In den 1970er stand New-Wave für den Punk als die ursprüngliche Bedeutung. Heute steht der Begriff für ein modernes Lebensgefühl und Lebensinhalte fern des Etablierten und streng Wissenschaftlichen. Wir stellen hier ganz bewusst das gefühlte Erleben über den Fakt des Nachweisbaren wie der Logik.
Eine Meldung erregt in den letzten Tagen deutschlandweit Aufmerksamkeit: In einer neuen Studie sollen Schweizer Wissenschaftler bewiesen haben, dass man bei Vollmond tatsächlich schlechter schläft. „Ich hab's doch schon immer gewusst“, tönt es in den Onlineforen. Doch was ist dran an den neuen Erkenntnissen? Sind sie wirklich stark genug, um die zahlreichen anderslautenden Studienergebnisse zu entkräften? Belegen sie den alten Mythos vom Vollmond, der den Schlaf stört? Schlafen Aktuell hat sich die Studie angesehen.
Social Media ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Social Media heißt, aktiv sein und als Unternehmen in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Google+ bietet die besten Voraussetzungen für effizientes und vertrauensvolles Marketing. Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr erlauben, nicht in Social Networks vertreten zu sein. Ich bin als Unternehmer vertrauenswürdig, wenn ich in den Netzwerken präsent bin und mich dort nachhaltig engagiere.
Manchmal hilft bei gestörtem Schlaf nur eines: Raus aus dem Alltag und rein in die Stille, an Orte ohne Telefon- und Fernsehanschluss, an denen Handys verboten und Tageszeitungen tabu sind. Was für den überinformierten Zeitgenossen öde klingt, kann gestressten Müttern und schlaflosen Managern eine wichtige Auszeit bieten, in denen sie nicht nur ihren Schlaf verbessern, sondern auch lernen, ein Stückweit zu sich selbst zurückzufinden.
Wem Schlafen im eigenen Federbett zu öde ist, der findet auf Reisen in originellen Hotels reichlich Abwechslung: Besonders die Holländer haben einige Orte, die auf den ersten Blick eher nicht zum Schlafen einladen, in Hotels für Gäste mit dem etwas anderen Anspruch umfunktioniert.
Schlafprobleme sind in unserer Gesellschaft so verbreitet wie Rückenschmerzen oder Herz-Kreislaufprobleme. Sie sind in allen ihren Facetten und mit allen ihren möglichen Ursachen eine regelrechte Volkskrankheit; so haben circa 40 Prozent der Deutschen Probleme mit dem Schlaf. Wer über Jahre hinweg unter Ein- oder Durchschlafstörungen leidet, dem sind irgendwann auch starke Schlafmittel recht, doch erstens sind diese verschreibungspflichtig und zweitens sollten sie nie länger als vier Wochen angewendet werden - übrigens nicht nur, weil sie abhängig machen, sondern auch, weil sie nicht zu einem natürlichen Schlaf führen, sondern beispielsweise wichtige Schlafphasen wie den Traum behindern oder unterdrücken.