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Ich brauche...... HILFE/Beruhigung/Wassermenge

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  #1  
Alt 28.12.2006, 09:31
andrea68
Gast
 
Beiträge: n/a
Unglücklich Ich brauche...... HILFE/Beruhigung/Wassermenge

Hallo,
habe ja letzt Woche mein Wasserbett bekommen und war bis vor 2 tagen auch sehr, sehr zufrieden.
Nun ist es aber so, dass ich das Gefühl habe, meine Matratze ist viel *härter* geworden als am Anfang?! Kann es sein, dass zuviel Wasser darin ist??? Wenn ich mich reinlege, wölbst sich der Rest der Matratze nach oben :-(((
In meiner Seite ist auch kaum Luft drin gegen die andere Seite, bei der man das Gefühl hat, dass sie auch weniger Wasser darin hat...
Es ist eine F2 Softside Duo...
Soll ich einfach mal etwas Wasser ablassen, oder wer weiss was???????
LG Andrea
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  #2  
Alt 28.12.2006, 10:19
Benutzerbild von mischa
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Das Gefühl des "Härter-Werdens" kommt meistens daher, dass die Beruhigungsvliese ein paar Tage brauchen, bis sie sich vollgesaugt haben. Erst dann ist die gewählte Beruhigungsstufe erreicht. F2 alleine sagt nichts aus, weil da jeder Hersteller etwas anderes drunter versteht.

Wassermenge wirkt sich natürlich auch aus, kann ich so aber nicht beurteilen.
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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  #3  
Alt 04.01.2007, 08:15
andrea68
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So, habe jetzt mal 10 Liter rausgenommen, aber es war noch nicht so ideal...
Also, gestern noch mal 10 Liter raus. Jetzt habe ich das Gefühl, dass mein Po total durchhängt... Wenn ich sitze (am Rand), merke ich die Bodenplatte...
Machen die zweiten 10 Liter sooo viel aus???
Und wie soll ich mich nun verhalten???
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  #4  
Alt 04.01.2007, 08:41
Benutzerbild von mischa
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Beiträge: 5.441
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Seufz.....

Wassermenge bitte in 1 Liter-Schritten anpassen und dann zwei Nächte probeschlafen.

10 Liter-Schritte sind ganz erheblich zu groß! Du musst jetzt also wieder 9 Liter einfüllen...

Das "Feintuning" des Schlafkomforts dann in 0,5-Liter-Schritten - sogar den Unterschied wirst Du merken (jedenfalls bei einem Dualbett)
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Geändert von mischa (04.01.2007 um 08:44 Uhr).
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  #5  
Alt 04.01.2007, 09:29
andrea68
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Oh manno... ist das kompliziert :-(
Ok, also, heute wieder 9 Liter rein... Ich denke, dann müsste es gut sein... Oder auch nicht...
Nur gut, dass es mir nicht alleine so geht!
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  #6  
Alt 04.01.2007, 09:48
Benutzerbild von mischa
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Richtig, das Thema Wasserfüllmenge ist klar das Hauptproblem des Wasserbettschläfers, und leider auch nicht ganz einfach zu lösen!

Ingrimmsch empfiehlt, Protokoll zu führen über Veränderungen der Wassermenge und das Liegeempfinden und natürlich die nachgefüllten bzw. entnommenen Wassermengen dabei genau abzumessen.

Ich halte das für eine gute Idee, die ich für mich übernehmen werde (obwohl derzeit meine Wassermenge passt). Da sich mein Gewicht schon mal um +- 3 kg ändert , schreibe ich auch mein aktuelles Gewicht ins Protokoll.

So sollte ich immer wissen, was zu tun ist, wenn ich mal nicht mehr gut liege. 3kg Mehrgewicht würde heissen: etwa 1 Liter ablassen. (oder ganz schnell wieder abspecken )

In der grauen Theorie könnte man die richtige Wassermenge wie folgt ermitteln:
Zuerst den Wasserkern so füllen, dass der Wasserstand mit dem Schaumrahmen bündig ist. Dann pro Kilo Körpergewicht 0,33 Liter Wasser ablassen, also bei 60 Kilo Körpergewicht 20 Liter Wasser. Als Grobmethode funktioniert das gar nicht so schlecht!

@andrea: um 10 Liter Wasser ablassen zu können (bei korrekter Wassermenge) müsstest Du 30 kg zunehmen! Das nur um Dir deutlich zu machen, was die Wassermengen bedeuten.
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Geändert von mischa (04.01.2007 um 09:57 Uhr).
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  #7  
Alt 05.01.2007, 19:48
Wasserbettenschläfer
 
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Das mit dem Ablassen von 33% des Körpergewichts stimmt.
Habe diesen Hinweis in meiner AKVA-Bedienungsanweisung.

Hier noch 2 "grobe Richtlinien" für Dualbetten, die ich im alten Forum gefunden habe:

1.
Aufrecht mit ausgestreckten Beinen ins Bett (mittig auf den eigenen Kern) setzen. Nun sollte der Po etwa ein DIN A4 Blatt große Kontaktfläche zur Bodenplatte haben.
Kein Kontakt ist deutlich zu viel Wasser drin
Wenig Kontakt gleich bischenl zu viel Wasser
Mehr als DIN A4 gleich zu wenig Wasser

2. Füllmenge für Wasserbetten.

ca. 50 kg Oberkante Schaumrahmen
ca. 60 kg 0,5 cm unter der Oberkante
ca. 70 kg 1,0 cm unter der Oberkante
ca. 80 kg 1,5 cm unter der Oberkante
ca. 90 kg und schwerer 2,0 cm unter der Oberkante

Diese "groben Richtlinien" gelten nur für normalgewichtige Menschen bis ca. 95 kg und sollen erst einmal ein "verstelltes" Bett in die Nähe der richtige Füllmenge bringen. Dann ist Feintuning in 1-2 Lieterschritten angesagt.
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Gruß von Wasserfloh
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  #8  
Alt 05.01.2007, 21:57
Benutzerbild von mischa
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Beiträge: 5.441
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Variante 2 ist eine Hilfe.

Variante 1, der berüchtigte "Po-test" funktioniert in der Praxis nicht wirklich, weil er ganz erheblich zu ungenau ist.
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  #9  
Alt 06.01.2007, 07:50
Gitti
Gast
 
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Hi!

Ich als Nicht-Mathematikerin frage mich schon länger, wie das mit dem Po-Test funktionieren soll. Die Wasserbettmatratzen haben doch unterschiedliche Höhen. Viele haben 20 cm, wir haben 22 cm. Da ist doch unterschiedlich viel WAsser unter dem Po. Habe ich da einen Denkfehler? Oder wie soll das gehen, wenn ich bei 20 cm Höhe leicht den Boden berühre, dann geht das doch bei 22cm nicht, oder? Grübel............
Also bei unserem Bett berühre ich den Boden kaum, nur wenn ich mich mit Nachdruck hinsetze. Schlafe eigentlich mittlerweile ganz gut, wenn ich noch an der Wassermenge ändere, dann halbliterweise, und das macht dann ja nicht so viel aus, dass ich auf einmal auf dem Boden aufkomme. Kann mir das jemand erklären?

LG

Gitti
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  #10  
Alt 06.01.2007, 16:03
Benutzerbild von Ingrimmsch
Harmony'st
 
Registriert seit: 30.09.2005
Ort: Ostwestfalen (NRW)
Beiträge: 9.195
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Hi

Der Sitztest steht in meiner Anleitung auch drin. Funktioniert aber echt nur bei Leuten im "normalbereich" des Körpergewichtes. Liegt man Leicht- oder Schwergewicht dann ist das auch direkt vorbei mit dem Sitztest.

Bei mir klappte gut:

- Sitztest (grob)
- Variante 2 nach Füllhöhe (danach halte ich mich nach wie vor)

Der Rest ist dann Feintuning. Erst nach Optik (Wirbelsäule gerade) und dann nach Liegegefühl

Kleiner Hinweis: Verändert sich das Körpergewicht, muss man ggf. auch mal die Füllmenge korrigieren. Ich pendel seit letztem Jahr gern und heftig zwischen 72-85kg wegen gesundheitl. Problemen. Das ist dann immer nicht spaßig in Sachen Füllmenge.
__________________
Liebe Grüße
Ingrimmsch

Harmony,200x220 Dekor/Luxus,Dual,Freeflow,Sigma K, Nickyauflage

Füllmengenfrage? Bitte >> "Vordruck" << nutzen + Anleitung dazu bitte beachten.
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