Schlafen Aktuell
Aktuell
Branchenbuch
INTERAKTIV
EXTRAS
|
Wasserbettheizung selbstbau

03.03.2010, 17:27
|
|
Moderator
|
|
Registriert seit: 04.12.2005
Beiträge: 738
|
|
Zitat:
Zitat von Tony
Die TempRegelung auf ein Grad genau könnte allerdings ein Problem sein.
Werde mir mal das alte Thema dazu ansehen!
|
Ich würde eher sagen, auf ein viertel, oder mindestens ein halbes Grad genau.
__________________
Mein Schlafzimmertümpel: Waterbed Discount Elegance, 200x220, 80%, Dual, Schubladensockel, gekauft 2006
|

04.03.2010, 08:29
|
 |
Wasserbettenschläfer
|
|
Registriert seit: 26.11.2007
Ort: Stuttgart
Beiträge: 57
|
|
@Ingrimmsch
Tony wollte ja eine normale Wasserbettheizung mit rein legen, um damit dann im Sommer zu heizen (s. sein erster Beitrag) 
Wobei mir da der Gedanke kam "was für ein Aufwand"..... 
__________________
______________________________________________
Ich schlafe auf einem Harmony 200x210 Comfort, Dual, beide Seiten leicht beruhigt (50%), Calesco Primus, Airtrennwand, Supremeauflage
|

05.03.2010, 08:30
|
|
Neu-Einsteiger
|
|
Registriert seit: 03.03.2010
Ort: Wittingen
Beiträge: 9
|
|
Aufwand
Hallo an alle!
Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten zum Thema!!!!!
Für den Sommer sollte es so sein, wie hier gesagt wurde:
Zitat:
Zitat von JonnyDiego
@Ingrimmsch
Tony wollte ja eine normale Wasserbettheizung mit rein legen, um damit dann im Sommer zu heizen (s. sein erster Beitrag) 
Wobei mir da der Gedanke kam "was für ein Aufwand"..... 
|
Zu allen anderen Bedenken bzw. Risiken oder Problemen:
Aufwand:
Das Bett soll eh im Sommer zerlegt werden, weil die Spanplatte auf der die Wasserkerne liegen von unten mit Styropor oder Styrodur isoliert werden soll. Wenn es eh zerlegt ist, dann wäre das einlegen der Kupferschlangen nicht mehr wirklich schlimm. Ich hab einen Handwerksjob gelernt, mein Bekannter als Heizungsbauer wäre dabei. Ich denke das wäre eine Beschäftigung für zweit Nachmittage nach Feierabend.
Garantie:
Eigentlich dürfte die Garantie nicht von dieser Modifzierung betroffen sein.
Es kann doch sicher auch kaum etwas an den Wasserkernen passieren, oder? Sie liegen auf einem runden 10mm Röhrchen auf.
Keine scharfen Kanten oder Ecken.
Wenn man überlegt, was bei dem einen oder anderen auf dem Wasserkern stattfindet. Da wird sicher des öfteren ein HighHeel mit schönen hohen Absätzen getragen. Sicher werden auch oft andere "Hilfsmittel" zum Einsatz kommen.

