Sorry! Aber bei der Steilvorlage konnte ich nicht anders:
Zitat:
Zitat von Claudili
...... Wasserbett ist klar!........ Was ist Sex?????
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@Claudili:Ich habe da mal eine Kleine Erklärung zum Thema gefunden. Die sollte dir helfen:


Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet.
Allgemeines
Vaginaler Geschlechtsverkehr: Eindringen des Penis in die Vagina
Geschlechtsverkehr in der Missionarsstellung
Geschlechtsverkehr in der ReitstellungDer Geschlechtsverkehr ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens.
Ausgeführt wird der Geschlechtsverkehr mittels der Geschlechtsorgane. Beim heterosexuellen Geschlechtsverkehr wird darunter in der Regel ein Vor- und Zurückbewegen des Penis in der Vagina verstanden. Durch diese Gleitbewegung werden Frau und Mann sexuell stimuliert. Es kann zum Orgasmus (Erregungshöhepunkt) kommen, welcher beim Mann in der Regel mit einem Samenerguss einhergeht, der ab einem bestimmten Moment (dem so genannten point of no return) nicht mehr willentlich gesteuert (und somit eventuell verhindert) werden kann. Bei Frauen können körperliche Reaktionen wie rhythmische Kontraktionen des Beckenbodens den Orgasmus kennzeichnen. Unwillkürliche Bewegungen, Stöhnen oder Schreie (beider Geschlechter) sind nicht ungewöhnlich.
Bei Mann und Frau kann der Orgasmus auch durch direkte oder indirekte Stimulation des Penis, bzw. der Klitoris oder der Vagina erreicht werden. Einige Autoren der Fachliteratur unterschieden zwischen vaginalen und klitoralen Orgasmen, in der modernen Sexualforschung wird diese Unterscheidung allerdings nicht mehr gemacht.
Der übliche (vaginale) Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau mit Samenerguss des Mannes ist die Voraussetzung für eine natürliche Zeugung von Nachkommen. Er wird deshalb in allen Gesellschaften als normativer Akt des Sexuallebens zwischen Mann und Frau angesehen. Je nach moralischen Vorstellungen oder religiösem Glauben kann eventuell eine Ehe als Vorbedingung für den Geschlechtsverkehr angesehen werden. Neben der unterschiedlichen gesellschaftlichen Einordnung wird der Koitus sowohl vom Mann als auch von der Frau in der Regel als Teil des umfassenderen Sexuallebens verstanden, das daneben auch andere Formen körperlicher Zärtlichkeiten umfasst.
Sexuelle Handlungen ohne ein Eindringen des Penis sind Petting.
Geschlechtsverkehr wird oft Sex genannt, wobei dieser Begriff aber noch viele andere Bedeutungen hat und sich im weiteren Sinne auf alle zwischenmenschlichen Handlungen bezieht, die der sexuellen Befriedigung dienen. Der Umgang mit sexuell relevanten Begriffen und den mit ihnen verbundenen Praktiken und Ideen ist dank besserer Aufklärung in den letzten Jahrzehnten liberaler geworden. Auch aufgrund neuer Verhütungsmethoden und gewandelter Moralvorstellungen hat sich die Sexualität weit von einem bloßen Akt der Reproduktion entfernt und gleicht heute in einigen Kulturen eher einem Vergnügen mit starker sozialer Funktion.
Das biologische Ziel des Geschlechtsverkehrs ist die Fortpflanzung. Sie wird durch die Befruchtung erreicht, bei der sich im weiblichen Körper beim Menschen meist nur je eine männliche und weibliche Keimzelle (Spermium und Eizelle) vereinen und eine Zygote formen, aus der später ein Embryo entsteht. Diese eigentliche Befruchtung findet einige Zeit (bis einige Tage) nach dem Geschlechtsverkehr statt, Voraussetzung ist das Vorhandensein einer befruchtungsfähigen Eizelle und die erfolgreiche Wanderung der Spermien im Körper der Frau.
Der Geschlechtsverkehr bewirkt biologisch weiterhin Auslese, Vermischung, Fehlerkorrektur, Empfang und Weitergabe der Geninformation. Der Mensch ist die einzige Art, die ihn ihrer bewussten Willensentscheidung zu unterwerfen vermag.[1] Deshalb werden bei ihm triebgesteuerte Verhaltensweisen und Neigungen zum Teil als unethisch betrachtet. Die Vergewaltigung (gegen den Willen des Partners herbeigeführter Geschlechtsverkehr) ist in Deutschland und den meisten Ländern strafbar, in Schweden können Freier (Kunden von Prostituierten) bestraft werden.
Häufigkeit und Dauer
Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken.
Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können.
Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen.
Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten.
Störungen und Probleme
Störungen der männlichen und weiblichen Potenz haben vor allem psychologische Ursachen.[5] Grund, den Geschlechtsverkehr auszuüben, ist neben Lust und Freude oft auch ein Kinderwunsch; in diesem Falle wird manchmal ein eventuell fehlendes Verlangen – speziell zur Zeit des Eisprungs der Frau – bewusst überwunden.
Die Koituspartner empfinden dann den Geschlechtsakt zuweilen eher als Last denn als Lust. Liegt bei Kinderwunsch eine Unfruchtbarkeit vor, kann das Sexualverhalten durch die damit verbundenen Behandlungsmaßnahmen oder daraus resultierenden psychischen Probleme störend beeinflusst werden. Geschickte Einbettung des Geschlechtsverkehrs z. B. durch längeres Liegenbleiben der Frau kann eine Behandlung überflüssig machen.[6]
Organische Fehlbildungen (Abweichung des Penis von der geraden Linie) können den Geschlechtsakt unmöglich machen bzw. nur mit bestimmten Partnerinnen zulassen, sind aber u.U. durch einen operativen Eingriff korrigierbar.
Terminologie
Der Geschlechtsverkehr im engeren Sinne wird fachsprachlich auch als Beischlaf, Beiwohnung, Koitus (Coitus, Kohabitation) und Begattung bezeichnet.
In der deutschen Sprache
Hochdeutsch sagt man „sich vereinigen“ oder „vereinen“, umschreibend „geschlechtlichen Verkehr haben“. In der Umgangssprache heißt es „ficken“, das Wort ist aber durch abwertende andere Verwendungen belastet und gilt noch immer als sehr anstößig.
Der Begriff „vögeln“ stammt vom mittelhochdeutschen Wort vogelen ab, was „Vögel fangen“ beziehungsweise „Begatten von Vögeln“ bedeutet[7].
Seit Ende der 1990er-Jahre erlebt der aus dem Kölner Dialekt stammende Begriff „poppen“ einen Aufschwung. Er hat vielfach den seit den 1960er-Jahren gebräuchlichen Begriff „bumsen“ abgelöst, der wiederum an die Stelle des „rumsen“ der 1930er-Jahre getreten war. Die letztgenannten Begriffe werden nicht als so abwertend wie „ficken“ angesehen.
(Kurzfassung: Vollständig siehe hier: "http://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsverkehr"