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Durch das Blockieren von Dämpfer und Federgabel ist aber das Nachschwingen und somit Kraftverlust deutlich reduzierbar.
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Wenn man den Dämpfer und die Gabel blockiert, kann man auch gleich nen gescheites Hardtail nehmen.
Zwar kann man über Zug- und Druckstufeneinstellung das Wippen beeinflussen, aber auch nur im gewissen Rahmen. Mit den beiden Einstellungen stellt man das Fahrwerk auf das Körpergewicht und die Nutzung ein. Und taugen die Komponenten/Rahmen nix, dann ist und bleibt das noch immer einfach Banane. Hat man Lock-out Komponenten, also blockierbare, dann hilft das nur beim uphill (bergauffahren). Bergab und auf Rüttelpiste darf man das Fahrwerk nicht blockieren! Sonst drohen Schäden an den Dämpferkomponenten und ggf. sogar am Rahmen. Habe mit meinem No Saint 2002 auch aus Versehen den Dämpfer (Luft) beim runter nicht mehr aufgemacht. Ergebnis... so was von im Eimer. Das glaubt man kaum. Danach war das Fully wenigstens auch nimmer fahrbar und ich durfte es 5km durch den Berg schieben bin ins Tal
Fullys sind genial... aber man braucht nen gescheites und muss sich mit der Fahrwerksabstimmung befassen. Die Sachen Bikeeinstellungen sind hier genauso wie beim Hardtail.
Mein Big Hit Fully ist sehr variabel einstellbar. Nicht nur Fahrwerk sondern auch der Lenkwinkel und Federweg lässt sich den Streckengegebenheiten anpassen. Mit der Veränderung dieser Parameter verändert sich dann auch die Einstellungen des Fahrwerks und man muss diese dann auch entsprechend neu finden und einstellen. Hat mich anfangs in den Wahnsinn getrieben. Heute aber bin ich mehr als glücklich, auch mit einem betagten Fully (Modelljahr 2000).
Gerade Einsteiger sind beim Fully schnell überfordert. Daher ist der Griff zum Hardtail anfangs sehr gut. Zudem lernt der Nutzer eine gescheite Fahrtechnik von Anfang an. Das nutzt dann später auf nem Fully