Ich hab mir ein Billig-Messgerät gekauft, da ich eigentlich nur grob abschätzen wollte was meine Geräte im Haushalt so ziehen. Das ding ist von TCM(Tschibo) und in der Anleitung steht nicht mal eine Messtoleranz drin!
Dennoch denke ich, da ich beitte Betten über je sieben Tage gemessen habe, dass die Werte nominell vielleicht nicht stimmen, aber im Verhältnis werden sie schon stehen. Der Verbrauch war über die gesamte Messzeit konstant, unter der Woche sogar messbar mehr, da die Betten nach dem Aufstehen, bis wieder einer zuhause ist, 8-9 Std aufgedeckt sind.
Ich würde es verstehen, wenn die wärmer eingestellte Heizung bei einer Differenz von drei oder mehr Grad die andere mitzieht, aber nicht bei 0,5 - 0,7°C. Un das ganze mit 0.2Kwh.
@tiesie:
Das mit dem Mehrverbrauch am Fänster wäre eine Erklärung, aber leider ist die Matratze mit dem geringerem Verbrauch an der Außenwand, 60cm vom Fenster entfernt.
Das "Mikroklima" des Schlafzimmers spricht auch gegen den Mehrverbrauch der wärmeren Matratze, von Nachttisch zu Nachttisch sind es ca. 0,5°C.
Ich könnte des Rätsels Lösung aufdecken, in dem ich einfach die Heizungen tausche

. Aber das ist mir die Mühe wirklich nicht wert. Ich wollte damit auch eigentlich Mischa ein Feedback geben ob es Unterschiede bei den Heizungen gibt.
Ich werde mal die Temperatur meines Bettes an der meiner Frau angleichen (andersrum ist unmöglich!!!!) Ich schwitze jetzt schon bei dem Gedanken daran,

) dann fällt schon mal das Mitheizen weg. Melde mich dann mit den Ergebnissen.
Noch 'ne Anmerkung: Da ich mein Warmwasser mit einem Durchlauferhitzer aufbereite relativieren sich die Mehrkosten der einen Heizung schon dann, sollten wir 5x oder mehr in diesem Jahr ein (Erkältungs-)Bad machen. Eine Wannenfüllung kostet mich da schon ca. 1,00 - 1,30€ an Strom.
Grüße