Hallo!
Mein bekannter (von Beruf Heizungsbauer) hat mir vorgeschlagen, unser Wasserebett an die Zentralheizung im Wohnhaus anzuschließen.
Er hat dazu einen recht einfachen, günstig u. leicht zu eralisierenden Vorschlag.
Das Wasserbett ist auf einen Unterbau, der aus einer Spanplatte besteht aufgebaut.
Auf diese Spanplatte würde er nun 10mm Kupferrohrschlangen legen, ähnlich einer Fußbodenheizung im Wohnhaus.
In der Mitte soll ein Bereich frei gelassen werden, in den die jetzige elektroheizung paßt.
Die Kupferrohrschlangen werden nun über Rücklauftemperaturbegrenzer an die Heizung im Haus angeschlossen. Somit läuft das Heizungswasser durch die Rohre.
Die elektroheizung wird zusätzlich eingelegt, diese wird jedoch nur in den Sommermonaten betrieben, wenn die Heizung im Haus ausgeschaltet ist.
Auf die Kupferrohrschlangen wird nun das Bett wieder aufgebaut wie gewohnt. Sicherheitswanner drauf, Wasserkerne drauf und fertig.
Hat sowas schon Jemand gemacht?
Bestehen Bedenken dazu von euch?
Die Lösung mit Strom zu heizen scheint mir persönlich auch recht unwirtschaftlich.
Bin für jede Antwort dankbar und würde mich über weitere Tipps freuen!
Gruß
Tony





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Das WB gescheit isolieren bringt schon viel, aber so ein Aufwand? Ich würd es nie so machen.
