Die richtige Wasserbetten Heizung ein wichtiges Bauteil im Wasserbett
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Fachbegriffe & Wissenswertes im Überblick. Fachinformationen für den Laien einfach und verständlich aufbereitet.
Zum Beheizen eines Wasserbett gibt es derzeit drei unterschiedliche Systeme:
1. Folienheizungen auf Kupferbasis
2. Keramische Heizelemente
3. Folienheizungen auf Karbonbasis
Das beste Heizungssystem gibt es ebenso wenig wie das beste Wasserbett. Dennoch unterscheiden sich die Systeme grundlegend.
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1. Die derzeit am meisten verbreitete Folienheizung basiert auf Kupferkernen und wird von zwei Herstellern aus Schweden, Calesco und IRCA, in industriellen Mengen gebaut. Beide Heizungssysteme sind langjährig erprobt und entsprechend ausgereift. Während Calesco bei der Steuerung immer mehr auf die Digitaltechnik setzt, findet sich bei den Modellen von IRCA eine analoge Steuerung. Der Vorteil der Digitaltechnik ist in erster Linie die integrierte Zeitschaltuhr, welche die bisher übliche Zeitschaltuhr zum Nachtabschalten (wg. Elektrosmog) bereits in der Steuerung integriert. Die Analogtechnik der Modelle aus dem Hause IRCA besticht dagegen durch ein einfaches und klares Design in der Benutzerführung.
2. Das keramische Heizelement gibt es derzeit in zwei Fassungen: Modelle unterschiedlicher Vertriebsfirmen, die am Markt allgemein als Delta Keramik Heizung bekannt sind und das auschließlich von Tasso vertriebene und stark verbesserte Modell mit einem Keramik-Aluminium-Kern. Das Modell von Tasso ist in puncto Elektrosmog die eindeutig überlegene Variante, was im Übrigen zu dem Irrglauben führte, dass keramische Heizelemente prinzipiell strahlungsfrei wären und selbst bei empfindlichen Personen keine Nachtabschaltung mehr nötig sei. Allerdings hat dieser Vorteil auch seinen Preis: Ein Tasso-Heizelement ist nicht unter 300 Euro zu haben. Dafür erhält der Kunde aber auch ein Heizelement, das in puncto Technik allen anderen Modellen überlegen ist.
3. Die dritte Variante ist die relativ neue Karbon-Technik. Die Heizung verspricht bereits bauartbedingt Vorteile in puncto Energieeeffizienz und Strahlungsarmut im Bereich der hohen Frequenzen (Elektrosmog). Karbon ist von Haus aus ein Material, welches elektronische Strahlungen mit hohen Frequenzen abschirmen kann. Auch die von dem deutschen Hersteller T.B.D. veröffentlichten Messwerte des Energieverbrauchs lassen auf eine effiziente Umsetzung der Trägerenergiequelle Strom zu Wärme schließen. Die Steuerung erfolgt in bewährter Analog-Technik. Aufgrund der noch geringen Marktverbreitung des jungen Produktes gibt es bisher leider keine Erfahrungswerte in puncto Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit. Der Hersteller scheint von der Zuverlässigkeit seines Produktes überzeugt zu sein und gibt 5 Jahre Gewähr darauf.
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