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Wassermenge

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  #11  
Alt 08.02.2012, 18:40
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Es sollte sich ansich um einen herum keine Welle mehr bilden, oder? Ich bin mir allerdings noch unsicher was den drohenden Bodenkontakt angeht, kommt man mit weniger Wasser nicht unvermeidbar dem Boden näher oder verstehe ich da die physikalischen Zusammenhänge noch nicht richtig? Momentan sind's gefühlt fünf Millimeter Wasser unterm Kiel.
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  #12  
Alt 08.02.2012, 19:46
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So, nochmal 25 Liter entfernt. Wir wären also insgesamt bei 50 Liter. In Rückenlage spüre ich jetzt nicht nur wie bisher mit dem Becken, sondern mit dem gesamten Rücken den Boden.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Wassermenge-seitenlage.jpg   Wassermenge-rueckenlage.jpg  
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  #13  
Alt 08.02.2012, 20:24
Benutzerbild von Olli
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Zitat:
Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
In Rückenlage spüre ich jetzt nicht nur wie bisher mit dem Becken, sondern mit dem gesamten Rücken den Boden.
Glaube ich nicht, zumindest nicht nach der Liegeposition auf dem Bild zu urteilen.
Jetzt bist du im oberen Toleranzbereich. Da geht sogar noch etwas weniger, aber lass mal jetzt erstmal so.
Sieht recht gut aus.
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  #14  
Alt 08.02.2012, 20:26
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Bin schon auf die Nacht gespannt und werde euch morgen berichten.
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  #15  
Alt 09.02.2012, 07:04
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Guten Morgen,

ich glaube die 25 Liter gestern waren zuviel. Hab' gestern um kurz vor zwei wieder zehn Liter ergänzt um in Seitenlage zumindest mit den Rippen (!) nicht länger aufzuliegen. Durch die recht geringe Dämpfung (1 Vlies) gibt's halt wenig Material, das einen solchen Bodenkontakt erträglich machen würde. So richtig bequem war's allerdings auch anschließend nicht. Ich habe jetzt also nochmal 15 Liter nachgefüllt. Damit bleibt unterm Schnitt eine Reduzierung um 25 Liter gegenüber den allerersten Bildern.

Da das so wohl noch immer unter überfüllt fällt, überlege ich schon, ob vielleicht ein stärker gedämpfter Wasserkern sinnvoll wäre, der vielleicht auch beim Umdrehen den Bodenkontakt etwas angenehmer gestalten und sogar das Sitzen im Bett ermöglichen würde (das ist aber keine Voraussetzung). Da würde ich mich über eure Erfahrungen freuen. Wirkt sich das so aus, wie ich mir das vorstelle, oder gibt's da wieder den einen oder anderen Haken?

Ich find's auch schade, dass man bei angezogenen Beinen, meine absolute Lieblingsschlafposition, unweigerlich mit dem Becken auf dem Boden aufsitzt, da wäre zumindest etwas Polsterung ganz angenehm.

Beste Grüße

Gerhard
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  #16  
Alt 09.02.2012, 10:05
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Zitat:
Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
So, nochmal 25 Liter entfernt. Wir wären also insgesamt bei 50 Liter. In Rückenlage spüre ich jetzt nicht nur wie bisher mit dem Becken, sondern mit dem gesamten Rücken den Boden.
Tja, schade, dass du da nicht bei geblieben bist. Das sieht nämlich nahezu perfekt aus (und in Rückenlage sind da auf dem Foto zu sehen noch 10cm Platz unterm Po). Das hätte so bleiben können, im Zweifel sogar noch mal 5-8 Liter raus.

Mehr kann ich zu deiner Wassermengeneinstellung nicht sagen, was du draus machst ist natürlich deine Entscheidung, klar. Vielleicht an dieser Stelle noch ein Tipp: Wenn man jeden Tag auf völlig verschiedenen Schlafunterlagen liegt (und das tust du bei teilweise sogar nächtlichen deutlichen Änderungen) wird der Körper nie zur Ruhe kommen und man findet nie seine optimale Schlaflage. Wasserbettenschlaf ist anders - wenn es richtig eingestellt ist liegt dein Rücken vielleicht zum ersten mal in seinem Leben richtig. Da ist es völlig normal, wenn der Körper, wie die Muskulatur aber auch der Kopf sich erstmal umstellen müssen. Also Kopf freimachen, richtig einstellen und mal mindestens eine Woche so lassen.

