Zuerst möchte ich mich bei den Wasserbett-Veteranen hier im Forum für die zahlreichen informativen Beiträge und Erfahrungsberichte bedanken: Nachdem ich hier tage- oder sogar wochenlang anonym im Forum gelesen und gelernt habe, habt ihr zu mindestens 90 Prozent zu meiner Kaufentscheidung beigetragen! (Hätte ich dagegen die abgedroschenen Verkaufsargumente von z.B. 5 verschiedenen Wasserbett-Fachhändlern gegeneinander abwägen müssen, hätte ich vor lauter Verunsicherung bis heute keines Bestellt!
So kam es, daß vorgestern ein frisches Harmony-Wasserbett mit Bodyform-Schubladenpodest vor der Tür stand. Es handelt sich dabei um ein 200*240 Dekor-System mit 23cm "dicken" Wasserkernen und Nullzargen.
Das Bett wurde (von mir) noch taggleich aufgebaut und damit schon zweimal "probegeschlafen".
Bevor ich mir jetzt über das Thema "Füllmenge" Gedanken machen kann, muß ich noch zwei oder drei Korrekturen vornehmen, bei denen ich für Ratschläge sehr dankbar wäre:
1. Der Lieferant hat sich bei der Auswahl des Buche-Dekors ziemlich in die Nesseln gesetzt. Dieses hätte mit dem Buche-Podest "harmonieren" sollen, ist aber wesentlich dunkler und sieht deshalb sehr "zusammengewürfelt" aus. Das Problem habe ich bereits per Mail beim Lieferanten reklamiert und hoffe auf Nachlieferung eines passenden Dekors.
Nun zur Frage: Kann man diese "Schwalbenschwänze" an den Ecken wirklich im zusammengebauten Zustand des Bettes entfernen und - vor allem - wieder montieren? Bei der ersten Montage war das ja kein Problem - da war der Schaumstoffrahmen noch nicht drüber. Diesen Klickverschluß, der ins Bettinnere ragt, habe ich dabei aber in einem ziemlich grossen Radius über die Kunststoffpanele geführt.... das könnte jetzt ganz schön eng werden!?
Hat das schonmal jemand von Euch (erfolgreich) versucht?
2. Kann man die Umrandung der Auflage / den Border eigentlich falsch-herum anbringen - quasi auf Links? Wenn ja, ist mir das wahrscheinlich gelungen!
Es passt zwar wunderbar mit dem Reißverschluß der Auflage, aber die untere umgenähte Seite des Reißverschlusses steht vom Bett nach außen ab und drückt deshalb eine sichtbare Kante in das Spannbettlaken. Dieser Border hat bei mir eine matte und eine glänzende Seite - bei mir ist jetzt die glänzende Seite innen. Allerdings weiß ich jetzt gar nicht mehr, ob der Klettverschluß eine umgekehrte Montage zugelassen hätte.
Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege: Lässt sich dieser Border entfernen und neu anbringen, ohne dafür das Wasser abzulassen?
Das Wasser würde ich nur ungern ablassen. Ich als Aquarianer habe zwar eine passende Garten-Pumpe, allerdings war ich gezwungen das (mächtig teure) "Dormitol" (=Langzeit-Wasseraufbereiter) in das Bett zu füllen. Da ich dieses gleich mitbestellt hatte, lag meiner Lieferung der "Standart-Konditioner" NICHT bei. (Eigentlich wollte ich das teure Zeugs erst einfüllen, wenn ich mir der gewählten (leichten) Beruhigung sicher bin.) Somit müsste ich jetzt das Zaubermittel im Wert von 60,- EUR in den Abfluss pumpen.
...deshalb möchte ich mir auch über das "dritte" Problem, daß ich vielleicht haben könnte, noch keine Gedanken machen!
Erst mla gratuliere zum Bettchen. Gute Wahl... ich lieb das ja auch
Zu Deinen Fragen....
