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Umbau altes Bett zum Wasserbett

18.05.2009, 17:14
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V.I.P.
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Registriert seit: 13.06.2008
Ort: Heidelberg
Beiträge: 644
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Zitat:
Zitat von mischa
Der vernünftige Weg wäre ein Verzicht auf den alten Bettrahmen und der Kauf eines wirklich bedarfsgerechten Wasserbettes. Wenn es ein Softside sein soll: Breite 200 x Länge 240 cm.
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Im Prinip sind wir ja einer Meinung aber in dem Fall 175cm und 135kg würde ich eher auf 220 X220 bzw.240 gehen weil ich glaube das die Wasserkerne sonst zu schmal sind und man recht schnall auf dem seitlichen Rahmen liegt und wenn man dann nicht richtig einsinken kann bringt auch die Länge nichts.
__________________
Viele Grüße
KTE
+Wir schaukeln auf einem +
200x240 Dual, Dekor System/Luxus (23cm + Nullzarge) FreeFlow, Calesco Carbon, Airtrennwand, Supremeauflage von Harmony, Schubladenpodest mit angeschrägten Seiten
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19.05.2009, 13:47
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Administrator
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Registriert seit: 18.04.2006
Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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stimmt schon, ein Sondermass wird es so oder so.
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Fragen bitte im Forum stellen, nicht per PN!
Bin nur selten im Forum, Ihr erreicht mich im Blog.
Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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20.05.2009, 16:37
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Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Nürnberg
Beiträge: 895
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bitte aufhören einem Mann mit 135 kg zum Hardside zu raten, wo ersten überhaupt kein Hardsidegeeignetes Bett ( zu 99% ) vorhanden ist und 2. der Benutzer nicht mehr aus dem Bett herauskommt. Ich kann da mitreden  Nämlich Gewichtskollege!
Das Wasserbett was hier nötig ist um einigermassen vernünftig zu liegen muss minimum 200x220 sein besser 220x220 und Softside.
Beim Hardside zieht es doch beim einliegen den Kern mit Auflage nach innen - dies nur dazu, dass ein Hardside eine größere Liegefläche hat. Mehr Wasser ja - aber keine größere Liegefläche.
Der Bettrahmen muss weg oder verlängert werden.
Alles andere ist zum scheitern verurteilt.
Almi
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20.05.2009, 17:05
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Administrator
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Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 3.039
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Fassen wir mal zusammen:
Die Person ist 175cm groß und wiegt 135 KG
Der Bettrahmen der vorhanden ist hat eine Größe von 200 x 200 cm und die Oberkante von Rahmen liegt bei 38 cm.
Ein 200er Softside würde von der Grösse der Person her gehen.
Beim Gewicht scheiden sich hier die Geister!
Meiner Meinung nach, könnte ein Softside mit 23er Kern (bei guter Einstellung der Wassermenge) durchaus gut geeignet sein!
Warum aber ein Hardside hier nicht eingebaut werden kann und nicht geeignet sein soll, kann ich gerade nicht wirklich nachvollziehen.
Die Oberkante von 38cm ist für ein Hardside halt etwas nieder, Da kommt man dann mit 135 Kg vermutlich wirklich schwer aus dem Bett. Das sollte sich aber doch mit relativ wenig Aufwand ändern lassen können?
Bei Hardside, fällt mir übrigens immer nur Tasso ein. Für meine Begriffe die besten Harsides am Markt. Da (also bei Tasso) würde ich mich persönlich, mit einer solchen Problematik beraten lassen und Probeliegen. Die können einem dann auch sagen ob der Bett-Rahmen für ein Hardside zu gebrauchen ist. Am besten ein Foto (Details) mit in den Laden nehmen!
Ob man dann am ende Bereit ist das verlangte Geld dort zu bezahlen ist eine andere Sache. Aber bei Hardsides finde ich Tasso gar nicht so teuer!
Fällt das Hardside nach einem Probeliegen oder der Beratung aus, aus welchen Gründen auch immer. Könnte ich mir noch ein Leichtwasserbett mit Schaumunterlage oder ein Gelbett vorstellen. Hier habe ich selber aber wirklich Null Erfahrung (kenne ich nur von Messen) und es ist nur ein Gedanke!
Geändert von admin (20.05.2009 um 17:10 Uhr).
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20.05.2009, 17:37
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Neu-Einsteiger
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Registriert seit: 17.05.2009
Ort: Bad Bergzabern
Beiträge: 6
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Hallo.
Du machst mir wieder Mut
Die Oberkante des Rahmens läst sich relativ leicht auf 45 cm erhöhen.
Aber nur mal so allgemein...
Ich bin 25 Jahre alt (ok, noch 24, werd erst morgen 25  ) und arbeite als Landschaftsgärtner, als solcher arbeite ich eigentlich täglich körperlich.
Die 135 kg kommen daher das ich derzeit fast ein Jahr auf der Meisterschule war, da hab ich fast 20 kg zugelegt...
Ich wiege jezt 135 kg, das ist zwar nich gerade wenig, aber ich bin kein Sumoringer. Ein Teil von den 135 kg sind auch Knochen und Muskeln  .
Vermutlich werde ich im nächsten Jahr wieder mein altes "Kampfgewicht" von 115 bis 120 kg haben.
Und das ich aus dem Bett nicht mehr raus komme, da hab ich jezt weniger Bedenken, so fit bin ich dann doch noch.
Und das der alte Rahmen geändert werden muss ist klar, muss ja ein Podest drunter. Der Rahmen an sich ist recht stabiel.
