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Starke Beruhigung ungünstig laut Händler

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  #1  
Alt 29.08.2009, 21:37
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Sankt Wendel
Beiträge: 2
Standard Starke Beruhigung ungünstig laut Händler

Hi!

Wir waren heute bei Dupont Wasserbetten in Neunkirchen. Der Laden führt ausschließlich Betten der Marke KUSS. Der Verkäufer machte einen kompetenten Eindruck und wies auf einige Qualitätsmerkmale hin, wie z.B. ein Zertifikat bzgl. eingesetzter Weichmacher, die gute Carbonheizung, dicke Schicht der Schutzwanne etc. Auch bzgl. der Pflege machte er den Eindruck, dass er weiss, wovon er spicht.

Allerdings hat er mich bei einer Sache stark verunsichert: Ich wollte eigentlich ein 90% oder gar 100% beruhigtes Bett. Er meinte, der Schlafkomfort sei bei weniger beruhigten Betten besser und empfahl 75% als die Beruhigung, die angeblich weltweit am meisten verkauft würde. Er erzählte, dass es immer wieder Kunden gäbe, die 90% kaufen und nach ein paar Wochen Schmerzen haben. Er begründete das wie folgt:

Bei der stärkeren Beruhigung sind mehr Vliese eingebaut. Man liegt dann sozusagen zum Teil auf den Vliesen, was die Anpassung des Bettes an den Schläfer verschlechtert. Ich sollte mich einmal in ein nur 25% beruhigtes Bett und dann ein 90% beruhigtes Bett legen und zwar auf die Seite und schauen, wie weit meine Schulter "eintaucht". Beim 25% Bett taucht sie tiefer ein. Daher also seine Meinung, den richtigen Wasserbetteffekt hätte man erst ab 75% ABWÄRTS.

Hier im Forum hab ich aber gelesen, dass Schmerzen nie von der zu hohen Beruhigung kommen. Allerdings hab ich auch gelesen, dass mehrere Verkäufer empfehlen die Beruhigung so klein wie "möglich" zu wählen. Wieso?

Ich hab ihn auch auf das Füllmengentuning angesprochen, wozu er meinte, das sei auch viel Psychologie. Er sagte, ihr Installateur würde die Füllmenge sehr gut an den Schläfer anpassen und um einen Unterschied zu spüren, müßte man schon in der Größenordnung von 10 Liter sein. Selbst wenn man einige Kilos zu- oder abnimmt, sei eine Anpassung nicht nötig, so sensibel sei das System Bett/Schläfer auch nicht.

Dann hat er allerding gesagt, dass immer Wasser durch die Matratze diffundiert und das im Jahr an die 10 Liter seien. Daher solle man pro Jahr 10 Liter nachfüllen. Davon hab ich hier im Forum noch nichts gelesen.

Bin nun endgültig verwirrt und schaue mich schon in Richtung Tempur um... Vielleicht könnt ihr ja was zur Beruhigung, dem Nachfüllen pro Jahr und der Anpassung sagen.
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  #2  
Alt 29.08.2009, 22:37
Benutzerbild von bkheiko
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Beiträge: 1.092
Standard

Der Händler mag ja bezüglich der Beruhigungen seine Erfahrungswerte haben, aber die Beruhigung auf der du dich wohlfühlst kannst nur du selber bestimmen.

Ich habe auch schon viele Aussagen gelesen, die besagen, dass man beim nächsten mal einen weniger beruhigten Kern nehmen würde. Es gibt sie aber auch in der anderen Richtung. Ich selbst habe ein stärker beruhigtes Bett und bin damit super zufrieden. Ich schlafe selig und zufrieden darauf. Und Wasserbettengefühl kommt da auch auf.
Laß dich nicht verunsichern nur du kannst entscheiden, was sich für dich am besten anfühlt. Der Händler kann zwar empfehlen und beraten entscheiden musst aber du.

Bezüglich der Füllmenge kann ich nur sagen: "Armer Mann!" Wenn der gute einen Unterschied in der Füllmenge erst ab 10 Liter merkt, kann er kein gutes Liegegefühl haben. Ich selbst habe, wie du aus der Signatur erkennen kannst, ein etwas größeres Bett, dass logischerweise auch mehr Wasser enthält als ein kleineres. Man sollte denken, da macht sich der eine oder andere Liter mehr oder weniger nicht bemerkbar. Weit gefehlt! Ich habe mal 1,5 Liter auf einmal entnommen und nach der ersten Nacht sofort wieder einen halben Liter nachgefüllt. Ob du´s glaubst oder nicht, diese 500ml haben einen riesen Unterschied gemacht!

