Sollte man nicht lieber zu einer harten Matratze greifen?
Grundlage dieses Irrglaubens bildet eine Untersuchung, die wir zu Dokumentationszwecken unter dem Button "Gesundheit" ins Netz gestellt haben. Die dortige Übersetzung "Hart" ist ein kulturell verschieden definierter Begriff: In den USA ist hart alles, was nicht so weich wie Marshmellows ist. Daher das Missverständnis.
Grundsätzlich: Harte - und damit meinen wir bretthart - Unterlagen sind denkbar schlecht für einen gesunden Schlaf. Besser als durchhängende Matratzen sind sie natürlich allemal, aber die harte Oberfläche zwingt Ihre Wirbelsäule in eine unnatürliche Haltung. Dadurch entstehen ungesunde Druckpunkte - man ist immer auf der Suche nach einer bequemeren Schlafstellung und dreht sich deshalb sehr häufig um.
Heute gibt es anpassungsfähigere Matratzen, zum Beispiel Taschenfederkerne oder Kaltschaum. Eines der anpassungsfähigsten Schlafsystem bildet das Wasserbett mit seinen geschmeidigen Wassermatratzen. Viele Ärzte und speziell Orthopäden, Schlafforscher und behandelnde Therapeuten sind dieser Meinung. Und über 100 Millionen Wasserbetten-Kunden auf der Welt auch.
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Wasserbetten FAQ: Harte Matratzen
06.03.2007 - 19:17 Uhr