Hallo
Kommt öfters vor das wir hier "Wasserverlust aber alles trocken" lesen. Gleich nach der Einleitung dieser Beiträge erfährt man auch das das Bett neu ist. Meist kippen die Nutzer dann fleißig Wasser nach und am Ende steht da ein Peziball von Bett.
1. Eine starke Beruhigung hat viel Vlies drin und das nimmt in den ersten Wochen Wasser auf um seine Beruhigung herzustellen. Da sich das Vlies dabei aber ausdehnt, ist der "Verlust" hier in Grenzen
2. Mit dem Befüllen sprudelt man Luft ein die man ja anfangs vermehrt wieder rausholt (entlüften). Damit sinkt der Pegel ebenso ein wenig.
3. Viel wichtiger ist das Thema "Unbekanntes Liegegefühl"! Hier empfehle ich einmal den Tips & Tricks Bereich mit dem Thema "Oft gestellte Fragen". Gleich am Anfang steht da was zur Eingewöhnung.
Der Körper kennt von je her nur ein liegen AUF der Matratze. Im Wasserbett sinkt er aber ein und das kennt er nicht. Daher fühlt sich das sehr schnell nach "zu wenig Wasser" an. Da man sich aber nun ein wenig, Nach für Nacht, dran gewöhnt bzw. umstellt, gibt man Wasser zu (um das alte, bekannte Liegegefühl herzustellen was ja gar nicht gewollt ist) und dann wieder und wieder.
Bett aufbauen, befüllen, EINGEWÖHNEN.
Wenn man nachfüllt dann ein "Tagebuch" führen. Damit man später weiß wie viel man im Gesamten verändert hat.
Da Du nun schon "länger" auf dem Holzweg bist verweise ich Dich mal an den Füllmengenbereich. Stell den Vordruck und entsprechende Bilder ein. Mal schauen ob Du schon fleißig überfüllt hast.
Kerne und Folie liegen nicht glatt. Wie willst Du einsinken wenn das alles stramm ist? Beim Vordruck einfach ein Bild der freiliegenden Kerne mit einstellen dann schauen wir da auch mal drüber. Aber wellig ist normal.
Zitat:
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ich finde auch nichs im Internet darüber.
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