Mit der zunehmenden Gewöhnung an das Schlafmedium Wasserbett entwickelt der Körper ein Gespür für die richtige Wassermenge.
Bei mir war das auch so, dass ich in den ersten 12 Monaten noch manchmal die Wassermenge korrigiert habe, weil ich das Gefühl hatte, dass etwas noch nicht so richtig perfekt ist.
Heute spüre ich genau, wenn ich wieder mal korrigieren muss, weil sich z.B. mein Körpergewicht geändert hat. Für mich passen dann eigentlich immer Feinkorrekturen im Bereich von 0,5 Liter. Schließlich verdunstet pro Jahr ja auch rund ein Liter Wasser...
Zugegeben: Ein Wasserbett ist ein relativ komplexes und schwieriges Schlafsystem, mit dem man sich wesentlich intensiver auseinander setzen muss als mit einem normalen Bett. Ich würde es aber trotzdem nie wieder hergeben wollen!
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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