.B.D. iq Carbon Heizung, silberner Schubladensockel und Eigenbau-Wandpanel mit Beleuchtung
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