Einkaufsberater: Massivholz

Hochwertige Massivholzbetten


Massivholzbetten – Betten aus massivem Holz

Der Markt für Betten ist sehr vielfältig. Kein Wunder, so verbringt der Mensch doch beinahe die Hälfte seines Lebens im Bett. Entsprechend sorgfältig will die Auswahl des passenden Bettes getroffen sein. Neben den Elementen Matratze und Lattenrost ist der Bettrahmen ein wesentliches Element des Bettes. Wie die Form des Bettes den optischen Ansprüchen genügen soll, so ist das Material, aus dem der Bettrahmen besteht mehr als nur Geschmack – man kann es getrost als Glaubensfrage bezeichnen.


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Im Wesentlichen bildet Holz der Grundwerkstoff für die Rahmenherstellung. Entscheidet man sich für Polsterbetten oder Futonbetten, so sind MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) in der Regel das Grundgerüst des Rahmens. Nicht so bei Massivholzbetten. Massivholzbetten zeichnen sich dadurch aus, dass der gesamte Korpus des Bettes aus massivem Holz gefertigt ist. Zum Teil verziert, zum Teil naturbelassen oder auch mit Öl die Maserungen des Holzes herausgearbeitet. Neben dem Aspekt der Natürlichkeit erhält so jedes Bett seine ganz eigene Individualität.

 

Welche Hölzer werden für den Bettenbau genutzt?

Grundsätzlich kann beinahe jedes Holz für die Herstellung von Betten genutzt werden. Hierbei wird jedoch zwischen dem Hartholz und dem Weichholz entschieden. Entscheidungskriterium für die Klassifizierung des Holzes ist die Dichte des Materials. So weist Eiche eine sehr hohe Dichte auf und ist zu der Kategorie der Harthölzer zu zählen. Als klassisches Weichholz zählen die Hölzer der Fichte, Kiefer oder auch Erle.

Bei der Auswahl der Hölzer für den Bau eines Massivholzbettes kommt es auf den Anwendungszweck und nicht zuletzt auf den Preisbeutel an. So weist jede Holzart seine eigenen Charakteristika auf. Weichhölzer wie z.B. die der Fichte haben z.B. oftmals eine hohe Ausdünstung von natürlich Terpen. Dies kann für Allergiker ein entscheidendes Kriterium sein.

Harthölzer, z.B. für ein Eichenbett, wiederum bedürfen bei der Verarbeitung größerer Kraftanstrengungen und Sorgfalt. Dies ist mit einem entsprechend höheren Aufwand verbunden der nicht selten einen höheren Kostenfaktor nach sich zieht.

 

Buche – der Klassiker beim Bettenbau

Die Buche ist eines der am meisten genutzten Hölzer, die für den Bau von Betten genutzt werden. Neben den Eigenschaften selbst zeichnet sich die Buche, die in 10 verschiedenen Arten klassifiziert werden kann, dadurch aus, dass sie sich sehr gut auf das hiesige Klima eingestellt hat und vermehr in Mitteleuropa wächst. Durch die Nutzung des heimischen Holzes für die Herstellung eines Massivholzbettes braucht sich dieses Bett aus massivem Holz vor keinem Preisvergleich mit Betten aus MDF-Platten-Korpus verstecken.

 

Zirbenbetten – der aufstrebende Stern am Himmel der Massivholzbetten

Das Holz der Zirbel, einer Kiefernart, ist ein echter Geheimtipp wenn es um die Herstellung von Massivholzbetten geht. Sie wächst in der Alpenregion und in den Karpaten ab einer Höhe von ca. 1000 Metern über NN. Den Massivholzbetten aus Zirbenholz, oder auch Zirbenbetten, wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt. Einmal gebettet soll es die Herzfrequenz des schlafenden senken und so positiv auf einen erholsamen Schlaf hinwirken. Die Harze in dem Holz der Zirbe sollen Strahlen-resorbierende Wirkung haben. Mit diesen Eigenschaften ist ein erholsamer Schlaf beinahe garantiert.

Dieser Text wurde gesponsert von bettkonzept.de. Weitere Informationen über Massivholzbetten, deren Vorteile und Anwendungsbereiche erhalten Sie auf www.bettkonzept.de, einem Fachanbieter für Massivholzbetten.