Einfache Lösungen bei Schlaflosigkeit oder Schlafproblemen

Thomas Wiese, Vertriebsleiter von Akva Waterbeds, gibt Tipps für den gesunden Schlaf


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Bei Schlafproblemen hilft eine Matratze, die keine Druckstellen entstehen lässt

Wasserbetten Produktion bei Akva„Eine Matratze kann nicht hart genug sein“: diese angebliche „Weisheit“ ist heute längst als falsch entlarvt - so wie die Behauptung, Spinat sei gesund, weil er viel Eisen enthält. Optimal für den guten Schlaf sind dagegen gerade Matratzen, die einen vor Druckstellen verschonen - wie zum Beispiel Wasserbetten.


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Eigentlich sollte es so einfach sein: Abends pünktlich ins Bett, morgens frisch an den Frühstückstisch. Nur: „Leider ist erholsamer Schlaf für viele immer noch ein Traum“, sagt Thomas Wiese, Vertriebsleiter des dänischen Wasserbettenherstellers Akva Waterbeds A/S. Dabei muss es gar nicht am stressigen Tag liegen, wenn der abendliche müde Hüpfer in die Kissen immer wieder in Alpträumen endet. Für Wiese ist die Sache klar: „Schuld ist nicht selten das falsche Bett: Zu weiche oder zu harte Matratzen, am Ende schon seit Jahren durchgelegen, geben dem Körper keine Chance, sich zu erholen. Denn wenn die Durchblutung der Haut unterbrochen wird, wir uns die Schulter taubgelegen oder einen Arm abgeschnürt haben, suchen wir uns unbewusst eine andere Lage. Bis zu 80 Mal pro Nacht - an erholsamen Schlaf ist dann natürlich nicht zu denken.“

Wieses Lösung: Logo, Wasserbetten. „Die lassen einen schweben wie einen Embryo im Bauch der Mutter. Keine Druckstellen, kein Taubliegen, immer angenehm warm: Natürlicher kann Schlaf nicht sein.“ Aber tritt dann an die Stelle des schlechten Schlafs nicht die Angst vor einer unbeabsichtigten Sintflut aus dem Ozean unter der Bettdecke? „Nein. Wasserbetten stehen nicht unter Druck, darum sickert da selbst im Falle des Falles höchstens ein klein wenig Wasser raus. Außerdem hat sich viel getan, seit die ersten Wasserbetten auf den Markt gekommen sind. Verantwortliche Hersteller wie zum Beispiel Akva aus Dänemark bieten inzwischen Produkte an, die unter ihrem robusten Bezug Spezialmatratzen aus doppelwandigen Sicherheitsfolien enthalten: Da sorgen gleich zwei fest verschweißte Schichten dafür, dass das Wasser immer da bleibt, wo es hingehört.“

Selbst Kunden, die ihre Wohnung verständlicherweise frei von unnötigen Chemikalien halten möchten, müssen heute nicht mehr auf die Wellness-Liege mit dem Vinylkern verzichten. „Giftige Schwermetalle und problematische Weichmacher wie die gefürchteten Phthalate kann man inzwischen vollständig aus der Folie verbannen.“ Auch hier haben die Wasserbetten des dänischen Herstellers Akva die Matratze vorn: Sie erfüllen inzwischen den Öko Tex-Standard 100 für schadstoffgeprüfte Textilien - diesen Stempel tragen nicht einmal viele gewöhnliche Betten. „Eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr, auf den Schlafkomfort eines Wasserbetts zu verzichten,“ fügt Thomas Wiese hinzu.

Trotzdem muss es natürlich nicht gleich die Traumschlaf-Oase aus dem Wasserbettstudio sein - obwohl die heute längst nicht mehr viel teurer als ein „konventionelles“ Komfort-Bett sind: Auch, wer sich nicht gleich eine weiche Wellness-Wärmflasche für das Schlafzimmer gönnen möchte, kann durchaus einiges für einen gesunden Schlaf tun. Wiese: „Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Sorgen nicht mit ins Bett nehmen. Gehen Sie nicht gleich nach dem aufregenden Spätfilm schlafen, sondern machen Sie zum Beispiel eine Runde durch die Wohnung, vielleicht um die Blumen zu gießen, das entspannt. Drehen Sie die Heizung etwas herunter und öffnen Sie das Fenster ein wenig - trockene Luft macht das Atmen schwer. Bereiten Sie sich einen Einschlaftee: Da gibt es inzwischen ein wirklich gutes Angebot. Und verzichten Sie möglichst auf Alkohol und schweres Essen unmittelbar vor dem zu Bett gehen,“ rät der Schlafexperte. Das hilft zwar nicht gegen das Taubliegen, macht aber schon eine Menge aus.

Pressetext: Akva Waterbeds A/S

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