Was sat denn die Garantie, wenn sich ein Stiefelabsatz in den Wasserkern gebohrt hat?
Ich denke das sollte ein Bett schon aushalten.
Ersparnis:
Eine Kwh Gas/Öl ist auf jeden Fall deutlich billiger als eine Kwh Strom.
Einen Raum mit Strom zu beheizen ist sicher völlig umwirtschaftlich. Insbesondere dann, wenn wie bei mir, fast das ganze Jahr hindurch mit offenem Fenster geschlafen wird. OK, in diesem Winter bei minus 18° natürlich nicht.
Technische Probleme:
Ich glaube im Moment eigentlich, das das Hauptproblem die genaue Regelung ist.
Eine Fußbodenheizung funzt genauso. Am Ende des Heizkreislaufes wird die Temp. des Wasser ermittelt. Wenn diese den eingestellten Wert erreicht hat, schließt das Ventil.
Ich habe aber noch kein Ventil gesehen, welches eine Anzeige für die Temp. hat. Jedenfalls kenne ich keine Rücklauftemperaturbegrenzer die das haben.
Fazit:
Ich werde meinen Heizungsprofi mal befragen, wie genau sich das einstellen ließe.
Weiterhin werde ich mal nach Geräuschen fragen, die entstehen könnten, wenn Wasser durch ein Rohr fließt, welches auf einem Brett installiert ist.
Zur Garantie würde ich meinen Händler gern befagen, aber der hat sich leider nach dem Verkauf als solch ein Arsc* gezeigt, das ich dort jeglichen Kontakt gern vermeiden möchte.
Viel. kann jemand der einen netten Händler hat mal nachfragen, wie es sich damit verhält.
Ich würde mich freuen, wenn ihr weiterhin über diese Idee mit nachdenkt.
Meiner Meinung nach ist die elektrovariante wirklich sehr unwirtschaftlich.
Hat mal Jemand den Verbrauch wirklich gemessen? Oder sind die genannten 80-100€/Jahr ein Schätzwert?
Gruß
Tony
|

05.03.2010, 10:18
|
 |
|
|
Registriert seit: 07.11.2005
Ort: 51429 Bensberg
Beiträge: 2.029
|
|
Zitat:
Zitat von Tony
Sie liegen auf einem runden 10mm Röhrchen auf.
Da wird sicher des öfteren ein HighHeel mit schönen hohen Absätzen getragen. Sicher werden auch oft andere "Hilfsmittel" zum Einsatz kommen.
Was sat denn die Garantie, wenn sich ein Stiefelabsatz in den Wasserkern gebohrt hat?
|
10 mm = 1 cm , an welche sich die SiWa und Kerne anpressen müssen und das ist ja nicht nur 1 Rohr. Also diverse Stellen, an welchen eine Anpressung stattfindet. Des weiteren, wenn man sich reinkniet, mit Ellbogen abstützt etc, wie verhält es sich dann mit den Rohren, können die Schaden nehmen ? Mal ganz abgesehen von dem verminderten Komfort, wenn mein Ellbogen auf einem solchen Rohr abrutscht, wodurch dann wiederum Kern und Siwa leidern könnten.
Zitat:
Oder sind die genannten 80-100€/Jahr ein Schätzwert?
Gruß
Tony
|
Nun, ich glaube nicht, dass wir hier ins Blaue raten, Erfahrungswerte zeigen, dass bei richtiger Handhabung der Kostenfaktor bei rund 70-80 € liegt.
Generell netter Gedankengang, in meinen Augen jedoch wie in der Sommerpause der Politik.....
LG
Edit: Ausserdem ist eine normale Heizung ausgelegt, mehr oder minder dauernd zu heizen und die Wärme an die Raumluft abzugeben. Eine Wasserbettheizung arbeitet aber nur zwischen 2 bis 5 Stunden pro Tag. Wie sollte das dann mit den Rohren reguliert werden, da im Bett kein Fühler ist ?
Geändert von Olli (05.03.2010 um 11:22 Uhr).
|

05.03.2010, 11:02
|
 |
V.I.P.
|
|
Registriert seit: 29.04.2008
Ort: Bayern
Beiträge: 1.678
|
|
Olli brachte schon alles auf den Punkt. Nächste Frage, wie heiß werden die Rohre?
Kann da auch keine große Ersparnis sehen, wir reden hier von max. 100 Euro im Jahr, die WB-Heizung muß in den Sommermonaten eh laufen, was soll das also groß bringen?
Mit Strom heizen ist unwirtschaftlich hört man schon immer, aber man sollte abwägen, was man heizt und wie man heizt und sich nicht einfach nur an Phrasen aufhängen.
Ich hätte da mehr Angst um die Kerne etc. und dann ist das ganze en Draufzahlgeschäft vor allem wenn die Garantie nicht mehr greift!
Dein Beispiel mit den High Heels paßt auch nicht wirklich, eigentlich tut das niemand und wenn, dann keine 24 Stunden am Tag, wie es bei deiner Heizungsidee der Fall ist und High Heels sind auch nicht so heiß wie deine Rohre werden 
__________________
Liebe Grüße
Ancat
Unsere Häupter ruhen auf einem
Silva Agio Exclusiv
200 x 220 Softside Dual, re F4+LS/li F7+LS, Carbon Heater, Topliner, Thermotrennkeil, doppelte Isolierung, Kaschmirauflage, extrahoher Schubladensockel in ahorn/silber von Wasserbetten Kainz aus Buchloe
|

