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WB aufstellen bei unebenem Boden

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  #1  
Alt 05.05.2009, 11:49
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 05.05.2009
Ort: B.-W.
Beiträge: 4
Standard WB aufstellen bei unebenem Boden

Hallo,

ich bin neulich umgezogen. Nachdem ich das WB aufgebaut und befüllt hatte mußte ich feststellen, daß der Boden in meinem Schlafzimmer nicht eben ist. Er fällt von der Wand/Kopfteil bis zum Fußteil um einen Zentimeter. Das Wasser "sammelt" ich übertrieben gesagt im Bereich des Fußteils, während man im Bereich der Schulter und oberen Rückens quasi fast auf dem Brett der Unterkonstruktion liegt. Ein befüllen der Matratzen mit einer größeren Wassermenge wird da wohl nicht aureiche, oder?

Wenn das WB jetzt unterlegt werden müßte, stellt sich mir dann folgende Frage: Muß die Rahmenkonstruktion ganzflächig unterlegt werden, oder reicht ein punktueller Ausgleich z.B. mit mehreren Keilen? Ist es besser am Boden oder unterhalb der Bretter auf denen die Matratzen liegen auszugleichen?
Danke im voraus, für konstruktive Tips.

Gruß
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  #2  
Alt 05.05.2009, 12:51
Erfahrener Wasserbettenschläfer
 
Registriert seit: 25.02.2009
Ort: Köln
Beiträge: 138
Standard

Zitat:
Zitat von Stigman Beitrag anzeigen
Muß die Rahmenkonstruktion ganzflächig unterlegt werden, oder reicht ein punktueller Ausgleich z.B. mit mehreren Keilen?
Ähem, ich fürchte die Antwort kennst du selber, oder?
Was die Umsetzung angeht wird es wohl schwierig. Was liegt denn da für ein Bodenbelag?
Am einfachsten wäre es natürlich, einen kleinen "Rahmen" zu bauen und ein wenig Estrich zu verlegen. Ich fürchte aber das scheidet in einer Mietwohnung weitgehend aus...
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  #3  
Alt 05.05.2009, 13:21
Benutzerbild von biba
V.I.P.
 
Registriert seit: 28.01.2008
Ort: OWL
Beiträge: 392
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Hierfür würde ich dir die Suchfunktion empfehlen. Das ein oder andere Mal gab es diesen Fall hier schon.
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Wir schlummern in einem Aqua Comfort - Inside XL dual 180x210 mit Deluxe-Sicherheitswanne, er 50 % Beruhigung, sie 90 %, Trennkeil, Thermounterlage und 3D-Air-Comfort-Auflage
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  #4  
Alt 05.05.2009, 15:23
Benutzerbild von mischa
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Registriert seit: 18.04.2006
Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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Der Sockel kann an den krummen Bodenverlauf angepasst werden. Unterlegen reicht natürlich nicht, da muss notfalls der Schreiner ran!
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Fragen bitte im Forum stellen, nicht per PN!
Bin nur selten im Forum, Ihr erreicht mich im Blog.

Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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  #5  
Alt 06.05.2009, 11:17
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 05.05.2009
Ort: B.-W.
Beiträge: 4
Standard

Danke für die statements. Mir ist klar, dass ein Schreiner da bestimmt helfen könnte, aber: Ich würde die Sache gerne weitgehenst kostenneutral erledigen. Am Sockel selber möchte ich keine Änderungen vornehmen die nicht wieder rückgängig zu machen sind. Also nix mit daran herumsägen etc. Ich wohne zur Miete, wenn evtl. in zwei Jahren umziehe erwarten mich andere Bodenverhältnisse. Ich habe gehofft, daß mir jemand der schon ein ähnliches Problem hatte ein paar Tips geben könnte.
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  #6  
Alt 06.05.2009, 19:27
Benutzerbild von Ingrimmsch
Harmony'st
 
Registriert seit: 30.09.2005
Ort: Ostwestfalen (NRW)
Beiträge: 9.405
Standard

Hallo

Welche Tips soll man geben außer dem Schreiner?

