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Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!

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  #1  
Alt 04.02.2009, 13:03
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Beiträge: 16
Standard Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!

Gestern wurde bei mir zum 3. Mal das Heizelement ausgetauscht und das Bett deshalb auch teilweise neu befüllt. Daraufhin folgte eine wahre Horrornacht, an der ich zum Teil wohl auch mit Schuld bin, weil ich unbedingt im Wasserbett statt auf der Couch schlafen wollte. Dazu sind aber erst einige Erklärungen nötig und ich fürchte, es wird etwas länger...

Wie gesagt ist es bereits die 3. Heizung. Heizung 1 bekamt ich mit dem Wasserbett 2001 und sie hielt 6 Jahre, bevor sie letzten Herbst kaputt ging. Dann bekam ich eine neuere Carbon-Heizung (namenlos?), bei der die Anzeige des Reglers nur alle 4 Grad anzeigte. Diese Heizung hörte ich immer, wenn ich mit dem Ohr auf dem Kissen lag, außerdem schaltete sie alle 17 Sekunden für 1 Sekunde ein, was ein Schlafen unmöglich machte. Deshalb wurde sie auf meine Beschwerde hin gestern auf Garantie ausgetauscht. Jetzt habe ich eine ebenfalls namenlose Carbon-Heizung mit einem eiförmigen, gut handtellergroßen, abgerundeten, hellgrauen Regler (vielleicht kennt sie ja jemand), sie soll anscheinend vom selben Hersteller sein wie Heizung 2.

Bei Heizung 2 hatte ich letzten Herbst das Problem, dass mir vorkam, dass ich die Temperatur sehr viel niedriger einstellen muss als bei der allerersten. So hatte ich in den letzten Monaten LAUT REGLER immer nur zwischen 25 und 26 Grad. Bei der ersten Heizung lag die Temperatur aber üblicherweise um die 27 Grad, im Winter sogar höher. Ich sage das deshalb so deutlich, weil die Temperatur bei der gestrigen Nacht auch eine Rolle spielt und damit ich nicht gleich auf eine viel zu kalte Temperatur angesprochen werde.

So, dann kommen wir zu gestern.

Der Monteur hat mir das Bett viel zu warm befüllt, selbst ohne Decke bekam ich nach 5 Sekunden liegen einen heißen Rücken, die Heizung zeigte nichts ganz genaues (Licht kam beim Hochdrehen und Runterdrehen der Heizung ganz unterschiedlich), beim Hochdrehen ging die Heizung aber erst bei einer Temperatur von gut 30 Grad an.

Damit ich die Nacht im Bett verbringen konnte und nicht womöglich eine Woche warten musste, bis ich das Bett wieder benutzen konnte, wollte ich es also so schnell wie möglich runterkühlen. Also nach der Befüllung am frühen Nachmittag Fenster auf, Tür zu, Bett ohne Auflage offen lassen bis ca. 22 Uhr. Da hat dann auch die Heizung wieder aufgeleuchtet (gegen 20.30 zeigte sie noch ca. 27 Grad). Der Regler war auf 26 Grad gestellt, also sogar mehr als bei der alten Heizung in der Hoffnung, dass Heizung 2 ein Ausrutscher war. Als ich gegen 22.30 Uhr ins Bett ging, wurde mir am Rücken sofort warm, obwohl sich das Bett rundherum sehr kalt anfühlte. 1 Stunde später wurde mir aber eher kalt (das Buchweizen-Kopfkissen und die Raumtemperatur war noch extrem kalt). Also Heizung raufgedreht auf 27,5 Grad. Anscheinend heizt die aber lange nicht so schnell wie meine erste Heizung (da dauerte es nur ein paar Minuten für 1 - 2 Grad), sie schaltete die ganze Nacht immer wieder für längere Zeit ein. Warm wurde mir gegen 23.30 Uhr, worauf ich eingeschlafen bin bis ca. 03.15. Da war mir dann sehr heiß, und aufgrund dessen konnte ich auch bis zum Morgen nicht mehr schlafen. Geschwitzt habe ich gar nicht stark, lediglich im Lendenwirbelbereich, wo ich im Winter eigentlich immer schwitze, weil ich mich auf dem Wasserbett ja kaum mal drehe. Am Morgen zeigte die Heizung erst ca. 26 Grad, d.h. bei 26 Grad blieb das Licht ausgeschaltet, bei 1/4 Grad mehr schaltete es wieder phasenweise ein. Das Bett selber fühlte sich inzwischen an allen Stellen warm an, wie ich es gewohnt bin.