Ja ein Wasserbett "verliert" übers Jahr Wasser! Ob es aber 10 Liter sind, möchte ich mal anzweifeln. Wieviel es aber tatsächlich ist, kann ich dir nicht sagen.

Daher nochmals: Laß dich nicht entmutigen. Such und kaufe dir das Bett in den du dich am wohlsten fühlst und in dem du am besten liegst.

Zum Schluß noch ein kleiner Tipp von mir: Nimm das Bett so groß wie möglich. Bei Wasserbett kommt es ausnahmweise mal auf die Größe an, da es auf dem Verdrängungsprinzip beruht. Je mehr Volumen zum Verdrängen da ist, desto besser!
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Gruß bkheiko
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  #3  
Alt 29.08.2009, 22:41
Wasserbettenschläfer
 
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Beiträge: 51
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Puh, viele Punkte.

aaaalso:
1. rein physikalisch halte ich das Vliesargument für unbedenklich, außer vielleicht die Matratze liegt ganz voll mit Vliesen (also vielleicht bei 100% beruhgt). Mein Händler hat mir ein (durchsichtiges) Matratzenmodell gezeigt. Die Vliese "schwimmen" sozusagen in der Matratze und sind eher "luftig" in der Konsistenz. Die Matratze, die ich beim Aufbau gesehen habe war auf Vakuum und echt flach (50 und 80%). Mit Vliesen! Die Vliese können also nur ein minimales Raumgewicht haben. Ich denke, dass die beim reinlegen ins Wasserbett erstens nach unten wegdrücken, zweitens auch watteähnlich zusammendrücken und kaum genug Auftrieb haben um ernsthaft ein Einsinken erheblich! zu vermindern.

2. Füllmenge. Leg dich mal in ein Wasserbett und lasse jemanden mit der Faust 2 Liter Wasser "wegdrücken". Bei mir hat das der Händler gemacht und ich habe deutlich! gespürt, wie ich in der Hüfte hochgedrückt wurde.

3. Das diffundieren habe ich auch schon ein paarmal gelesen/gehört, da war aber immer von 1-3 Litern im Jahr die Rede. 10 scheint mir heftig.

Mal sehen, was die erfahreneren hier meinen
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Wir planschen in einem: Waterbed Discount Elegance, 200x220, Duo, 80% und 50% beruhigt, geteilter Schaumrahmen, Lyocell Bezug, T.B.D. Energiesparheizung, CAPLINER, Hasena Woodline Gestell und Nachttische. Kissen: Thermofit XS, Spannlaken: Bella Donna, alles von Waterbed Discount Lübeck
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  #4  
Alt 29.08.2009, 23:57
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Beruhigung ist was für Weicheier.....

Aber mal im Ernst,
wir haben in unserem Bekannten/Verwandtenkreis als letzte und ein Wasserbett zugelegt, der Rest hat 75% oder 85% beruhigt, wir haben FreeFlow. Die einhellige Meinung ist die, dass die Anderen heute auf jeden Fall eine geringere Beruhigung wollten, bzw. auch FreeFlow.

Meiner Meinung nach ist es für viele Käufer einfach schwer, diese Umstellung von Federkernmatratze auf FreeFlow so einfach zu vollziehen und man fühlt sich erst mal auf einer hohen Beruhigung besser.

Der Händler bietet sicher gegen kleines Geld eine Umtauschmöglichkeit der Beruhigung an, oder ?? Somit solltest Du ausgiebig Probeliegen und nach Deinem Empfinden kaufen.

Gruß
Immie
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  #5  
Alt 30.08.2009, 02:51
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Zitat:
Zitat von bkheiko Beitrag anzeigen
Bezüglich der Füllmenge kann ich nur sagen: "Armer Mann!" Wenn der gute einen Unterschied in der Füllmenge erst ab 10 Liter merkt, kann er kein gutes Liegegefühl haben. Ich selbst habe, wie du aus der Signatur erkennen kannst, ein etwas größeres Bett, dass logischerweise auch mehr Wasser enthält als ein kleineres. Man sollte denken, da macht sich der eine oder andere Liter mehr oder weniger nicht bemerkbar. Weit gefehlt! Ich habe mal 1,5 Liter auf einmal entnommen und nach der ersten Nacht sofort wieder einen halben Liter nachgefüllt. Ob du´s glaubst oder nicht, diese 500ml haben einen riesen Unterschied gemacht!

