Blaue Abende mit meinem Delphin: ein Gute-Nacht Literat

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Blaue Abende mit meinem Delphin


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Der Delphin hatte eine Stufenregulierung in drei Geschwindigkeiten, die man an der Kappe verstellen konnte: langsam, schnell und sehr schnell. Mit langsam fing ich an. Er surrte leise. Wie war’s heute im Büro, fragte ich. Schrecklich, sagte sie, das Telefon klingelte in einem fort.

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Ich bewegte ihn kreisförmig, sie war so feucht, daß die Schmatzgeräusche das Surren übertönten. Kurz vor Feierabend hat mir der Chef noch drei Aufträge auf den Schreibtisch gelegt. Ich kreiselte schneller. Sie stockte in ihrem Satz und stöhnte. Ihre Muschi klang mittlerweile, als würde man mit nackten Füßen durch Schlick gehen. Wahrscheinlich macht er das absichtlich, sagte ich. Sie nickte mit geschlossenen Augen. Als ihre Beine anfingen zu zittern, stellte ich ihn eine Stufe höher. Sie war mit dem Kopf gegen die Bettkante gerutscht und ich zog sie herunter, näher zu mir heran, dabei schob ich den Delphin so tief, daß ich seine Kappe gerade noch mit Daumen und Zeigefinger fassen konnte. Mit dem Daumengelenk strich ich wie unabsichtlich mehrmals über ihre Klitoris. Sie seufzte und ich strich noch einmal mit etwas mehr Druck in die entgegengesetzte Richtung. Dann kreiste ich mit meinem Finger langsam, während ich den Delphin beinahe unmerklich hin und her bewegte. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelegt. Und, hast du die Aufträge noch geschafft, fragte ich. Ja, gerade so. Ich stieß ihn jetzt so tief, daß meine Finger auch in ihr verschwanden.



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Sie stöhnte und öffnete ihre Augen ein wenig, in denen ich nur Weißes glänzen sah. Als ihre Knie unkontrolliert gegen meine Ellenbogen schlugen, stellte ich ihn auf die höchste Stufe. Er stieß und zitterte so stark in ihr hin und her, als hätte er ein Eigenleben entwickelt. Ich konnte ihn kaum noch halten, meine Finger waren glitschig. Sie schrie jetzt. Ich legte meine Hand auf ihren Mund. Sch, sagte ich, meine Vermieterin, sie hat sehr feine Ohren.



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