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Je mehr Infos um so schwieriger die Entscheidung

03.10.2007, 17:30
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Je mehr Infos um so schwieriger die Entscheidung
Hallöchen,
nachdem ich nun schon fleißig hier im Forum gelesen habe und auch schon mehrere Wasserbettenstudios besucht habe ist die Entscheidung zum Kauf eines Wasserbettes auf jeden Fall gefällt.
Bei meinen Besuchen in den Studios musste ich feststellen das die Informationen doch sehr verschieden sind und ich auch manches mal das Gefühl hatte das die Beratung nicht direkt auf meine Person abgestimmt war sondern hauptsächlich darauf hinaus ging "ein" Bett zu verkaufen. Eigentlich wollte ich ein Bett der Größe 2x2 m um meinen vorhandenen Bettrahmen weiter zu benutzen,es soll ein Softside dual werden soweit so gut,bis es los ging mit den Beruhigungsstufen.Ursprünglich wollte ich ein total beruhigtes Bett abr davon bin ich nach mehrmaligem Probeliegen schon ab gekommen wobei mir doch immer wieder eine hohe Beruhigung empfohlen wurde aber was das angeht werde ich doch danach die Entscheidung treffen auf welcher Beruhigung ich mich am wohlsten fühle.
Was mich jetzt allerdings wieder etwas verwirrt hat war das mir ein Händler sagte das die größe 2x2 m für mich etwas zu klein wäre da nach Abzug des Schaumramens nur noch eine effektive Liegefläche in der Breite von ca 82 übrig bliebe und das bei bei meiner Körpermasse von ca 135 kg und 170 Größe doch etwas knapp wäre . Ich muss auch sagen ich habe den Unterschied beim Liegen in einem 2x2 m Bett zu einem 2,25x2,10 Bett schon gemerkt.
Jetzt meine Fragen an die Fachleute ist die Breite des Bettes wirklich so entscheidend für den Liegecomfort ?
Gibt es diese Überbreite als Standardmaß so wie bei der Länge? und wenn nicht ist es prizipiell möglich die Breite zu bekommen und wieviel mehr könnte sowas kosten? (was dann ja eine Sonderanfertigung wäre )
Ich war von diesem Händler absolut überzeugt auch was die Beratung und die Qualität angeht das einzige was mich davon abhältbei diesem Händler zu kaufen ist leider der Preis  denn knapp4000 € übersteigen mein Bugdet doch um einiges und in Schulden stürzen wollte ich mich nicht gerade denn ich denke für ca 2500 € sollte ich doch schon was gutes evt auch in der Sondergröße bekommen oder was meint ihr??
Für eure zahlreichen Antworten wäre ich euch sehr dankbar
Liebe Grüße
caillean
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03.10.2007, 17:43
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Administrator
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Registriert seit: 18.04.2006
Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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1.) Der Händler hat bezüglich der Größe des Bettes recht. Das "Standard-Wasserbett" ist 220 (Länge) x 200 (Breite), wobei das Bett idealerweise mindestens 30cm länger ist, als der Körper des größten Schläfers. Grundsätzlich gilt beim Wasserbett: Je größer, desto komfortabler und unproblematischer das Bett.
Ganz besonders gilt das bei einem Körpergewicht, das 100 Kilo überschreitet - da ist dann auch eine Sonderbreite angesagt. Der Händler hat Dich also gut und korrekt beraten! Allerdings steigt mit der Größe des Bettes auch der Preis - ein billiges Internetangebot wird´s für Deinen Bedarf nicht geben!
2.) Preis: Ja, für 2 bis 2,5 TEUR gibt´s schon ein ordentliches (normales) Wasserbett. Ggf. den Sockel vom Schreiner machen lassen, da wird oft "hingelangt". Die reine Wasserbettentechnik kostet rund 2.000 Euro von einem guten Markenhersteller. Für das Sondermass musst Du nochmal 10-20% draufpacken, auf 3.000 Gesamtkosten dürftest Du also wohl kommen. Aber das lohnt sich wirklich! (Was kostet Dein Auto, wieviele Stunden sitzt Du drin? Was kostet das Bett, wieviele Stunden liegst Du drin?)
3.) Beruhigung: Die NIEDRIGSTE nehmen, auf der Du Dich wohlfühlst. HOHE Beruhigungen sind meistens nur für den Geldbeutel des Händlers gut.
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Fragen bitte im Forum stellen, nicht per PN!
Bin nur selten im Forum, Ihr erreicht mich im Blog.
Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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03.10.2007, 18:16
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 02.09.2007
Ort: Taunusstein
Beiträge: 227
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Hallo caillean,
der Fairness halber sollte wohl noch erwähnt werden, daß die weitere Nutzung des vorhandenen Bettrahmens nicht völlig ausgeschlossen werden muß. Voraussetzung ist eine sogenannte "Nullzarge", wo der Softsiderahemen an Kopf- und Fußende "spitz ausläuft", um keine Liegefläche zu verschenken. Das ist bei 170 Zentimetern Körpergröße für mein Empfinden gut zu vertreten. Allerdings würde ich aufgrund Deines Gewichtes zu einer Matratze mit mindestens 22 oder 23 Zentimetern Höhe raten, damit die Kerne das nötige Volumen haben.
Schönen Gruß - Martin
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.
Schlafe demnächst auf einem
WellnessOutlet Softside Duo 200x220x22cm Freeflow mit Premium-Auflage
T.B.D. iq Carbon Heizung, silberner Schubladensockel und Eigenbau-Wandpanel mit Beleuchtung
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03.10.2007, 18:18
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Hallo mischa
danke für Deine prompte Antworten.
Ein Internetangebot wäre für mich eh nicht in Frage gekommen aber nicht weil ich die Qualität oder sonst was anzweife,einfach weil ich mich bei einem Händler vor Ort einfach wohler fühle.Ich werde auf jeden Fall nochmals verschiedene Händler besuchen wobei ich von diesem einen Händler voll überzeugt war auch was die Qualität angeht und am liebsten sofort gekauft hätte wenn denn die lieben Euros ned wären  aber es nutzt alles nix .Auch werde ich mich mal umschauen nach einem Schreiner nur kann der den Preis von ca. 240 € für einen Standardsockel ohne Schubladen unterbieten? wobei Schubladen sicher auch ganz nett wären  Und wenn eben alle Stricke reißen dann wart ich eben noch ein bisschen bis ich mir das Megabett leisten kann denn überstürzen mag ich es ja nu auch ned,ich hab fast 47 Jahre auf normalen Matrazen verbracht dann gehts auch sicher noch ein halbes Jahr länger.
Liebe Grüße
caillean
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03.10.2007, 18:30
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Hallo Martin
danke auch für Deinen Tip nur jetz mal doof gefragt wo ist denn der Unterschied zwischen der höheren Matraze und einer breiteren ? sollte das nicht den selben Effekt haben oder täusch ich mich da ? Und was diese Nullzarge angeht bietet das jeder Hersteller an und hat das irgendwelche Nachteile ?
Grüßle
caillean
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03.10.2007, 19:27
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 02.09.2007
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Beiträge: 227
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Zitat:
Zitat von caillean
jetz mal doof gefragt wo ist denn der Unterschied zwischen der höheren Matraze und einer breiteren ? sollte das nicht den selben Effekt haben oder täusch ich mich da ? Und was diese Nullzarge angeht bietet das jeder Hersteller an und hat das irgendwelche Nachteile ?
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Also, ob das Volumen jetzt aus der Größe oder der Höhe der Kerne resultiert, ist mit Sicherheit nicht der Riesenunterschied. Beides hat seine Vorteile: Im einen Fall mehr Platz, im anderen weniger Probleme, den Boden zu berühren. Der Idealfall wäre mit Sicherheit die Mischung aus beidem. 
Den Hinweis fand ich wichtig, weil Du geschrieben hattest, daß Du gerne Dein vorhandes Bettgestell weiternutzen möchtest. Damit wäre auch dem möglichen Problem der Nullzarge, sich vielleicht mit der Zeit an Kopf- und/oder Fußteil "auszubeulen", vorgebeugt. Andere Nachteile sehe ich nicht und die meisten Hersteller haben diese Lösung im Angebot. Die höheren Matratzen sind dagegen schon seltener anzutreffen.
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03.10.2007, 23:49
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Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 18.08.2007
Ort: Bonn
Beiträge: 65
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Ich rolle die Sache mal von einer anderen Seite her auf.
Es gibt die Fraktion der "teures Betten beim Fachhändler"-Käufer und die werden dir immer sagen dass im Internet nur Schrott verkauft wird weil Qualität ihren Preis hat.