Ja ein Wasserbett "verliert" übers Jahr Wasser! Ob es aber 10 Liter sind, möchte ich mal anzweifeln. Wieviel es aber tatsächlich ist, kann ich dir nicht sagen.
Wenn ich das so lese, denke ich:

1)Ich liege nur dann bequem, wenn die Füllmenge auf einen oder gar einen halben Liter genau zu mir passt.

2)Das Wasserbett verliert Wasser übers Jahr (ob 10 Liter
oder 3 Liter ist zunächst mal egal) und mein Gewicht schwankt auch ein paar Kilos nach oben oder unten.

1) und 2) zusammen bedeutet: Stelle ich heute die Wassermenge exakt ein, so stimmt sie in wenigen Wochen/Monaten aufgrund von Gewichtsschwankungen meinerseits und dem Verlust an Wasser des Bettes bereits nicht mehr. Wie soll ich da auf einen grünen Zweig kommen? Ich wäre ständig nur am rumprobieren. Der Händler hat das auch bei mir rausgehört und meinte "Bei manchen Kunden rate ich dann doch zu einer Alternative..." Und ich muss sagen, dass das Gefühl beim ersten Reinlegen in eine Tempur Matratze wirklich gut war. Ob das auch so bleibt, wenn man eine Zeit lang in einer Position gelegen hat und sich dann umdreht und die Mulde nicht mehr zur Körperform paßt, ist eine andere Frage.

Ich bin im übrigen Bauchschläfer. Ist dazu ein WB nicht schlechter geeignet?


Übrigens noch eine seltsame Story: Der Cousin des Händlers, wo ich heute war, hat auch ein Wasserbettengeschäft - ******* in Sankt Wendel. Und der ist deutlich billiger: 1600,- für ein Doppelbett mit Sockel und Kopfstütze. Doch der heutige Händler hat gemeint, sein Cousin würde in Asien einkaufen, die Nähte wären schlechter verschweißt, die Sicherheitswanne wäre dünner als die eigentliche Matratze, seine Matrazen würden vom Weichmacher her nicht die DIN Norm für Kinderspielzeug erfüllen etc. etc. Allerdings bietet der Cousin an, innerhalb von 4 Wochen GRATIS den Beruhigungsgrad zu ändern... Familienzwist (obwohl die Preisdifferenz schon frappierend ist)

Äh, wieso ist der obige Name automatisch "gesternt" worden und die Namen Dupont Wasserbetten und KUSS nicht?

Nochmal testen: *******

tatsächlich: Wieder gesternt. Was soll das?

Geändert von Savini (30.08.2009 um 03:03 Uhr).
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  #6  
Alt 30.08.2009, 09:26
Benutzerbild von bkheiko
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Standard

Zitat:
Zitat von immie
Beruhigung ist was für Weicheier......
Ein Freeflow-Schläfer kann gar nicht nachvollziehen, wie angenehm eine Beruhigung sein kann!!!


Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
1) und 2) zusammen bedeutet: Stelle ich heute die Wassermenge exakt ein, so stimmt sie in wenigen Wochen/Monaten aufgrund von Gewichtsschwankungen meinerseits und dem Verlust an Wasser des Bettes bereits nicht mehr. Wie soll ich da auf einen grünen Zweig kommen? Ich wäre ständig nur am rumprobieren.
Ich schlafe seit ca. 13 Monaten auf meinem Wasserbett und habe bisher 1x die Wassermenge verändert. Eben die beschriebenen 1,5 Liter von denen ich am nächsten Tag wieder 0,5 reingegeben habe. Auch ich verändere mein Gewicht und auch bei mir "verschwindet" Wasser aus dem Kern. Da dies aber ein schleichender Prozess ist, habe ich dies bisher nicht bemerkt. Du siehst also, wenn die Wassermenge einmal passt (und ein guter Aufsteller/Händler bekommt das beim ersten mal hin) brauchst du nicht ständig fummeln!

Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
Ich bin im übrigen Bauchschläfer. Ist dazu ein WB nicht schlechter geeignet?
Ein ganz klares NEIN. Viele WB-schläfer sind Bauchschläfer! Du brauchst lediglich nur ein guten Schluck mehr Wasser. Nutze mal die Forensuche da wirst du zum Thema Bauchschläfer eine Menge finden!

Klick mal hier: http://www.schlafen-aktuell.de/forum/search.php


Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
Äh, wieso ist der obige Name automatisch "gesternt" worden und die Namen Dupont Wasserbetten und KUSS nicht?
Ist gibt Händler/Hersteller, die hier, aus verschiedenen Gründen, nicht genannt werden wollen. Daher werden diese bei Eingabe "gesternt". Der admin hat schließlich keine Lust sich permanent mit Abmahnungen rumzuplagen. Und Geld zu verschenken hat er sicherlich auch nicht!
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Gruß bkheiko
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  #7  
Alt 30.08.2009, 11:00
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Standard Wasserrverlust und Beruhigung

Hallo Savini,

zwecks des Wasserverlustes kann ich dich beruhigen. Es ist so zwischen 0,5 - 1,5 Lieter im Jahr je nach wärme. Dann musst du noch den Kondi dagegen rechnen wo du einfüllst. Ich finde so aussagen befremdlich damit macht man den Kunden unsicher und versucht eine gewisse Abhängigkeit zu erreichen (Meine Meinung!!!!!).

Zur Beruhigung ist zu sagen:
Wir versuchen auch die Kundschaft von 90 oder 100 % beruhigten Betten weg zu beraten. Dies müssen nach Ende der Beratung die Kunden aber selbst spüren ob Sie sich auf einem weniger beruhigten Bett Wohl fühlen. Wenn nicht sind wir nicht bereit den Leuten etwas auf zu schwatzen was Sie nicht möchten.

Unser Motto ist:
Nicht wir liegen in dem Bett sondern der Kunde und der soll sich gut fühlen.


Lass dich nicht verunsichern und geh noch in ein, zwei andere Studio´s und lass dich da nochmal beraten.

Gruß
Thomas
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  #8  
Alt 30.08.2009, 11:42
Administrator
 
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Standard

Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
Allerdings hat er mich bei einer Sache stark verunsichert: Ich wollte eigentlich ein 90% oder gar 100% beruhigtes Bett. Er meinte, der Schlafkomfort sei bei weniger beruhigten Betten besser und empfahl 75% als die Beruhigung, ...
Ähnlich habe ich in meinen Verkaufszeiten auch beraten. Meiner Meinung nach ist die Aussage so stimmig! Viele die zum zweiten mal ein Wasserbett kaufen, kaufen ein oder zwei Beruhigungsstufen unterhalb ihres erst Kaufes. Richtige Freaks liegen auf FreeFloa. Das muss man dann aber schon mögen! Ich persönlich liebe eine mittlere Beruhigung.

Meine bestverkauften Betten waren früher 80%. Das entsprach bei maximal 5 Vliesen, 3 Vliese in der Matratze.
6 Vliese (wären vom Hersteller möglich gewesen) habe ich aber aus Prinzip nicht verkauft und hatte die erst gar nicht im Angebot!

Das ganze ist aber auch etwas sehr persönliches. Mein Tipp: Kaufe eine Stufe unter dem, wo du dich im Laden am wohlsten fühlst. Du wirst spätestens nach einem Monat, keinesfalls eine höhere Beruhigung mehr haben wollen!

Geändert von admin (30.08.2009 um 11:48 Uhr).
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  #9  
Alt 30.08.2009, 13:05
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Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
Übrigens noch eine seltsame Story: Der Cousin des Händlers, wo ich heute war, hat auch ein Wasserbettengeschäft - ******* in Sankt Wendel. Und der ist deutlich billiger: 1600,- für ein Doppelbett mit Sockel und Kopfstütze. Doch der heutige Händler hat gemeint, sein Cousin würde in Asien einkaufen, die Nähte wären schlechter verschweißt, die Sicherheitswanne wäre dünner als die eigentliche Matratze, seine Matrazen würden vom Weichmacher her nicht die DIN Norm für Kinderspielzeug erfüllen etc. etc. Allerdings bietet der Cousin an, innerhalb von 4 Wochen GRATIS den Beruhigungsgrad zu ändern... Familienzwist (obwohl die Preisdifferenz schon frappierend ist)
Du kannst Eigenmarken von Händlern nicht direkt vergleichen, als Laie können die Dir texte um die Ohren werfen, dass Dir schwindelig wird.