1. Die Schwalbenschwänze kannst du im aufgebauten Zustand rausnehmen und wieder rein setzen. Wenn das Bett mit dem Kopfende nah an der Wand steht ist das ein wenig fummelig und sicherlich rutscht einem da auch der eine oder andere Fluch raus, aber es geht.
Hab ich auch schon hinter mir. Hatte beim Aufbau an der linken Seite das Profil (dicke Rahmenteil) nicht so richtig eingepasst und daher rutschte mir immer der schwalbenschwanz am Fußende raus. Daher musste ich die beiden Ecken rausnehmen, hab das Profil gelöst, neu ausgerichtet (alles im befüllten Zustand) und am Ende die Schwalbenschwänze wieder eingesetzt. Am Kopfende, das bei uns dicht an der Wand steht, war es etwas Fluchlastig, da man von der Seite her einfädeln musste, aber es geht.
Zu Zweit ist es einfach, da einer das Bettinnenleben an der Ecke nach innen zieht und der anderen den Schwalbenschwanz rein macht. Allein gehts auch. Kern mit Folie an der Ecke nach innen schieben (langsam) und Fuß rein stellen. Dann gehts problemlos.
2: Ich glaube das man den Border nicht falsch rum dran machen kann. Bei uns ist das am Reißverschluss so "komisch" wenn wir die Wendeauflage auf Sommerbetrieb haben.
Tip: Da sich die Auflage dehnt und noch anpasst werden die Ränder noch schwächer. So war das bei uns auch.
Ich muss auch gerade überlegen ob man den Border falsch rum einsetzen kann... Grübel... ... so, hab eben mal bei mir nachgeschaut. Kann man ohne weiteres nicht falsch einsetzen, da das Flausch vom Klettband unten nur auf einer Seite ist. Es sei denn Du hast es unten umgeschlagen.
Die "Wattiert" aussehende Seite muss innen sein, die glänzende außen. An den Ecken ist auf der Innenseite eine Naht, auf der Außenseite nicht. Schau mal nach, damit kannst Du es am besten kontrollieren. Sollte die Naht außen sein, schieb mal vorsichtig den Kern samt Wanne rein und buddel Dich in der Ecke zum unteren Borderende durch. Das Flausch (bei mir grau) muss an der Außenseite (glänzend) sein.
Ich hab den Border damals (hatte eine falsche Auflagengröße bekommen) im aufgebauten Zustand getauscht. Das ist machbar. Für uns "Normalmenschen" sorgt das für 3,865789 Flüche... aber es geht. Ziemlicher Fummelkram. Aber machbar. Am besten mit zwei Leuten.
Wenn der Border wirklich falsch rum drin sein sollte, dann bliebe die möglichkeit es einfach so zu belassen (optisch gibt sich das ein wenig) oder eben den Border rausnehmen und umdrehen.
Ich wollte es ja nicht so direkt sagen, aber die Erfahrungswerte die zu meiner Kaufentscheidung geführt haben, stammten natürlich zum Großteil von Dir! Wenn ich mir Dein "Pool" so anschaue, haben wir praktisch die gleichen Betten (außer Länge und Beruhigung).
Da das Dekor am Kopfende ja eigentlich keine Geige spielt (sieht man eh nicht), würde es ja eigentlich reichen die zwei unteren Ecken abzunehmen. Bis zur Wand hätte ich noch 22mm Platz (=schon recht eng).
Nach Deiner Beschreibung habe ich es wirklich geschafft, den Border falsch rein zu bauen. Dieser Wulst an den Eck-Nähten hat so schon in die Spalte zwischen den Profilen gepasst... das sah einfach so logisch aus. (Ich versuche da mal ein Bild reinzuhängen). Übrigens musste ich das Klettband nicht umschlagen: Die weiße Seite hat auch super gehalten...
Rausziehen geht bei dem Border sicher recht einfach. "Reinfummeln" zum Teil wahrscheinlich auch noch - wenn man dabei den Schaumrand extrem hoch / rein drückt. Am Kopfende wirds aber doch schwierig werden: Da bräucht ich entweder ganz lange Arme oder müsste das vom Bett aus schaffen. Dann wird die Belastung für den Schaumrand wohl schon unzumutbar.
