Wasserbett: Wie hoch ist der Stromverbrauch?
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Presseschau Wasserbetten im August 2011: EWP bietet Online-Wasserbett-Konfigurator an; die Kleine Zeitung vergreift sich bei dem Versuch, den Stromverbrauch eines Wasserbetts einzuschätzen; ein 19jähriger Tischler baut sein eigenes Wasserbett; 14,3% aller Hotelgäste würden einer Umfrage zufolge gern im Wasserbett schlafen.
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EWP: Wasserbett-Konfigurator
EWP hat auf seiner Website einen Wasserbetten-Konfigurator eingerichtet (http://www.ewp-wasserbetten.com/konfigurator.php). Der Nutzer kann sich hier Schritt für Schritt aus unterschiedlichen Optionen ein Wasserbett zusammenfügen und erhält zugleich auch einen Einblick darein, wie der Endpreis zustande kommt – zudem wird jedes Element mit mal mehr mal weniger ausführlichen Informationen begleitet. Nützlich ist das Tool vor allem für Neulinge, die sich so ein Bild davon machen können, wie ein Wasserbett eigentlich aufgebaut ist. Allerdings: Wirklich neu ist die Idee nicht; auch Aqua Comfort bietet ein ähnlich gelagertes Tool an. Wann kommt die Wasserbett-App für Smartphones?
Wie viel Strom verbraucht ein Wasserbett?
In einem Service-Feature gibt die Kleine Zeitung (Österreich) Tipps zum Aufbessern der Haushaltskasse, und darin dürfen natürlich auch Stromspar-Tipps nicht fehlen. Wasserbetten-Besitzer werden sich beim Lesen des Beitrags allerdings verwundert die Augen reiben: Denn als Stromfresser wird auch das Wasserbett aufgezählt – mit einem angeblichen Stromverbrauch von 1000 kWh pro Jahr. Das mag in extremen Sonderfällen bei vielleicht einem Prozent aller Wasserbetten vorkommen, ist so pauschalisiert aber ziemlicher Unsinn. Im Schnitt verbraucht ein Wasserbett jährlich zwischen 150 und 300 kWh.
19jähriger Tischler baut Wasserbett
Wasserbetten-Hersteller aufgepasst! Wer einen Neuzugang fürs eigene Tischlerteam sucht, der sollte sich vielleicht den Wermelskirchener Tim Helfrich genauer anschauen. Wie RP Online berichtet, gewann der Neunzehnjährige den Preis des Wettbewerbs „Die gute Form“, ausgeschrieben von der Tischlerinnung Bergisches Land – für einen „Schrank in Form eines Schuhkartons“. Der Clou: Der Tischler-Novize tischlert auch in seiner Freizeit und hat sich unter anderem ein eigenes Wasserbett gebaut. Da scheint ein Talent am Werk zu sein.
14,3% wollen ein Wasserbett
DMM.travel berichtet von einer Umfrage von eResult zu den Schlafwünschen von Hotelgästen. Demnach bevorzugen 14,3% aller Hotelgäste ein Wasserbett. Beim Härtegrad des Hotelbettes gewinnt das Mittelfeld: „fast zwei Drittel der Befragten“ würden „zu einer mittelharten Unterlage greifen“, 23% zu einer harten und nur 7% zu einer weichen Matratze.