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Verwirrt wegen Wassermenge

17.03.2007, 22:18
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Verwirrt wegen Wassermenge
Ich habe mal eine allgemeine frage.kann sein ich hab nen denkfehler,mal sehn was ihr antwortet.
Es geht um folgendes:
wenn man das bett neu befüllt, dann heisst es man soll den boden deim sitzen berühern. wenn nicht ist zuviel wasser drin. somit müsste eine leichtere person weniger wasser im bett haben als eine schwehrere person,da die schwehrere person mehr wasser verdrängt.
jetz heisst es aber eine schwehre person braucht weinger wasser als die leichte person ich versteh das net...
kann mir da einer helfen
grüsse 3cpo
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17.03.2007, 23:07
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Administrator
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Registriert seit: 18.04.2006
Ort: Schwarzdeutschland (Bayern-Süd)
Beiträge: 5.441
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Die schwere Person verdrängt mehr Wasser als eine leichte, also muss bei der schweren Person weniger Wasser im Wasserkern sein.
Ist das gleiche, wie in der Badewanne: Je schwerer der Badegast, desto weniger Wasser passt in die Wanne.
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
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18.03.2007, 09:07
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Harmony'st
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Registriert seit: 30.09.2005
Ort: Ostwestfalen (NRW)
Beiträge: 9.405
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Hi
Rollen wir das mal anders auf...
Die Gesamtvolumen in der belegten Matratze soll für ein perfektes Liegegefühl bei schwerer und leichterer Person gleich sein, damit z.B. die Oberflächenspannung gleich ist.
Der schwere Schläfer bringt mehr Masse rein, der leichte eben weniger.
Sagen wir mal wir nehmen eine fiktive Optimalfüllmenge von 100 Liter Volumen...
Person 80l (kg)
Wasser 20l (kg)
Gesamt 100 l (kg)
Person 40l (kg)
Wasser 60l (kg)
Gesamt 100 l (kg)
Zeigt, das der schwere Schläfer weniger Wasser im Kern benötigt um auf die optimale Füllmenge zu kommen, der leichte entsprechend mehr.
Legt sich ein schwerer Tester in das Bett eines leichten, dann ist der Kern im Gesamtvolumen überfüllt, die Oberfläche ist prall und rund und das oft beschriebenen "Petziball" Gefühl setzt ein. Ein leichter im Bett eines schweren hängt durch wie nen nasser Sack in der Hängematte.
Rein nach dem Körpergewicht kann man im Feintunung aber dann nicht gehen, denn das Volumen des Nutzers ist ausschlaggebend. Wie jeder weiß fällt die Körperstatur eines Menschens immer anders aus trotz gleichem Gewicht und Größe.
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Liebe Grüße
Ingrimmsch
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22.03.2007, 12:11
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Moderator
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Registriert seit: 04.12.2005
Beiträge: 1.048
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Sorry, aber das kann leicht falsch verstanden werden. Es ist ja nicht so, dass pro Kilo "Mensch" ein Kilo (Liter) Wasser weniger in das Bett muss. Ich weiss, dass das nur ein Beispiel ist, aber für den Anfänger wollte ich das nochmal klarstellen!
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22.03.2007, 20:17
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Harmony'st
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Registriert seit: 30.09.2005
Ort: Ostwestfalen (NRW)
Beiträge: 9.405
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Hi
Sollte auch nur nen Beispiel sein... eine einfache Veranschaulichung und keine physikalisch korrekte Aufrechnung. Das normale Bett fasst auch mehr als 100 Liter
Ich dachte das sollte eigentlich auffallen... nun haben wir das aber auch klar.
Ich glaube in der Grobeinstellung nach Mischa sind 3kg Gewicht ca. 1Liter Wässerchen, das wollte ich im Beispiel aber mal lieber net mit reinrechnen.
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Liebe Grüße
Ingrimmsch
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22.03.2007, 21:35
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 26.02.2007
Ort: Wiesbaden
Beiträge: 193
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Hallo Ingrimmsch,
ich fand Deine Erklärung prima und gut verständlich.
Ich hatte die gleiche Überlegung wie c3po auch schon länger gewälzt:
Angenommen, ich (ziemlich leicht) habe ein perfekt gefülltes Bett und komme mit dem Po gerade so auf den Boden, wenn ich sitze. Dann setzt sich ein schwererer Mensch in mein Bett. Der kommt doch eigentlich erst recht unten auf, weil er größeren Druck ausübt. Also müsste er, um gerade so aufzukommen, mehr Wasser drin haben - nach DIESEM Kriterium überlegt. Aber wenn ich Deine Argumentation anwende, nutzt dem schwereren Menschen sein ganzer Druck nix, weil das Wasser wegen des großen Eigenvolumens des schweren Menschen und des begrenzten Matratzenvolumens zuwenig Platz hat, um sich noch wegverdrängen zu lassen - richtig?
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Bei uns stehen ein Abbco Softside 1,80x2,10 dual und zwei Suma Softside 1,20x2,20 mono, alle Freeflow und mit Suma Seidentopliner.
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23.03.2007, 05:41
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Administrator
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Registriert seit: 18.04.2006
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Beiträge: 5.441
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Du hast jetzt sehr schön erklärt, warum die Wassermengenanpassung mit der "Po-auf den Boden" -Methode nicht funktioniert!
Beim Liegen wirkt im Gegensatz zum Sitzen ja der komplette Körper Wasser verdrängend. Und weil Wasser (im Gegensatz zu Luft) nicht komprimierbar ist, muss bei einem Schwergewicht weniger Wasser drin sein als bei einem leichten Schläfer. Und weil aber niemals der komplette Körper Wasser verdrängen kann (sonst müsste der Körper rundherum, auch oben, vom Wasserkern umgeben sein), gilt die Faustformel: Pro 3 Kilo Körpergewicht muß die Wassermenge um etwa 1 Liter reduziert werden. Oder umgekehrt: Wenn ich es jemals schaffe, 3 Kilo abzunehmen, darf ich etwa einen Liter Wasser nachfüllen...
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Geändert von mischa (23.03.2007 um 05:44 Uhr).
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23.03.2007, 20:54
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Harmony'st
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Registriert seit: 30.09.2005
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Beiträge: 9.405
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Hi
Ich vermute das man bei der Erfindung des Po-Tests (ziemlich grobe Gschichte) wohl davon ausgegangen ist das der gewichtigere Mensch eine größere Auflagefläche im Gesäßbereich hat als ein gewichtsminimiertes Modell. Ab gewissen Gewichten scheint das aber nicht mehr aufzugehen, wie wir feststellten. Bei mir klappt das, bei Mischa nicht. Nun möge aber keiner auf einen Povergleich zwischen Mischa und mir beharren. Danke
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Liebe Grüße
Ingrimmsch
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24.03.2007, 12:13
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Zitat:
Zitat von Ingrimmsch
Nun möge aber keiner auf einen Povergleich zwischen Mischa und mir beharren. Danke
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 D O C H !! 
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25.03.2007, 04:05
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Administrator
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Isch eh ois fiern oasch...
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