Pflanzliche Schlafmittel (Hypnotika)

Verwendung von Antihistaminika und Benzodiazepine und weiteren Einschlafhilfen


Schlafmittel und Stimulanzien


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Eigentliche pflanzliche Schlafmittel (Hypnotika) gibt es erst seit etwas mehr als 100 Jahren. Aber schon im Mittelalter hat man versucht, Schlafprobleme mit Säften, Elixieren und Drogen zu bekämpfen. Heutzutage werden neben pflanzliche Arzneimittel (z. B. Baldrian) insbesondere Antihistaminika und Benzodiazepine verwendet, welche die früher sehr verbreiteten Barbiturate abgelöst haben. Diese hatten sehr schädliche Nebenwirkungen (hohe Suchtgefahr, Suizid-Potenzial und schwere Missbildungen des Fötus bei Einnahme während der Schwangerschaft). Neuere kurzwirksame Schlafmittel, die als Einschlafhilfe gute Dienste leisten, sind Zopiclon und Zolpidem.

 

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