05.03.2010, 12:04
|
|
Neu-Einsteiger
|
|
Registriert seit: 03.03.2010
Ort: Wittingen
Beiträge: 9
|
|
Ersparnis
Hallo an alle!
Erstmal wieder vielen Dank für die Antworten!
Zur Ersparnis höre ich immer wieder das es sich nur um 100€/Jahr handelt!
Zitat:
Zitat von Ancat
Olli brachte schon alles auf den Punkt. Nächste Frage, wie heiß werden die Rohre?
Kann da auch keine große Ersparnis sehen, wir reden hier von max. 100 Euro im Jahr, die WB-Heizung muß in den Sommermonaten eh laufen, was soll das also groß bringen?
Mit Strom heizen ist unwirtschaftlich hört man schon immer, aber man sollte abwägen, was man heizt und wie man heizt und sich nicht einfach nur an Phrasen aufhängen.
Ich hätte da mehr Angst um die Kerne etc. und dann ist das ganze en Draufzahlgeschäft vor allem wenn die Garantie nicht mehr greift!
Dein Beispiel mit den High Heels paßt auch nicht wirklich, eigentlich tut das niemand und wenn, dann keine 24 Stunden am Tag, wie es bei deiner Heizungsidee der Fall ist und High Heels sind auch nicht so heiß wie deine Rohre werden 
|
Ich weiß ja nicht was ihr alle verdient, aber wenn ich von den derzeit für Wasserbettheizung vebrauchten 100€/Jahr die Hälfte sparen kann, dann finde ich das diese Ersparnis eine ganze Menge ist.
Und die im Sommer laufende Elektroheizung (Was heiß eigentlich Sommer? Meine Fußbodenheizung im Bad läuft eh bis April oder manchmal auch Mai, sie wird auch meistens im Oktober oder November schon wieder angestellt) braucht sicher im Sommer, bei einer Raumtemp. von viel. 18° oder 20° sicher deutlich weniger Energie als im Winter, wenn im Schalfzimmer nur 5-10° anliegen.
Aber ist ja auch egal!
Ich will ja niemand überzeugen auch soetwas zu machen.
Wer nicht möchte muß ja nicht.
Ich nehme jedoch eure Bedenken gern zur Kenntnis.
In einem anderen Thema dazu hat ein User einen Heizkörper in seinem Bett verbaut, und das erfolgreich.
Di beiden Händler die geantwortet haben, könnten ja evt. auch eine Aussage zur Garantie machen.
Es handelt sich hier auch lediglich um eine Idee. Sicher sind nicht alle Ideen immer gut oder sinnvoll.
Wenn aber niemand einer Idee nachgehen würde, hätten wir heute weder Strom, noch Telefon oder Autos.
Um z.B. das Verformen der SiWa und der Wasserkerne an die Rohre zu verhindern wäre auch ein 10x10 Kupfer Vierkantrohr verwendbar. Dieses ließe sich in eine mit einer Handelsüblichen Oberfräse in die Auflageplatten einfräsen.
Auch dieser Aufwand ist nur minimal. Es würde aber wieder eine ebene Unterlage erzeugen.
Die Vorlauftemp. meiner Heizung liegt bei max. 60°. Weiß jemand wie warm die Elektroheizungen werden, wenn sie heizen?
Gruß
Tony
|