Aufgewacht bin ich aber mit Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen, also war vermutlich auch die Füllmenge noch zu hoch, den Schwindel schiebe ich jetzt mal auf den Schlafmangel. Bis ich meine Hitzewallungen (nein, habe noch mindestens 10 Jahre bis zum Wechsel!) loswurde, vergingen nach dem Aufstehen 2 Stunden!!!

Diese Hitzewallungen kenne ich noch vom Einstellen der letzten Heizung, hochdrehen hat die Hitze VERSCHLIMMERT, nicht gebessert. Und wie gesagt, hatte ich die neue Heizung bewusst höher eingestellt als die letzte, was offensichtlich verkehrt war. Ich kann nur vermuten, dass die Oberflächentemperatur nicht mit dem Thermostat übereinstimmt.

MEIN Fehler war sicher das extreme Herunterkühlen, was die Oberfläche kalt gemacht hat, worauf vermutlich mein Körper mit einer extremen Reaktion reagiert hat, deshalb konnte er wohl mit der späteren höheren Temperatur nicht mehr umgehen. Ich habe die Temperatur jetzt erst mal nur 1/2 Grad heruntergestellt auf knapp unter 26, ich hoffe, dass es die bis am Abend erreicht bzw. überhaupt der ganze Kern gleichmäßig beheizt ist.

Ich muss auch dazusagen, dass ich vor einigen Monaten ein stark sedierendes Medikament (Antidepressivum) ausgeschlichen habe, das den Stoffwechsel quasi 6 Jahre lang auf Null gesetzt hat - der ist jetzt wieder in die Gänge gekommen und hat sich noch nicht wieder normalisiert. Derzeit wird mir also generell sehr schnell zu heiß.

Zur Wassermenge habe ich heute mittag noch schnell Fotos gemacht, ich vermute deutlich zu viel Wasser. Beim Sitztest komme ich nicht auf den Boden, der Buchtest hat gestern schon ein waagrechtes Buch angezeigt, bevor ich nach Gefühl 12 Liter Wasser abgelassen habe - das Buch war nachher immer noch waagrecht...

Ich bitte um euer Urteil, wie ich heute nacht möglichst gut schlafe, denn der heutige Arbeitstag ist schon schlimm genug. Natürlich weiß ich, dass man längere Zeit testen und feinabstimmen muss, ich erwarte ja auch kein Schlafen wie auf Wolken. Aber vielleicht etwas länger, schmerzfrei und mit möglichst minimierten Hitzeattacken.

Hier die Angaben zum Bett:

1. Informationen zum Bett
1.1 Hersteller: Poseidon
1.2 Modell: ???
1.3 Hard-/Softsider: softsider
1.4 Mono/Dual: dual
1.5 Größe: 180 x 210
1.6 Beruhigung: auf 0 sec durch Vlies-Einlagen
1.7 Topliner? nein
.......(wenn ja, welcher-Siehe FAQ)
1.8 Luft/Schaum/Kein Trennkeil: Trennkeil aus dünnem Schaumstoff (0,5 cm?)
1.9 Eingestellte Temperatur/-en: 26°C; dünne Baumwoll-Sommersteppdecke bei üblicherweise ca. gute 20° Raumtemperatur (Schlafzimmer nicht beheizt, aber wegen der Katzen Türe offen, deshalb nahezu Zimmertemperatur)
1.10 Bett ist aufgebaut/in Benutzung seit: Oktober 2001; aufgrund von Leck neu befüllt durch Monteur im Frühjahr 2007; Heizungstausch im September 2008 samt Neubefüllung; lt. Aussage Monteur ist das Bett/die Matratzen in außergewöhnlich gutem Zustand