Gruß
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  #17  
Alt 09.02.2012, 10:32
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Hallo Torsten,

erst einmal danke für eure Hilfe. Ich denke die Rückenlage können wir eigentlich eher vernachlässigen, da ich nur selten auf dem Rücken schlafe, wie gesagt waren gefühlte fünf Millimeter Wasser unterm Kiel. Das war so auch in Ordnung, ok, schon wenn man die Füße etwas bewegt, setzt man unweigerlich mit dem Becken auf, aber das ist schon ok so.

So richtig unbequem war hingegen meine bevorzugte Seitenlage. Ich schlafe eigentlich auf jeder Unterlage hervorragend, auch im zunächst deutlich überfüllten Wasserbett hatte ich überhaupt keine Probleme. Selbst beim Zelten reichen mir locker zwei Isomatten (also insgesamt etwa 2 cm Polsterung) und mein Schlafsack um mehrere Tage nicht unbedingt sehr bequem aber gut zu schlafen.

Aber das gestern Nacht war schon eine gute Ecke härter. Es fühlte sich an als würde ich quasi nur durch die Auflage gedämpft direkt auf Holz schlafen und das noch nicht mal nur mit Schulter und Becken, sondern mit dem ganzen Brustkorb. Hab' gestern auch versucht, ob ich neben der Schulter die Matratze zumindest etwas eindrücken kann. Chancenlos.

Generell ist das Wasserbett sehr bequem, weil man im Gegensatz zu einer normalen Matratze - und erst recht zu meiner Campinglösung - mit der Schulter angenehm tief einsinken kann. Ich frage mich allerdings ob's nicht noch bequemer wäre, wenn man auch beim umdrehen im Bett zumindest etwas gepolstert ist.

Eine stärkere Beruhigung? Der Wellengang ist allerdings nicht störend.

Beste Grüße

Gerhard

Geändert von Geronimo (09.02.2012 um 10:34 Uhr).
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  #18  
Alt 09.02.2012, 14:01
Benutzerbild von Ingrimmsch
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Hallo

Mal aus Anwendersicht geschrieben:

Stelle das Bett ein wie Dir die Fachjungs empfehlen und dann Finger weg. Wie auch schon gesagt wurde. Mehrere Nächte mit der selben Füllmenge schlafen und dem Körper Zeit geben sich umzugewöhnen.

Alles andere führt nur zum gnadenlosen verzetteln. Eigene Erfahrung damit. Ich hab es schon erlebt das eine Änderung in der ersten Nacht top, in der zweiten Nacht völlig für den *rsch war und ab der vierten Nacht war alles super. Auch schon gehabt das die erste Nacht für den Popo war und es dann nach einer Woche super war. Der Körper braucht manchmal seine Zeit.

Das du auf der Bodenplatte liegst in Rückenlage... ne, nicht wirklich. Dir passiert vermutlich das selbe wie manchem Neueinsteiger. Man spürt das Vlies und interpretiert das als Bodenkontakt.

Hör auf die Fachmänner und komm erst mal zur Ruhe.
__________________
Liebe Grüße
Ingrimmsch

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  #19  
Alt 09.02.2012, 14:41
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Hallo,

so wollte ich das ansich auch handhaben. An das Liegegefühl von gestern Nacht möchte ich mich aber gar nicht gewöhnen. Ich hatte so starken Bodenkontakt, dass es überhaupt keinen Unterschied mehr machte ob ich flach im Bett lag oder mich aufrichtete, da liegt man echt auf jeder Isomatte besser. Die eine dünne Vliesschicht wurde vermutlich einfach plattgedrückt.

Beste Grüße

Gerhard
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  #20  
Alt 09.02.2012, 15:08
Wasserbettenschläfer
 
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Sicher, dass du die Platte berührst? Auf den Bildern oben bist du noch sehr weit von der Platte entfernt. Kann mir das gar nicht vorstellen und ist eigentlich auch nicht möglich. Da muss man schon stark unterfüllen.
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