05.03.2010, 12:38
|
|
Administrator
|
|
Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 1.934
|
|
Nö, die Gradzahl ist aber auch egal. Interessant ist wie viel Watt hinten raus kommen. Und das ist etwas weniger als 300 Watt!
Gehen wir also davon aus das du 200 Watt Abgabeleistung brauchst, damit das ganze vernünftig funktioniert.
Du hast einen Vorlauf von 60 Grad und damit eine Temperatur-Differenz zum Wasserkern von etwa 30 Grad.
Legen wir noch den Rücklauf, geschätzt auf 50 Grad, feste.
So benötigst du um 300 Liter Wasser in einer Stunde um einen Grad aufzuheizen einen durchlauf von 30 Liter.
Das sollte machbar sein!
30 Liter durchlauf mal 10 Grad (Temperatur-Differenz) und das ganze mal Stunde sind sogar 300 Watt/h Abgabeleistung des Systems. Das ist mehr als du brauchst!
Nur geschätzt (ich bin kein Experte)
ich würde einem Wärmetauscher mit einem Liter Fassungsvermögen vorschlagen und einen maximalen (regelbar über Fühlereinheit) Durchlauf von 0,5 Liter pro Minute.
Wenn ich mir das ganze aber jetzt so anschaue und mal kurz zurück Überschlage, wirst du eine weitaus niedrigere Rücklauftemperatur erhalten als eingangs geschätzt.
Bei genauer Betrachtung sind 60 Grad Vorlauf viel zu warm. Sag ich jetzt einfach mal so!
Vermutlich wirst du den Wärmetauscher etwas isolieren müssen damit du weniger Abgabeleistung bekommst! Irgendetwas knapp über 40 Grad Oberflächentemperatur sollten reichen.
Wenn ich so etwas bauen wollte, dann würde ich mal mit einem Heizungsbauer sprechen. Der Rechnet das in 5 Minuten ganz exakt durch!
Ach ja, mit Rohren als Wärmetauscher würde ich keinesfalls arbeiten. Olli hat schon geschrieben weshalb!
Zu den Heizkosten eines Wasserbett:
Was immer vergessen wird, dass die Wärmeabgabe vom Wasserbett ja zu 100% in die Raumwärme übergeht und damit dieselbe Wattleistung an Heizkosten einspart als wie man herein steckt.
Man muss also die Differenz der Kosten aus elektrisch erzeugter Wärme und die der Zentralheizung betrachten. Und das dürften etwa 25% bis 35% sein!
Kurz: genau gerechnet, kostet ein Wasserbett damit maximal ein drittel der überall zu lesenden Stromkosten (4,50 € bis 5,50 € im Monat). Es sei denn, jemand heizt im Schlafzimmer eigentlich nicht! Dann aber wundert mich die Schimmelplage in mancher Wohnung nicht! 
Geändert von admin (05.03.2010 um 12:47 Uhr).
|

05.03.2010, 13:51
|
|
Neu-Einsteiger
|
|
Registriert seit: 20.09.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 28
|
|
tolle idee !!
bin ja kein experte, würde aber nicht die rohre verlegen, sondern diese auf eine kupferplatte auflöten und diese dann als wärmetauscher nutzten so 80x80 cm sollten reichen.
problematisch wird die steuerung, da hier über die eigentliche temperatur im bett gesteuert werden muss
denke die teperatur des "wärmetauschers" liegt bei ( wie beschrieben) ca. 60° , dieses denke ich liegt unter der temperatur die die w-bett heizung bei vollast produziert
einarbeitung des "wärmetauschers" in eine platte so, dass wieder eine ebene fläche entsteht, versteht sich von selbst
also steuerung ist das problem
gut finde ich deinen lösungsvorschlag zur isolierung. reihenfolge spahnplatte (bietet auch platz für den "wärmetauscher"), syrodur platte und ggf. syropor !!
sollte ich mein bettchen noch mal aufbauen werde ich das so machen !
__________________
Harmony, Duo, Softside 23 cm 1,8 x 2,0 ( 0 Zarge ) Luxus, Supreme Bezug, Calesco dig., Spacer Podest, 10 Jahres Condi., Schaumkeil ;-)
Selbstaufbau ;-))
|

