Nun, ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall auf Sport zurückgreifen.
Das Stärken der Muskulatur ist der Geheimtipp schlechthin wenn es Beschwerden gibt, oder natürlich zur Vorbeugung dieser.
Im Normalalltag ist es nun mal so dass man keine wirklichen Muskeln aufbaut,
muss man dann aber doch mal ran z.B. bei schweren Sachen, ist man schnell überfordert.
(Ich muss meist schon ein wenig lachen, wenn ich mal ein paar Wochen nicht joggen war, und dann wieder loslege, da bekomm ich sogar Muskelkater an den Füßen!!!)
Die Wirbelsäule braucht Stützekraft. Je besser die Muskulatur, desto besser. Bauch und Rückenstrecker sowie die Pomuskulatur bilden ein Gerüst um die Lendenwirbelsäule, eine gut ausgebildete Schultermuskulatur und Nackenmuskulatur erledigen das Selbe im oberen Bereich. Alle übrigen Muskeln ergänzen die gesamtstabilität des Körpers.
Dazu muss man nicht zum Bodybuilder mutieren, aber das Fitnessstudio wäre Wahl Nummer eins. Natürlich gehen auch andere Sportarten, aber im Studio kannst Du gezielt an die Bereiche ran, die am wichtigsten sind. Ausdauersport natürlich auch ergänzend. Wirkt gerne lockernd...
Und bitte: Wenn Du keinen Sport machst oder einer harten Tätigkeit nachgehst, lass Dir von keinem Arzt erzählen Du hättest "genug" Muskulatur. So eine n Schwachsinn hab ich noch nie gehört.
Sportmuffel?? Nimm einfach mal für einen Moment an, Deine Schmerzsymptomatik würde sich dadurch bessern und schliesslich ganz verschwinden, wäre das nicht ein Ziel, für das es sich lohnen würde??
Außerdem, Sport macht einen besseren Mann aus Dir, denn Leistung zu erbringen macht stolz. Und Spaß.
Nur mal so als Denkanstoß.
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