Allerdings habe ich ja sowieso noch Problem 3:
Wenn ich mir jetzt die oberen Ecken der Wasserkerne anschaue (so dicke Knubbel zumindest am Fußende), hätte beide Kerne wohl 1 - 2 cm weiter nach außen müssen. Die äußere Knubbel liegt zwar ganz brav in der Kante des Schaumramens, befindet sich aber schon auf Niveau der Wasserfläche. Also ca 1,0 - 1,5 cm unterhalb der Schaumrand-Oberkante. Die inneren Knubbel hingegen stehen mit etwas Materialüberschuss nach oben und treffen sich über dem Lufttrennkeil.
Was hat das für Auswirkungen? Ich denke, der Druck auf die äußeren Schaumränder ist dadurch etwas geringer. Dafür setzt sich eine Querwelle leichter im "gegnerischen" Kern fort, weil durch den Materialüberschuss der Trennkeil einen tieferen Schubs bekommen kann?
Aber wie ist das mit dem Liegekomfort? Schon ärgerlich wenn man nach so einer Investition nicht weiß, ob man dabei das Optimum erreicht.
Wäre das vielleicht der entscheidende Grund, das Wasser nebst teurem Dormitol nochmal raus zu pumpen?
Viele Grüße,
douglas
PS: Das Bild krieg ich doch nicht rein... "Grafik einfügen" ist falsch, oder?
Da das Dekor am Kopfende ja eigentlich keine Geige spielt (sieht man eh nicht), würde es ja eigentlich reichen die zwei unteren Ecken abzunehmen
Wo du Recht hast, hast Du Recht.
Zitat:
Übrigens musste ich das Klettband nicht umschlagen: Die weiße Seite hat auch super gehalten...
Logisch, die Hakenseite des Kletts (auf demSeitenprofil) klammert sich ja auch gnadenlos in den Borderstoff. Jetzt wo Du das so sagst.
Zitat:
Am Kopfende wirds aber doch schwierig werden: Da bräucht ich entweder ganz lange Arme oder müsste das vom Bett aus schaffen.
Nicht so zwarghaft. Jogginhose anziehen, Auflage runter und ins Bett knien. Da passiert nix. Das verträgt das Bett... glaub mir, so einige haben hier schon im Bett gekniet und haben dabei in der Regel garantiert nicht an das Bett gedacht
Zitat:
Dann wird die Belastung für den Schaumrand wohl schon unzumutbar.
Der verträgt mehr als Du ahnst.
Zitat:
Wenn ich mir jetzt die oberen Ecken der Wasserkerne anschaue...
Reich mal ein Foto der offenen Kerne rein. Also wenn die Auflage runter ist und man freien Blick auf die Kerne hat.
Gern kannst Du mir auch Fotos per Mail schicken und ich passe sie hier ein. (ingrimmsch(ät)mutterbrett.de)
Zitat:
und treffen sich über dem Lufttrennkeil.
Die Kerne gehen über den Luftkeil. Der verschwindet sozusagen zwischen den Kernen. Das ist dann perfekto.
Zitat:
Schon ärgerlich wenn man nach so einer Investition nicht weiß, ob man dabei das Optimum erreicht.
Manchmal macht man sich auch zu viele Gedanken Kenne ich nur zu gut.
Daher... Bildchen machen. Dann schauen wir mal.
Zitat:
Wäre das vielleicht der entscheidende Grund, das Wasser nebst teurem Dormitol nochmal raus zu pumpen?
Bisher nicht... ich wäre da auch nicht so scharf drauf
Zitat:
PS: Das Bild krieg ich doch nicht rein... "Grafik einfügen" ist falsch, oder?
Für "Grafik einfügen" muss das Bild bereits im Internet liegen... nicht auf Deinem Rechner.
