Das erste Mal mit Gummibärchen: ein Gute-Nacht Literat

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Das erste Mal mit Gummibärchen


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Du triffst auf warme Nässe, und das überrascht dich einen Moment, obwohl auch das kein Geheimnis für dich ist. Sie ist rasiert, die Haut auf ihrem Venushügel glatt und feucht. Du fühlst ein paar Stoppeln, die sich durch die Haut bohren. Du bist rasiert, murmelst du. Sie nickt. Du nicht, fragt sie. Du schüttelst den Kopf. Du nicht. Du willst nicht aussehen wie ein Kleinkind. Die Gummibärchen gehen dir nicht aus dem Kopf. Du findest ihre Klitoris, überraschend schnell, aber wen könnte das wundern. Du fährst darüber und daran entlang, kreist und drückst, sanft und stärker. Sie stöhnt, ganz wie erwartet. Sie legt ihre Hand über den Stoff des Slips auf deine, drückt deine Hand nach unten.



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Wer hat recht: das Orakel oder die Philosophen? In diesem Gummibärchen-Knuddel-Kuschel-Lebenshilfe-Buch sind es eindeutig die Philosophen. Gummibärchen sind weise, Gummibärchen wissen, Gummibärchen schweigen. Aber Petra Altmann bringt sie zum Reden und macht Sie glücklich.

Sonderseite: Gummibärchen

Sie will stärker stimuliert werden, was dich wundert, denn nach allem, was du über Frauen weißt, weißt du, daß man sich einer Klitoris vorsichtig und sanft nähern sollte. Sie jedoch preßt deine Hand immer weiter nach unten, rubbelt und schiebt, läßt deine Finger mit Druck über ihre Clit reißen. Dann kommt sie, sehr schnell, dreht ihren Kopf zur Seite, damit du ihr Gesicht im Augenblick des Höhepunktes, im Augenblick der Wehrlosigkeit nicht siehst. Sie kommt lange und verhalten, unterdrückt, als würde sie sich dieses Kontrollverlustes schämen. Sie kneift dir in den Arm dabei, drückt die Haut an deinem Unterarm zusammen und bohrt ihre Fingernägel hinein. Du hältst den Schmerz aus, denkst, das würde ein Mann nicht tun. Dann ist sie still, den Kopf immer noch zur Seite gelegt. Dein Arm brennt. Sie wendet dir wieder ihr Gesicht zu, beherrscht nun, die Pupillen etwas größer als vorher. Das hat noch niemand geschafft, sagt sie, mich mit dem Finger befriedigt. Bei mir klappt es nicht einmal mit der Zunge, nur mit einem Vibrator. Du fühlst dich wie ein Held, nimmst das Kompliment an, obwohl du weißt, daß es ihre Hand war, die deine geführt hat. Sie scheint nun entschlossen, für dich zu tun, was du für sie getan hast, zieht dir die Hose und Strümpfe aus, den Slip läßt sie dir, genau wie du ihr ihren gelassen hast. Sie schiebt eine Hand unter den Stoff und geht ohne viele Umstände ans Werk. Du fühlst überhaupt nichts, willst sagen, nicht so stark, bist plötzlich stumm, von der Neuheit des Geschehens überwältigt.



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