Welche Wasserbetten Typen gibt es?
Eine Schlauch–Wassermatratze ist eigentlich kein richtiges Wasserbett. Das Einzige, was beide gleich haben, die Füllung ist aus Wasser.
Mehrere mit Wasser gefüllte schmale Schläuche liegen nebeneinander. Eingebettet zwischen zwei Schaumstofflagen und durch eingelegte Poly-schaumteile wird hier eine Wellenberuhigung erreicht.Da die einzelnen Schläuche wassertechnisch nicht miteinander verbunden sind, besteht meistens ein Heizungsproblem, das mittels einer Heizdecke gelöst wird. Man kommt mit einer sehr niedrigen Wassermenge aus und deshalb kann eine Schlauchmatratze auf einen normalen Lattenrost gelegt werden. Alle Vorteile, die ein echtes Wasserbett bietet, gehen allerdings durch solch einen Aufbau verloren.
Die ersten Konstruktionen von richtigen Wasserbetten waren Hardside-Betten. Nichts spricht auch heute noch gegen diese etwas überholte Version des Bettaufbaus. Zumindest beim Schlafkomfort. Direkt in eine starke Holzumrahmung gelegt, wird die Wassermatratze dadurch seitlich abgestützt. Zwischen der Wassermatratze, dem Holzrahmen und der Bodenplatte befindet sich Die Sicherheitsfolie, die das Wasser bei einem eventuellen Leck auffängt, befindet sich zwischen der Wassermatratze, dem Holzrahmen und der Bodenplatte.
Das heute gebräuchlichste Wasserbett ist das Softside-Bett. Bei dieser Konstruktion besteht die seitliche Umrandung aus Schaumstoffteilen. Derzeit besitzen perfekte Wasserbetten einen klassischen einteiligen Schaumrahmen oder einen gesplitteten (zweigeteilten) Schaumrahmen. Bei dem zweigeteilten Rahmen ist der untere Teil auf der Bodenplatte befestigt und der obere Teil kann sich mit der Matratze frei bewegen. Dank dieser sehr stabilen Umrahmung kann ein Softside-Wasserbett ohne das übliche Bettgestell oder ohne einen Hardsiderahmen aufgestelllt werden. Jedoch ist es, wenn nötig, in jedes vorhandene Bettgestell einbaubar.
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Wasserbetten FAQ: Typen
06.03.2007 - 19:14 Uhr