Unter dem Texteingabefenster gibt es einen Button "Anhänge verwalten". Dort kannst Du Bilder einfügen die auf Deinem PC liegen. Achtung: Größenbeschränkungen beachten. also vorher ggf. kleiner machen. Oder mir schicken und ich mach das, wenn Du da nicht so erfahren bist.
Ok, hab ein paar Bilder geschossen und versuche es nochmal. (Mal muss offenbar erst auf "Erweitert" klicken!?
Die Auflösung ist jetzt natürlich miserabel...
Bild 1: Das ganze Bett von unten - hier sieht alles noch ok aus.
Bild 2: Zeigt den Materialüberschuss in der Mitte über dem Lufttrennkeil (wo sonst die "Besucherritze" ist) Übrigens: Wenn beide Kerne unter Last sind, ist der Trennkeil komplett sichtbar
Bild 3: Die beiden Ecken / Knubbel in der Bettmitte mit reichlich Entfaltungspotential
Bild 4: Rechter Kern unter Last (Fuß drauf). Der linke quillt langsam komplett über den Trennkeil und sucht sehnsüchtig den rechtern Kern
Bild 5: Äußere, untere Ecke des rechten Kerns (ohne Last / Achtung: im Bild links). Der Eck-Knubbel ist bereits auf Wasserflächen-Niveau - reicht aber nicht in die obere Schaumstoffecke
So: Jetzt habe ich mal den rechten Kern entlüftet, Frauchen auf den linken Kern gelegt, und wie in einem anderen Thread beschrieben etwas am rechten Kern rumgezerrt: Arm am Fußende drunter geschoben und etwas den Boden nach außen gezogen. Dann die gleiche Prozedur richtung Kopfende mit linear sinkender Kraft wiederholt. Ich hoffe, ich habe jetzt keine Falten in den Boden gezogen... das kann man wohl kaum feststellen!? Jedenfalls schien der elefantös schwere Kern bei relativ zaghafter Kraft tatsächlich etwas zu verrutschen.
Bild 6 - nach dieser Zeremonie: Jetzt hat auch die äußere Ecke etwas Materialüberschuss... (PS: Vom Kopfende abgelichtet)
Grundsätzlich ist es doch sehr schwierig sowas in Bilder zu fassen: Sobald man einem Kern einen Schubs gibt, sieht alles wieder anders aus. Die Falten sind wieder ganz anders und das Problem wird jedesmal viel schlimmer oder scheint verschwunden.
Im übrigen war ich zwischen Bild 3 und 5 der Meinung, daß nur der rechte Kern zu weit in der Mitte liegt. Allerdings kann das natürlich an der Position des Trennkeils liegen.
Sobald man einem Kern einen Schubs gibt, sieht alles wieder anders aus.
Hier triffst Du das was ich heutzutage denke. Ich hab mir früher auch immer Gedanken gemacht wie nix gutes und dann gezuppelt, verschoben, korrigiert bis mir das Kreuz weh tat... und meist wurde es unterm Strich sogar schlechter. Heute lege ich den Kern rein, richte die Ecken aus, fülle das Bett und das wars. Wie Du schon festgestellt hast, sieht es nach jeder Welle anders aus.
Meine Erfahrung ist, das wenn die Kerne nicht völlig verdreht drin liegen, sie sich mit der Zeit von alleine halbwegs korrigieren. Spätestens nach dem ersten Bettensport ist alles anders.
Gerade beim Kerne verrücken verzieht man auch mal schnell die Sicherheitswanne und dann ist es vom Rand her eh wieder anders.
Den Fuß reinstellen und die Kerne begutachten ist unsinnig, denn so ist das Bett ja nicht in Belastung. Du bringst beim Fuß viel Kraft/Gewicht auf wenig Fläche. Das ist ja nicht die Funktion die das Bett in der Benutzung erfüllt. Da ist das Gewicht auf viel Fläche verteilt.