06.03.2010, 10:24
|
|
Neu-Einsteiger
|
|
Registriert seit: 03.03.2010
Ort: Wittingen
Beiträge: 9
|
|
Verbesserungen
Hallo!!
Jetzt kommen wir der Lösung doch langsam näher!
Eine Kuperplatte die auf ihrer Unterseite die Wärmeschlangen hat ist recht einfach zu fertigen.
Kostenaufwand stellt sich auch minimal dar.
Etwas Blech, etwas Rohr und ein paar Stäbe Lot.
Das kann ich alles in der Firma nach Feierabend bauen und dann zum EInkaufpreis kaufen.
Lohn fällt nicht an, da ich das ja allein mach!
Zitat:
Zitat von jabba
tolle idee !!
bin ja kein experte, würde aber nicht die rohre verlegen, sondern diese auf eine kupferplatte auflöten und diese dann als wärmetauscher nutzten so 80x80 cm sollten reichen.
problematisch wird die steuerung, da hier über die eigentliche temperatur im bett gesteuert werden muss
denke die teperatur des "wärmetauschers" liegt bei ( wie beschrieben) ca. 60° , dieses denke ich liegt unter der temperatur die die w-bett heizung bei vollast produziert
einarbeitung des "wärmetauschers" in eine platte so, dass wieder eine ebene fläche entsteht, versteht sich von selbst
also steuerung ist das problem
gut finde ich deinen lösungsvorschlag zur isolierung. reihenfolge spahnplatte (bietet auch platz für den "wärmetauscher"), syrodur platte und ggf. syropor !!
sollte ich mein bettchen noch mal aufbauen werde ich das so machen !
|
Zur Regelung wäre sicher ein externer Temp.Fühler der wirklich das Bett messen kann schon super.
Morgen treff ich meinen Heuzungsbauer. Ich werd das mal besprechen mit ihm.
Nochmal so als Hinweis.
Ich heize mein Schlafzimmer nicht.
Es schimmelt aber auch nicht.
Ich habe einen Kachelofen in der unteren Etage im Einsatz. Der heizt das gesamt Haus, da er fast in der Mitte steht. Wir haben deshlab immer alle Innentüren auf. So sind alle Räume die nicht gerade 23° haben müssen auch nicht wirklich kalt.
Jegliche Abgabe der Wärme vom Bett an den Raum ist somit bei mir keine Raumheizung sondern echter Wärmeverlust.
Die Erzeugung meiner Raumwärme im Haus erfolgt ausschließlich per Kachelofen, Ausnahme ist nur mein Bad welches mit einer FBH ausgestattet ist. Und das macht schöne warme Patschefüße nach dem duschen oder baden.
Ich werde meinen Kumpel mal befragen, was ein fertiger Wärmetauscher kosten würde.
Mal so als Vergleich um einen Kostenüberblick zu erhalten.
Garantieprobleme sollten ja so sicher nicht zu erwarten sein, oder?
Gruß
Tony
|

06.03.2010, 10:28
|
 |
V.I.P.
|
|
Registriert seit: 29.04.2008
Ort: Bayern
Beiträge: 1.678
|
|
Zitat:
|
Garantieprobleme sollten ja so sicher nicht zu erwarten sein, oder?
|
Das wird dir nur der Händler und Hersteller beantworten können. Was für ein Bett hast du überhaupt? Ich würde den Händler und Hersteller anschreiben und mir das schriftlich geben lassen, nur so bist du auf der sicheren Seite.
__________________
Liebe Grüße
Ancat
Unsere Häupter ruhen auf einem
Silva Agio Exclusiv
200 x 220 Softside Dual, re F4+LS/li F7+LS, Carbon Heater, Topliner, Thermotrennkeil, doppelte Isolierung, Kaschmirauflage, extrahoher Schubladensockel in ahorn/silber von Wasserbetten Kainz aus Buchloe
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|