Ich meine irgent wo gelesen zu haben, das die Bretter min. 25mm dick sein sollten, die vorhandenen haben 28mm. Zudem würden diese mit dem Podest verschraubt werden, was nochmal zusätzliche Stabilität bringt.
Vieleicht kann ich das alles derzeit auch einfach nicht einschätzen...
Wir werden Freitag mal in ein oder zwei Läden fahren und Probeliegen.
@ almi:
Was meist du mit:
"wo ersten überhaupt kein Hardsidegeeignetes Bett ( zu 99% ) vorhanden ist"
MFG
Blubber
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20.05.2009, 17:37
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Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Nürnberg
Beiträge: 895
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Hallo nochmal, ein Hardside geeignetes Bett brauch ca. 3cm MDF oder Massivholz an den Seiten + eine wirklich gute Verbindung der Ecken, das eingebaute Podest muss dann auch noch mit den Seitenteilen verschraubt werden. Meine Erfahrung sagt einfach, dass das in der Regel sehr schwierig wird. Das Bett, welches wahrscheinlich auf Füßen steht, höher machen, ist wohl dann eine Frage des Gechmacks. Eine Leichtwassermatratze ist bei dem Gewicht völlig ungeeignet und ein Gelbett auch nicht.
Die Ausführungen zu Tasso sind vollkommen richtig, vorallem weil es bei Tasso, neben dem eigentlichen Tasso Hardside auch eine günstige alternative gibt: Aquaflair.
Übrigens hat auch BluTimes mittlerweile Hardside im Angebot, in Kombination mit dem Cashmerebezug ein Traum - wenns eben passt.
Almi, der immer dafür sorgen will, dass jeder sich WOHLFÜHLT
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20.05.2009, 17:42
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Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Nürnberg
Beiträge: 895
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da haben sich die Antworten gerade überschnitten, OK bei 28 mm MDF oder Massiv ist es zumindest bautechnisch kein Problem. Versuche aber dann bitte, zumindest eine Polsterkante zu bekommen, weil das ist schon ziemlich hart an der Kante. ( gibts zum aufstecken an dem Bettrahmen. Ich persönlich wollte Dir bestimmt nicht zu nahe treten - bin aber auch in der Gewichtsklasse und mir ist bekannt, dass ich aus einem Holz - Hardside wirklich schwer aufstehe. Und nach dem Erwachen sowieso.
zu 99% - konventionelle Bettrahmen sind in der Regel nicht für Hardsidebetten geeignet. Wenn Deins passt 1% ist das eine super Sache
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20.05.2009, 17:50
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Moderatorin
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Registriert seit: 13.12.2006
Ort: ... bei mir zu Hause
Beiträge: 4.120
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So, jetzt noch kurz was aus meiner persönlichen Hardside-Praxis  :
Mein Bett (Rahmen) ist gerademal 35cm hoch und das mit Absicht.
Zwar spiele ich in einer geringeren Gewichtsklasse, aber diese Höhe ist für meine "Ein- und Aussteigtechnik" sehr angenehm. Will ich aufstehen, lege ich mich auf die Seite (Gesicht zum Ausstieg), strecke das obere Bein einfach aus, verlagere mein Gewicht auf's Bein und schwupps, bin ich auch schon "rausgerollt".
Allgemein zur Hardside-Herstellerergänzung: Auch Akva macht, wie ich finde, recht gute Hardsider.
Aber egal, was wir dir hier raten (oder auch nicht  ), ausschlaggebend ist einzig und allein, was zu dir passt und was sich für dich beim Probeliegen am besten anfühlt!
__________________
LG, Amazone
Ein Hardside, Dual, 200x220, geliert und ein Softside, Mono, 180x220, mittelberuhigt
"Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann"
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20.05.2009, 20:07
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Neu-Einsteiger
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Registriert seit: 17.05.2009
Ort: Bad Bergzabern
Beiträge: 6
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Hallo.
Ich fühle mich von niemandem angegriffen, hab ein dickes Fell
Das Bett höher zu bauen ist kein Problem, auch Optisch nicht.
Die Seitenbretter liegen eh nicht auf dem Boden auf, sondern sind nur am Kopf / Fußteil befestigt.
Alles weitere sehen wir am Freitag wen wir Probeliegen :-)
Harmony wirbt damit, das die die Kerne / Wannen auf Maß "bauen", und sie scheinen nicht all zu teuer zu sein, daher wollen wir auch bei denen mal vorbei fahren.
MFG
Blubber
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20.05.2009, 21:03
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Registriert seit: 07.11.2005
Ort: 51429 Bensberg
Beiträge: 2.945
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Hallo,
achtet aber bei der Auswahl bitte nicht nur auf die Kerne etc, sondern eben auch auf die Auflagen und Sicherheitswannen, dass die gut zusammen passen.
Kann da dem Admin nur recht geben. Ich bin auch der persönlichen Meinung, dass Tasso im Bereich Hardside der Maßstab ist, an dem es sich auszurichten gilt. Da passt von vorne bis hinten alles gut zusammen und man hat eine Qualität, die sehr langlebig ist.
Zur Gewichtsklasse: Wenn das Muskelmasse ist, gibts mit dem Ausstieg auch bei 38 cm kein Problem. Ist es allerdings eher Masse, gezüchtet durch Hefe, etc  , dann wirds tatsächlich etwas schwierig auszusteigen. Aber in meinen Augen egal, ob 38 oder 45 cm, da derjenige immer über die harte Bettkante sich rauswälzen muss. Dann würde ich auf jeden Fall auch eher ein groooßes Softside empfehlen.
(Olli, der in 5,5 Monaten 30 Kilo abgenommen hat und weiß, wie das so mit Wasserbetten und Aussteigen ist *gg*)
LG
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