Wir haben bei unserem Bett, als gleicher Hersteller und 2 versch. Händler eine Preisdifferenz von 500 EUR erlebt, wobei das von uns dann gekaufte Bett sogar noch höherwertiger in der Ausführung war, als das teurere Bett.

Der teurere Händler hat heute übrigens auch eine Eigenmarke. Mit dieser ist er nämlich preislich nicht mehr vergleichbar.

Ich persönlich würde nur bei einem Händler kaufen, der für einen bekannten Hersteller verkauft, nie bei einem Händler, der ein "Zusammensteller" ist.

Gruß
Immie
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  #10  
Alt 30.08.2009, 13:27
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Zitat:
Zitat von Savini Beitrag anzeigen
Bin nun endgültig verwirrt und schaue mich schon in Richtung Tempur um... Vielleicht könnt ihr ja was zur Beruhigung, dem Nachfüllen pro Jahr und der Anpassung sagen.
Laß dich nicht verrückt machen, ein WB ist etwas herrliches, wenn die Wassermenge und auch die Bettengröße stimmt. Ein guter Monteuer stellt dir das Bett passend ein, dann kommt evtl. das Feintuning und gut ist. Wir haben jetzt 17 Jahre ein WB und ich würde niemals etwas anderes kaufen. Ein WB ist zwar etwas pflegeintensiver als ein Trockensystem, aber dafür auch viel sauberer und allergieärmer. Stell dir mal vor was sich nach ein paar Monaten schon in einer Trockenmatratze tummelt dann lieber etwas mehr Aufwand, aber ein "sauberes" Schlafen Wir brauchten auch nicht immer an der Wassermenge rumfummeln, haben seit dem Aufstellen des neuen Bett (vor 1,5 Jahren) noch NIE etwas ändern müssen.

10 Liter Wasser kann in einem Jahr eigentlich nicht verdunsten, da müßte das Bett schon leck sein.

Beruhigung nimmst du die, die dir am besten paßt und zusagt und bitte ausgiebig testen. Wichtig ist auch ein Umtauschrecht für min. 3 Monate, dann bist du auf der sicheren Seite.

Bin auch Bauchschläfer und habe keine Probleme. Im neuen Bett mit LS ist es aber besser, als in unserem alten Bett, aber das ist wirklich Geschmacks- und Gefühlssache.

Zitat:
Übrigens noch eine seltsame Story: Der Cousin des Händlers, wo ich heute war, hat auch ein Wasserbettengeschäft - ******* in Sankt Wendel. Und der ist deutlich billiger: 1600,- für ein Doppelbett mit Sockel und Kopfstütze. Doch der heutige Händler hat gemeint, sein Cousin würde in Asien einkaufen, die Nähte wären schlechter verschweißt, die Sicherheitswanne wäre dünner als die eigentliche Matratze, seine Matrazen würden vom Weichmacher her nicht die DIN Norm für Kinderspielzeug erfüllen etc. etc. Allerdings bietet der Cousin an, innerhalb von 4 Wochen GRATIS den Beruhigungsgrad zu ändern... Familienzwist (obwohl die Preisdifferenz schon frappierend ist)
Billiger ist meist nicht besser oder gleich, sondern oft minderwertiger. Das Thema wurde schon unendliche Male behandelt, aber von Eigenmarken und Asienimporten, keine Prüfsiegel etc. würde ich persönlich die Finger lassen. Es gibt viele gute deutsche Betten mit Siegel etc. und beim gesunden Schlaf sollte man NIE sparen. Schau dir die Betten genau an, selbst als Laie wirst du Unterschiede erkennen. Viele Billigbetten sind nach kurzer Zeit nur noch Schrott (Rahmen instabil, Bezug hinüber, Vliese verrutscht etc.), da hilft dir dann auch keine Garantie auf die Schweißnähte....

Schau dich doch auch mal bei anderen Händler um, denn wenn man schon ein gutes Bett will und auch bereit ist, dafür zu zahlen, schadet vergleichen bestimmt nicht.
__________________
Liebe Grüße

Ancat

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Ich bin dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was du versteht und es ist immer nur meine persönliche Meinung!
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