Und es gibt die Gruppe der (Internet)-Käufer, die nicht 3000, 4000 EUR ausgeben können oder wollen und dennoch vernünftige Qualität wünschen, denn auch ein paar hundert Euro sind für viele eine Menge Geld, bei denen man sich keine Fehlinvestition leisten kann. Die kaufen dann bei Harmony, SuMa oder Midas24, also den hier bekannten und für gut befundenen Anbietern. Diese werden dir immer sagen dass die Qualität ihrer Betten auch sehr gut ist und vor allem der Preisunterschied nicht gerechtfertigt ist weil auch ein dreimal so teures Bett nicht so viel besser ist.
Ich gehöre zur zweiten Gruppe, ich erkenne keinen Unterschied zwischen meinem SuMa-Bett und dem angeblicher Premium-Anbieter. Ich war bei SuMa vor Ort, habe alles angeschaut, Probegelegen und deswegen im Grunde genauso wenig einen Internetkauf getätigt wie wenn ich beim lokalen Fachhändler gekauft hätte. Dessen Betten habe ich auch angeschaut und ich habe keinen Qualitätsunterschied gesehen.
Hätte ich ihn gesehen würde ich jetzt natürlich argumentieren dass es ja dafür auch so viel preiswerter ist etc.
Heißt: jeder nennt dir seine Gründe und meint den besseren Kauf gemacht zu haben. Du kannst dich jetzt zu den einen oder den anderen Gruppe gesellen, gute Gründe gibt es für beide Käufergruppen.
Meine Entscheidung für SuMa fiel weil ich keine paar tausend EUR zur Verfügung habe und auch nicht einsehe warum sie bezahlen sollte wenn ich das gleiche für 1000 EUR kriegen kann.
D. h. wenn du zu Harmony oder SuMa fährst wirste dort auch gut beraten, kannst ausgieblig testen, und hast für 1000 EUR dasselbe wie beim Fachhändler für 3000 EUR. Wie gesagt - das sehen andere anders, aber so gilt es für mich.
Was klar ist: je größer desto besser, zum einen weil ein größeres Bett die größere Wasserverdrängung deines Gewichts kompensiert und zum anderen weil der Schaumrahmen an jeder Seite 7-8 cm wegnimmt und die effektive Liegefläche dementsprechend kürzer und schmaler wird.
Unter 210, besser 220 Länge würde ich also nicht gehen. Bei der Breite ist natürlich ebenfalls "mehr ist besser" das Motto, allerdings denke ich dass, wenn du hier von der üblichen 200er-Breite weggehst der Grund für den teuren Preis zu finden ist. Würdest du bei einem Standardmaß von 220x200 bleiben kann dir jeder sofort ein Bett anbieten, willst du das Besondere - und dann vom Fachhändler - wird es natürlich teuer.
Reichen dir denn ca. 85cm Liegefläche tatsächlich nicht? Klar, "je breiter desto besser", aber es soll ja auch bezahlbar bleiben und ich glaube nicht dass 2m Breite wirklich ein Problem für dich sind...
Was die Beruhigung angeht liest man hier immer wieder verblüfft dass Händler Rückengeschädigten hohe Beruhigungen empfehlen, und immer wieder erfolgt hier die Antwort dass die Beruhigung keinen Einfluß auf Rückenschmerzen nimmt.
Es ist für den Rücken egal wie stark oder schwach das Bett beruhigt ist, da geht's ja nur um die Nachschwingdauer, und nicht die "Festigkeit" etc. des Bettes. Die meisten wünschen sich nach den ersten Nächten eine schwächere Beruhigung, also solltest du in der Hinsicht nicht zu hoch greifen, sondern mutig an die Untergrenze dessen gehen, was dir machbar erscheint. Nach ein paar Nächten Gewöhnung weißt du warum.
Wenn du auch mit einem Standardmaß wie 220x200 leben kannst bekommst du bei den preiswerten Anbietern ein gutes Bett für ein Drittel bis ein Viertel des Fachhandelspreises ein gutes Bett.
Am Ende hat immer jeder die Qual der Wahl. Ich will es nur mal gesagt haben weil dich niemand zwingt ein 4000 EUR-Bett zu kaufen. Man kann auch für sehr viel weniger kaufen und es ist deswegen durchaus nicht schlechter.
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SuMa Blue Dual 200x220, Freeflow, Visco-Schaum, Calesco Ceramica Carbon Digital Heizung, Topliner, SuMa Schubladensockel
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04.10.2007, 01:57
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Moderatorin
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Registriert seit: 13.12.2006
Ort: ... bei mir zu Hause
Beiträge: 4.120
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Zitat:
Zitat von D-AKNF
Reichen dir denn ca. 85cm Liegefläche tatsächlich nicht? Klar, "je breiter desto besser", aber es soll ja auch bezahlbar bleiben und ich glaube nicht dass 2m Breite wirklich ein Problem für dich sind...
