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Wasserbett bei extrem hohem Gewichtsunterschied - liegen auf der "Wasserblase"

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  #41  
Alt 18.01.2011, 13:50
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Registriert seit: 18.01.2011
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Beiträge: 16
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Ich weiß auch das es nichts mit der härte zutun hat sondern mit der nachschwingzeit des bettes. Wenn ich wasser einlasse entsteht da nicht eine unberuhigte Wasserschicht zwischen Fließ und matratze? und wenn ich statt 60kg 160 kg habe ändert da sich auch nicht einiges dann entschuldige werde ich darüber nix mehr verlieren?
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  #42  
Alt 18.01.2011, 14:23
Administrator
 
Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 3.143
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Mal was Grundsätzliches an alle dehnen das gerade weh tut: wer ein Forum nutzt darf nicht davon ausgehen das alles stimmt was geschrieben steht. In diesem Sinne Augen zu und durch. Das muss ein Forum vertragen!

Zum Ausgleich kommen demnächst echte Fakten von der IMM-Cologne in Köln wo ich gerade bin.

Geändert von admin (18.01.2011 um 14:31 Uhr).
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  #43  
Alt 18.01.2011, 20:18
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 27.12.2010
Ort: NRW
Beiträge: 22
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Stop-stop-stop - Das ist ja MEIN Thema

Also, der Fall ist ja eigentlich durch, da das Bett ja gekauft ist.
Und härter oder weicher ist imho Nonsens, ich liege auf Wasser, da gibts keine Härteunterschiede, es gibt nur physikalische Verdrängung und somit ein mehr oder minder starkes Einsinken. Das weiß ja selbst ich! Die Frage ist ja nur, WANN liegt der Körper orthopädisch und gefühlt richtig - und die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Also immer schön locker bleiben
Was die Nachschwingzeit mit der richtigen Füllmenge zu tun haben soll, erschließt sich mir weder nüchtern noch nach ner halben Falsche Wein...

Zwischeninfo:
Mein Freund fühlt sich recht wohl, wenn er auf dem Rücken liegt. Die Seitenlage ist noch nicht so doll. Schmerzen hat er keine.

Beim Beziehen hatte ich den Eindruck, dass der Thermotrennkeil schon schief liegt. Beim Aufbau war jedenfalls alles pielegerade. Ich muss das nochmal prüfen, habe aber gerade kein Bock mehr auf "bett-auf-bett-zu". Ich fänd auch logisch, dass mein Freund durch seine Masse (sorry...) meine Matraze quasi verdrängen kann. Irgendwie arbeitet glaube ich alles noch ein wenig... (Anmerkg.: keine Fliese im Spiel, beide Kerne F0).

Ich empfinde seit einigen Tagen mein Nackenkissen als zu hoch, obwohl ich es vorher auf der Federkernmatr. supi fand. Es ist ein viskoelast. Kissen, das in der Höhe regulierbar ist, weil man zwei Platten herausnehmen kann (Goldeck, Austria). Ich habe beide Platten raus, mehr geht nicht...

Wir testen und erfühlen weiter - und nächste Woche rufe ich den Händler dann nochmal herbei. Beim AKVA-Bett hab ich nie den Boden berührt, es sei denn, ich bin gekniet. Und hier dotze ich doch noch oft auf, traue mich aber nicht, noch mehr Wasser reinzumachen. Also, so zickig hatte ich ne Anpassung noch nie. Langsam frage ich mich, ob die AKVA-Kerne höher waren...?!
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