Punktuell ausgleichen geht nicht. Der Sockel soll das Gewicht ja auf die Fläche des Bodens verteilen, das schließt punktuelle Veränderungen aus. Genau diese punktuelle Last soll der Sockel ja verhindern.

Den Boden ausgleichen, scheidet in der Mietswohnung in aller Regel aus.

Das Wasser kann man nicht beeinflussen.

Bleibt nur der Schreiner.

Einzige Möglichkeit die ich noch sehe ist zu schauen ob Du das Schlafzimmer auch anders stellen kannst und dann eine Ecke findest wo das Bett gerader steht. Das musst Du aber mit der Wasserwaage selber austesten, das kann Dir hier keiner sagen.

Manche Antworten sind leider nicht ganz so wie man sich das wünscht, aber... die Physik können auch wir nicht aushebeln. Sorry.
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Liebe Grüße
Ingrimmsch

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  #7  
Alt 07.05.2009, 06:18
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 05.05.2009
Ort: B.-W.
Beiträge: 4
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Zitat:
Zitat von Ingrimmsch Beitrag anzeigen
Hallo

Welche Tips soll man geben außer dem Schreiner?...
...Manche Antworten sind leider nicht ganz so wie man sich das wünscht, aber... die Physik können auch wir nicht aushebeln. Sorry.
Hallo Ingrimmsch, danke auch dir für dein statement. Ich hatte mir erhofft jemanden zu finden, der so einen Fall schon selbst behoben hat und mir erzählt wie genau er dies gemacht hat. Evtl. noch von der ein oder anderen Idee abrät.
Sorry, wenn ich hier irgendwie als Depp 'rübergekommen bin!
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  #8  
Alt 07.05.2009, 08:00
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 07.05.2009
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Beiträge: 2
Standard

Zitat:
Zitat von Stigman Beitrag anzeigen
Er fällt von der Wand/Kopfteil bis zum Fußteil um einen Zentimeter ab.
Hi,

wenn du glaubst das du bei einer Matrazenhöhe von 22cm einen Unterschied von 1 cm auf 2 m spürst bist du gut. Das ist ein Verhältnis von 22:1, das kannst messen, aber in einem Wasserbett nicht spüren.

Sry aber ich sprech aus Erfahrung, in meinem Gästezimmer steht ein 200x220, Dual F5, Starlight Deluxe da fällt der Boden auch um mindestens 1cm ab. Und niemanden fällt es beim Schlafen auf.

MfG
__________________
Mein Playground seit 3 Jahren ist ein Tasso 200x240, Dual 2xF0, auf einem Schubladensockel mit Polstergestell statt 5000,-€ für 4000,-€ ergattert.
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  #9  
Alt 07.05.2009, 11:12
Benutzerbild von mischa
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Registriert seit: 18.04.2006
Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
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Ja, ich denke auch, dass man mit bis zu 3cm leben kann.
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  #10  
Alt 08.05.2009, 11:16
Neu-Einsteiger
 
Registriert seit: 05.05.2009
Ort: B.-W.
Beiträge: 4
Standard

Nachtrag: Das mit einem Zentimeter war natürlich quatsch. Es sind derer drei (3,2cm um genau zu sein) auf die gesamte Länge. Und die merkt man! Konkret: Wenn man falschherum ins Bett liegt ist es ok, liegt man richtigherum ist die Wassermenge im Oberen Rücken- Schulter- Kopfbereich zu wenig.
Jetzt kann man natürlich so viel Wasser reintun bis es im Oberen Rücken- Schulter- Kopfbereich stimmt, dann ist es wohl aber im unteren Bereich zu viel. Man wird wohl nicht mehr waagrecht im Bett liegen.

Gruß
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