
Also, dann die lange Antwort:
Ziel des Wasserbettschlafes ist der "Schwebeschlaf". Dieser Idealzustand bedeutet ein Liegen auf Wasser praktisch ohne Oberflächenspannung.
Jede Texitilie beeinflusst (=erhöht) die Oberflächenspannung - deshalb ist auch die Qualität der Auflage so wichtig. Hier liegt oft ein wesentlicher Komfortunterschied, der beim Wasserbett die Spreu vom Weizen trennt.
Gleiches gilt natürlich auch für den Topliner. Fallschirmseide ist extrem leicht und hauchdünn. Sie wird mit einem Gummzug so über die Wasserkerne gespannt, dass sie nahezu nicht spürbar ist. Mit Frottee klappt das nicht - meistens haben die Dinger noch dazu eine folienartige Beschichtung an der Unterseite. Dann ist der Liegekomfort meistens endgültig im Eimer - ich habe das selber probiert.
Das Tückische ist, Du merkst das oft nicht sofort nach dem Draufmachen... Allerdings spürst Du es sehr deutlich, wenn Du das Teil nach ein paar Tagen entfernst (aaahhhh, schöööön).
Bei meinem Test hat sich übrigens durch den Frotteetopliner dann auch noch Schimmel gebildet, der vorher noch nie da war (danach auch nie wieder).
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Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)
Geändert von mischa (19.04.2007 um 16:43 Uhr).
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