2. Bettenbelegung: Wird das Bett allein oder zu zweit betrieben?
allein;

jedoch mit 2 Katzen, die ganz unterschiedlich kommen, mal gar keine Katze, mal nur 1 (entweder 4 oder 6 Kilo), mal beide (insgesamt 10 Kilo). Derzeit liegt der 6-Kilo-Kater im Bett wenn ich schlafen gehe, verabschiedet sich dann sehr bald, ich liege bis gegen 3 Uhr morgens alleine im Bett, dann kommt meist die 4-Kilo-Katze, später auch der Kater dazu. Morgens zwischen 5 und 6 liegen beide an mich gekuschelt.

3. Größe & Gewicht der Nutzer
164 cm, 72 Kilo (Katzen siehe oben )

4. Befüllt von: Wer hat das Bett ursprünglich befüllt?
Monteur, auch bei Neubefüllung Entleerung und Befüllung ausschließlich durch Fachmann

5. Füllhöhe zur Oberkante des Schaumrahmens?
??? (ist irgendwie schwer feststellbar... 1 - 3 cm unter den Rand???)

6. Grösse und Höhe des verwendeten Kissens?
6 Kilo schweres Kissen mit Buchweizenfüllung, 40 x 60 (meist etwas kleiner zusammengeschoben), Höhe ca. 5 cm (sinkt aufgrund des Gewichts etwas ein)

7. Gibt es Probleme beim liegen und wenn ja, welche?
Liegen hat sich erst ganz gut angefühlt, morgens aber mit Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen aufgewacht

8. Persönliche Anmerkungen/Ausführungen:
siehe oben


Im letzen Jahr hatte ich euch schon mal um Hilfe gebeten, siehe in diesem Thread samt Fotos:

http://www.wasserbetten-news.de/fore...mehr-2140.html

damals waren nur noch eine Feinabstimmung nötig, ich finde, die heutigen Fotos sehen etwas extremer und die Wirbelsäule "geknickter" aus:

Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!-foto1.jpg

Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!-foto2.jpg

Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!-foto3.jpg
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  #2  
Alt 04.02.2009, 13:34
Benutzerbild von Ingrimmsch
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Hallo

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  #3  
Alt 04.02.2009, 14:20
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Danke, dann bestätigt mich das schon mal in der Vermutung, dass Wasser RAUS muss. Wie "langsam" würdest du denn anfangen? Nachdem ich im Sitztest absolut keinen Bodenkontakt hatte, hätte ich schon gleich mal mit mindestens 3 - 5 Litern angefangen, da ich auf den Fotos im anderen Thread meines Wissens damals auch noch 1 - 2 Liter rausgenommen hatte. Abgesehen davon ist es einfacher, Wasser wieder REIN zu geben, wenn man über's Ziel hinausgeschossen ist. Beim Herausnehmen brauch ich hingegen immer mindestens 5 Versuche, bis es klappt.

Ich fürchte aber, anhand von Fotos kann man wohl keine Mengenempfehlungen abgeben, oder?
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  #4  
Alt 04.02.2009, 15:36
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Zitat:
Zitat von Fips Beitrag anzeigen

Bei Heizung 2 hatte ich letzten Herbst das Problem, dass mir vorkam, dass ich die Temperatur sehr viel niedriger einstellen muss als bei der allerersten. So hatte ich in den letzten Monaten LAUT REGLER immer nur zwischen 25 und 26 Grad. Bei der ersten Heizung lag die Temperatur aber üblicherweise um die 27 Grad, im Winter sogar höher. Ich sage das deshalb so deutlich, weil die Temperatur bei der gestrigen Nacht auch eine Rolle spielt und damit ich nicht gleich auf eine viel zu kalte Temperatur angesprochen werde.