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@ D-AKNF
Sorry, aber in diesem Fall ist es keine Frage des Wollens oder nicht.
Hier geht es schlicht und ergreifend darum, dass bei einem Gewicht von ca. 135 kg die "Standardbreite" von 2m mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht genügend Platz zur Wasserverdrängung bietet. Da das Wasserbett nunmal auf dem Prinzip der Verdrängung basiert, wäre caillean mit einem Standardmass einfach der Gefahr ausgesetzt, dass das Bett dann (ebenso wie beim zu kurzen Bett) nicht passt.
@ caillean:
Denke schon, dass ein Schreiner den von dir genannten Preis unterbieten kann. Es kommt aber immer auch auf die Ansprüche an, die du stellst. Soll heissen, dass es natürlich z.B. auch etwas damit zutun hat, welches Holz etc. du haben möchtest. Aber ich halte es (bei normalen Ansprüchen  ) für durchaus wahrscheinlich, dass du da auch mit weniger zu Potte kommen kannst.
Bei Selbstbau (was auch nur ein kleinwenig an handwerklichem Geschick erfordert) wäre es natürlich noch günstiger  .
Zu allem andern, stimme ich mischa vollkommen zu.
- niedrigste noch angenehme Beruhigung
- mit 2500 Euros solltest du ein gutes Bett von einem namhaften Hersteller gut bewerkstelligen können.
__________________
LG, Amazone
Ein Hardside, Dual, 200x220, geliert und ein Softside, Mono, 180x220, mittelberuhigt
"Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann"
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04.10.2007, 05:49
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Administrator
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Registriert seit: 18.04.2006
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Beiträge: 5.441
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@D-AKNF: Für ein Standardbett - einverstanden. Außer, dass ein 1.000,--Euro Internetbett mit einem Fachhändlerbett für 3.000,-- vergleichbar wäre. Das ist blanker Unsinn. Das Ersparnispotenzial liegt tatsächlich bei etwa 500,-- Euro, nicht bei 2.000,-- Euro - jedenfalls dann, wenn nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Dieser User braucht aber sowieso etwas völlig anderes als eine Standardlösung (135 kg Körpergewicht sind außerhalb jeder Standardlösung). Also funktioniert hier keine Internet-Sparlösung! Was nicht heißt, dass die Internetanbieter das Problem nicht lösen könnten - aber eben auch dort in einer anderen Preiskategorie!
Ich war auch schon mal in der Gewichtsklasse um 110 Kilo, da war mein 200x220 Bett aber klar an der Grenze dessen, was noch funktioniert! Die Wassermenge durfte ich damals in 0,25 Liter-Steps einstellen. Es ist also persönliche Erfahrung, die mich zum größeren Bett raten lässt...
@caillean: Auf den Einbau in einen Bettrahmen würde ich verzichten, dafür bräuchtest Du einen Splitrahmen, der das Bett deutlich verteuert. Lieber das Bett freistehend aufbauen und dafür größer nehmen. Natürlich bringt ein höherer Wasserkern auch ein wenig mehr Verdrängungsmöglichkeit. Leichter ist es aber, das Bett größer zu machen, sonst schränkt sich die Auswahl unter den Anbietern noch mal deutlich ein.
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
Geändert von mischa (04.10.2007 um 06:06 Uhr).
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04.10.2007, 12:34
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 26.08.2007
Ort: ...zurück in Oberfranken...
Beiträge: 153
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Hallo!
Jetzt muß ich da auch mal meinen Senf dazugeben.
1. Das Bettenmaß verringert sich NICHT auf 85 cm, sonder auf 93cm in der Breite. Breite 200cm - Rahmen 2x 7 cm = 186 cm
Dies geteilt durch 2 (Matratzen) ergibt 93 cm.
Nur mal so klugscheißerisch dazwischengeschoben.
So, nun zu 2.
Ich schwimme auch so in der Gewichtsklasse wie Du, habe aber auch "NUR" ein 200x220 cm Bett. Und meine Erfahrung:
Es reicht vollkommen aus. Auch wenn eins oder zwei oder drei der Kinder noch mit im Bett liegen reicht das Bett.
Der Rest ist Geschmacks- bzw Geldbeutelsache.
Liebe Grüße
Flix02
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