Ich würde es so lassen, stets gut entlüften und nicht so arg drüber nachdenken. An einigen Stellen könnte der Kern vielleicht ein klein wneig besser liegen, das kann sich aber noch geben. Wenn Du satt drin liegst, mit Auflage drüber, verhält sich der Kern unter dir dann eh wieder anders.
Und: Lieber oben mehr Material über haben als zu straff gespannt und unten drunter Falten. Wenn oben lose Falten sind, dann sinkst Du wenigstens besser ein.
Außerdem scheint mir die Füllmenge so rein vom Bild her etwas wenig. Kann aber täuschen. Die Lappen die Du über hast, sind, wenn du drin liegst eh weg.
Also... nicht drüber nachdenken... Auflage drüber, schlafen! Füllmenge anpassen,fertig.
Wollte mich mal wieder melden bezgl. Neuigkeiten zum Thema: "Border umdrehen" (falls mal jemand das selbe Problem hat):
Das haben wir (Frauchen + ich) beim letzten entlüften spontan in Angriff genommen. Als wir damit nach gefühlten 10 Minuten fertig waren, war ich ganz überrascht: Das ist wirklich gar nicht so schwer, wie man sich das vorstellt (und lief ganz ohne fluchen !
Border rausziehen dauert nur ein paar Sekunden. Dann mittig vom Kopfende her wieder eingefädelt. Bei der letzten Ecke (am Fußende) muß man dann zwar beide Schaufstoffe etwas lösen und Richtung Mitte drücken, weil ja der Klettumfang kleiner als der Bettumfang ist, aber das wars dann auch schon!
Wenn sich also mal jemand beim Aufbau so dusselig anstellt wie ich - nur keine Hemmungen: Das kann man auch ohne 2. Person richten!
Übrigens kann ich Harmony bezüglich des falsch gelieferten Dekors einen echt guten Service attestieren: Der Verkäufer hat mir ganz ohne Zögern kostenlose Ersatzlieferung zugesagt, die wohl auch bald verschickt wird.
Zitat:
Außerdem scheint mir die Füllmenge so rein vom Bild her etwas wenig. Kann aber täuschen.
Ach ja: Frauchen und ich wiegen jeweils ca 95 kg. Ich bin 1,98 groß und Frau ist im 7. Monat! Wir haben bei der Erstbefüllung einfach ungefähr 1,5 - 1,8 cm bis zum Schaumstoffrand gelassen und fühlen uns seither pudelwohl im Bettchen.
Mit der Frage, ob man sich mit einer anderen Füllmenge noch pudelwohler fühlen kann, werde ich mich in absehbarer Zeit dennoch mal beschäftigen.
Das klingt ja alles bestens, danke auch fürs Feedback.
Zitat:
Mit der Frage, ob man sich mit einer anderen Füllmenge noch pudelwohler fühlen kann, werde ich mich in absehbarer Zeit dennoch mal beschäftigen.
Kann man...
Die optische/theoretische perfekte Einstellung unterscheidet sich zuweilen von der persönlichen perfekten Füllmenge. Und, die letztere ist die die zählt.
Ich schlafe auch mit weniger Füllmenge als man optisch als optimal bezeichnen würde besser. Andere brauchen zuweilen auch mehr. Da ist jeder ein wenig anders.
Wenn man mit dem Rücken keine Probleme hat, hat man bezüglich der Füllmenge natürlich einen größeren Spielraum. Bei uns im Bekanntenkreis gibt es einige Rückengeplagte und da ist es dann doch öfters so das der Rücken die Wassermenge bestimmt und nicht das persönliche Liegegefühl.
Aber auch wenn man mit dem Rücken keine Probleme hat ist irgendwann Schluß, wobei ich festgestellt habe das ich mich mit so wenig Wasser am wohlsten fühle das mein Rücken auch anfängt zu zwicken. Es ist zwar super weich vom Liegegefühl aber für die ganze Nacht dann doch nichts für den Rücken. Also ein Liter dazu und es passt perfekt.