...... die Heizung zeigte nichts ganz genaues (Licht kam beim Hochdrehen und Runterdrehen der Heizung ganz unterschiedlich), beim Hochdrehen ging die Heizung aber erst bei einer Temperatur von gut 30 Grad an.
Das ist alles normal, habe die gleiche seitdem meine Keramische mich mal verlassen hatte. Da hast du eine sehr gute Heizung, nämlich den Carbonheater drin. Die haben auch eine gute Hotline, einfach mal Carbonheater googeln.
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  #5  
Alt 04.02.2009, 15:49
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Ach so, Carbon Heater IST der Markenname... *ditsch* Ich hab sie beim googeln gefunden, genau das ist sie, und zwar das Modell Classic.

Übrigens hört man wirklich absolut GAR NICHTS, wenn sie eingeschaltet ist. Meine erste hat mich zwar auch nicht gestört, aber das ist wirklich verblüffend!

Hast du auch so niedrige Temperaturen mit dieser Heizung???? Oder liege ich da wirklich im unteren Bereich?
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  #6  
Alt 04.02.2009, 16:09
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Ich musste nach dem Heizungswechsel auch ca. 0,5 - 1,0°C weniger einstellen. Im Winter habe ich beim Carbonheater so ca. 27,5-28 C. Aber das ist individuell unterschiedlich.
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  #7  
Alt 04.02.2009, 18:14
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So, jetzt hab ich erst mal 6 Liter abgelassen, die Beine lagen aber immer noch extrem hoch und im Sitztest hab ich bei weitem keinen Boden unterm Hintern gespürt, also kamen nochmals 4 Liter raus - insgesamt jetzt 10. Ob ich im Sitztest den Boden berühre, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber wenn ich mit einem Bein in die Mitte des Bettes stehe, dann berühre ich ihn, das war nach den ersten 6 Litern noch nicht so.

Ich hab jetzt nochmal Fotos gemacht. Den Fotos nach würde ich fast meinen, dass noch ein bisschen was raus könnte, aber die Wassermatratze kam mir schon so faltig vor - viel weniger hatte ich sicher noch nie drin.

Im Liegen hatte ich beim allerersten Versuch kurz das Gefühl, die Lendenwirbelsäule hängt etwas durch bzw. das Hohlkreuz hängt sich aus, aber bei leichtem Ändern der Position war ich mir nicht mehr so sicher. Also jetzt erst mal probieren. Fall es nachts gar nicht geht, überwinde ich mich sicher eher, noch was einzufüllen als was abzulassen. Aber ich denke, ich bin nicht mehr sooo weit von der Idealmenge weg. Was meint ihr???

Hier die Fotos mit minus 10 Litern.

Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!-040209-minus10-1-kl.jpg

Horrornacht nach Heizungstausch und Neubefüllung - Hilfe!-040209-minus10-2-kl.jpg
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  #8  
Alt 05.02.2009, 07:04
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Also geschlafen habe ich heute um Welten besser als gestern.

Die Verspannungen im oberen Rücken sind noch da, aber die kommen noch von gestern.

Wenn mir überhaupt was aufgefallen ist, dann nach dem Aufstehen eine leichte Verspannung im Hinterkopf, und wenn ich alles gaaaanz genau analsysiere und wirklich danach suche, könne man auch eine ganz leichte Verspannung im Lendenwirbelbereich feststellen, die ist aber wirklich minimal. Ob das wirklich Zeichen sind, dass die Wassermenge noch nicht passt oder vielmehr leichte Verspannungen aufgrund der Umstellung oder Nachwirkungen von gestern, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Die Temperatur scheint sich eingependelt zu haben und ich habe seit langer Zeit zum ersten Mal nicht geschwitzt, allerdings fand ich es im ersten Teil der Nacht gerade an der Untergrenze. In der 2. Nachthälfte war es ganz angenehm, aber ich hab die Temperatur jetzt doch noch ein halbes Grad auf gute 26 raufgesetzt und werde das morgen testen.


