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Boxspring-Presseschau zur IMM Cologne 2011: Jensen führt eine neue Federung in Sanduhrform ein; Auping glänzt mit Design und Optik in der neuen Tozza-Kollektion; Wiemann verspricht, das Boxspring-Schlafgefühl der „besten Hotels“.
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Sanduhr-Federung von Jensen
Der breit aufgestellte Bettenfabrikant Jensen aus Norwegen präsentiert zur IMM Cologne 2011 sein so genanntes Sanduhr-Federungssystem. Das Jensen-Zonensystem soll demnach mit speziellen, sanduhrförmigen Federn ganz auf die Bedürfnisse des Rückgrats ausgerichtet sein. Der Unterschied zu anderen Boxspring-Systemen soll vor allem in der thermischen Vorbehandlung der Federn liegen, was sowohl Elastizität als auch Stabilität erhöhen soll. Jensen blickt laut Presseinformation sehr optimistisch in die Zukunft: „2010 wurden die Weichen für 2011 gestellt“. Das Boxspringbett biete ein großes Potential. Man schätzt bei Jensen, dass der derzeitige Boxspring-Marktanteil von gerade mal 5% sich binnen zehn Jahren verzehnfachen wird (in BeNeLux soll er bereits bei 70% liegen). Andere Hersteller sind da zurückhaltender und skeptischer und glauben, dass Boxspring am hiesigen Kundengeschmack scheitern wird.
Boxspring Tozza von Auping
Bei seiner neuen Boxspring-Kollektion Tozza legt der niederländische Hersteller Auping den Schwerpunkt auf Design und individuelle Kombinierbarkeit der Einzelkomponenten von Boxspring, Matratze, Kopfteil und Bezügen und bietet es sowohl als Einzel- als auch als Doppelbett an. Der optische Effekt ist klassisch und wird vor allem über die klaren und eher konservativen Muster der Bezüge erreicht. Tozza liegt preislich im oberen Mittelfeld mit rund 4000 Euro Endverkaufspreis. Die erste Präsentation fand im Zuge der IMM Cologne 2011 statt. Tozza soll ab März 2011 lieferbar sein.
Boxspring Inside von Wiemann…
… verspricht laut Pressematerial das Schlafgefühl der „besten Hotels der Welt“ (womit sich traditionell auch Sealy rühmt). Wörter wie „optimal“ und „perfekt“ begegnen einem leider zu oft, was dem Ganzen einen leicht marktschreierischen Touch gibt. Kopf- und Fußteil sollen verstellbar sein bis hin zur Sitzposition, und als wichtigstes Element wird der spezielle atmungsaktive Topper gepriesen, der in mehreren Varianten erhältlich sein soll. Das Bett gibt es wahlweise mit oder ohne verstellbarem Unterbau.