Energiebedarf; Umbau von Hardside zu Softside
Hallo,
als ich 1990 mein Wasserbett kaufte, stand ich vor der Frage, ob es ein Hardside- oder Softsidebett werden sollte. Damals habe ich mich für eine Hardside (Queensize 160*220) entschieden. Die erste Matratze war mit einer frei schwimmenden Fleeceeinlage leicht gedämpft, da ich Anfangs wegen evtl. Schaukelei Bedenken hatte. Nach kurzer Zeit bin ich aber auf eine Freeflow-Matratze umgestiegen. Diese war zwar recht preiswert, riss aber nach 7 Jahren in der Naht ein. Nachfolger war eine KUSS-Matratze, die bis heute hält.
Die erste Heizung hielt auch mit nur 4 Jahren nicht sehr lange und wurde durch eine Tasso-Heizung ersetzt. Soviel zu Vorgeschichte.
Wegen der zunehmenden Energieproblematik habe ich mir jetzt auch einmal mein Wasserbett vorgenommen und stieß auf einen Hinweis, dass Softsidebetten wegen der seitlichen Schaumstoffbegrenzung erheblich weniger Energie verbrauchen sollen. Allerdings soll sich dabei der Platz für die Matratze seitlich um jeweils 8 cm reduzieren.
Für mich tauchen deshalb folgende Fragen auf:
1. Stimmt das mit der Energieeinsparung?
2. Lässt sich überhaupt ein Hardsidebett zu einem Softside umbauen?
3. Passt dann die alte Matratze noch?
4. Oder wäre es ersatzweise sinnvoller, die seitlichen Bretter von innen mit Styroporplatten zu verkleiden, um eine ähnliche Wärmedämmung wie bei einem Softside zu erreichen?
Unabhängig davon werde ich mir die neue iq Carbon Heater zulegen, weil diese zum einen präziser regelt und zum anderen hoffentlich auch noch etwas Energie gegenüber der 17 Jahre alten Tasso-Heizung spart.
Gruß
Horst
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