Ich wäre aber trotzdem froh, wenn noch jemand den 2. Satz Fotos von gestern kommentieren könnte, ob ich richtig liege, wenn ich denke, dass es von der Wirbelsäule her ganz gut passen müsste oder doch noch weit entfernt bin, weil ich nicht den Röntgenblick habe.
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  #9  
Alt 05.02.2009, 09:39
Benutzerbild von Ingrimmsch
Harmony'st
 
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Hallo

Zitat:
Im Liegen hatte ich beim allerersten Versuch kurz das Gefühl, die Lendenwirbelsäule hängt etwas durch bzw. das Hohlkreuz hängt sich aus,
Das ist ein normales Gefühl wenn man von einer Überfüllung mit 7 Meilen Stiefeln in den normalen bereich geht und das gibt sich mit der Eingewöhnung. Übrigens, genau dieses "erste Gefühl" bringt die meisten Neueinsteiger direkt in die Überfüllung.

Zitat:
Ob ich im Sitztest den Boden berühre, kann ich nicht mit Sicherheit sagen,
Hand unter dem Po, dann merkst Du es besser.

Zitat:
aber wenn ich mit einem Bein in die Mitte des Bettes stehe, dann berühre ich ihn
Richtig stehen? Also wenn da kein Bodenkontakt ist dann ist die Überfüllung aber auch nicht gerade klein.

Das beißt sich aber dann ein wenig gewaltig mit Deiner Angabe zu Punkt 5. Dann war der Kern wohl eher randvoll als unter der Oberkante.

Zitat:
aber die Wassermatratze kam mir schon so faltig vor
Falten müssen sein. Wie willst Du denn sonst einsinken, wenn das Vinyl straff gespannt ist?

Zitat:
Fall es nachts gar nicht geht, überwinde ich mich sicher eher, noch was einzufüllen als was abzulassen
Mal wieder die Gebetsmühle (man laiert das hier echt regelmäßig runter)
Nach einer Änderung immer mind. 3 Nächte testen, der Körper braucht seine Zeit bis er sich auf die Veränderung einstellt. Direktes nachfummeln führt am Ende nur zum "Weg damit".

Bildtechnisch schaut das Ganze schon ganz gut aus. Daher unbedingt mal die Pfoten weg. Lass den Körper erst mal zur Ruhe kommen und sich an die neue Füllmenge gewöhnen. Alles andere wäre grober Unfug zum Quadrat.

Bitte ab jetzt nur noch KLEINE Schritte. 1 Liter (wieder ne Gebetsmühle)
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Liebe Grüße
Ingrimmsch

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  #10  
Alt 05.02.2009, 12:23
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Dankeschön, so wollte ich das jetzt ohnehin handhaben. Mir ging es nur darum, ob ich die Bilder auch selber richtig interpretiert habe. Aber nach der letzten Nacht bin ich auch ziemlich zuversichtlich. Jetzt bin ich ja auf einer Füllmenge, mit der ich zumindest gut schlafen kann, was in einer Arbeitswoche schon fast überlebenswichtig ist, also kann ich es jetzt auch mit dem Testen langsam angehen. Bevor die Verspannungen von der vorigen Nacht nicht verschwunden sind (fühlt sich heute noch an wie extremer Muskelkater), kann ich ohnehin nichts beurteilen.

Die Überfüllung war sicher massiv, sie war ja für mich schon auf den ersten Blick sichtbar, weshalb ich sofort nach der Befüllung postwendend schon einen ganzen 12-Liter-Eimer abgelassen hatte, also inzwischen insgesamt 22 Liter!!! Deshalb auch gestern nochmals die 7-Meilen-Stiefel. Normalerweise habe ich bei einer Veränderung nie mehr als 2- oder 3-Liter-Schritte gemacht und natürlich immer längere Zeit getestet.

Übrigens, wenn ich mit einem Bein auf der Matratze stand, habe ich den Boden schon berührt, nur mit dem Hintern bin ich mir immer noch nicht sicher, auch nicht mit Hand unterm Hintern.

Wie gesagt ist es wegen Falten und auch weil die Matratze nicht überall so eng am Schaumstoffrand anliegt, irgendwie schwer festzustellen, wieviel die Füllmenge unter dem Rand liegt (jetzt mit weniger Wasser ist es einfacher). Und wenn man dann drantippt, gibt es wieder nach und man ist sich nicht sicher. Aber es war wohl nach nochmaliger Überprüfung gestern kaum mehr als 1 cm unter dem Rand. Deshalb sorry für die wohl ungenauen Angaben.
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