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Mögliche Rabatte beim Wasserbettkauf

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  #1  
Alt 15.07.2010, 15:47
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Frage Mögliche Rabatte beim Wasserbettkauf

Hallo zusammen,

auf der Suche nach Tipps vor dem geplanten Kauf (m)eines ersten Wasserbetts habe ich mich in eurem Forum schon reichlich belesen. Dafür vielen Dank an die fleißigen Schreiber!

Nichts desto trotz gibt es noch ein Thema, zu welchem ich nicht fündig geworden bin: Welche Rabatte lassen sich bei den einzelnen Fachhändlern heraus handeln?

Zum Hintergrund:
Ich habe mich bisher "lediglich" bei Harmony in Dortmund umgesehen, ausführlich beraten lassen und noch ausführlicher Probe gelegen. Hinzu kommen viele Stunden Recherche im Netz. Für mich steht fest, dass sich der Händler, bei welchem ich kaufen werde, in meiner Nähe befinden muss (max. 30km). Ich möchte auch nach dem Kauf bei Fragen oder Problemen die Möglichkeit haben, kurzfristig beim Händler auf der Matte stehen zu können, falls ich Hilfe benötige oder aber glaube, dass etwas nicht stimmt.

Ebenfalls klar für mich ist, dass es wenig sinnvoll ist, von jeder Komponente die günstigste zu wählen. Allerdings habe auch ich natürlich ein begrenztes Budget, so dass ich nicht blind zum teuersten (und somit z.T. wohl nur vermeintlich Besten) greifen kann und möchte.

Meine bisherige Konfiguration bei Harmony hat einen Preis von knapp 2400 Euro ergeben (Dual-Bett 200cm x 220cm; 23cm Wassertiefe; Keramikheizung; Luxus-Auflage; Schubladensockel; Glaskopfteil mit indirekter Beleuchtung; inkl. Lieferung und Montage).

Wie hier bereits erwähnt bietet Harmony ja bei Ebay für 1-3 Euro 10% Rabattgutscheine an. Das jedoch suggeriert mir, dass da noch mehr geht!

Schließlich wird ein Händler nicht für jeden zugänglich 10% Rabattgutscheine unters Volk bringen, wenn er nicht dennoch ordentlich Gewinn einfahren würde.

Daher - nun endlich - zu meiner eigentlichen Frage:

Welche Rabatte lassen sich bei den einzelnen Händlern heraushandeln? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Bis zu welcher Grenze kann man von einer harten aber fairen Verhandlung sprechen und ab wann wird es unverschämt?

Danke im Voraus!

Gruß
Miro

Geändert von Miro (15.07.2010 um 15:49 Uhr). Grund: Tippfehler
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  #2  
Alt 15.07.2010, 16:25
Benutzerbild von Olli
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hallo,


was suggeriert wird oder nicht, sei mal dahingestellt. 10% sind gesund und absolut fair.

Es gibt Händler, vor allem Möbelhäuser, die werben mit 40% Rabatt. Ich meine, wer das glaubt, der wartet wahrscheinlich auch am 24./25.12. auf einen kleinen dicken Mann mit rotem Mantel und weißem Bart.

Einfach sich selber mal die Frage stellen: Wieviel von deiner Arbeitskraft hast du zu verschenken ?

Geh mal davon aus, dass wenn es Rabatte von 20%+ sind, dass diese vorher aufgeschlagen wurden.

Bei uns ist es so, wenn einer nach Rabatten fragt, erhält er die Gegenfrage: Wieviel Rabatt möchten Sie denn haben ?

Lieber keine Rabatte geben und direkt sehr gute Preise dem Endverbraucher anbieten gepaart mit gutem Service.

Also, viel Spaß bei deiner Suche.
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  #3  
Alt 15.07.2010, 17:21
Administrator
 
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Schwierig da was pauschal zu sagen.
Das Spiel bei Harmony hast du (meine Meinung) richtig durchschaut.
Ob mehr als 10% drinnen sind?
Ich denke es kommt drauf an.
Kaufst du von allem das beste, würde ich als Kunde mal 20% aufrufen! Ich bin in diesen Bereichen mittlerweile ziemlich trocken. Immerhin gibt es auch Händler mit unverschämten Preisvorstellungen, also Angeboten. Und der Kunde macht halt auch nur ein Angebot! Auf der anderen Seite, wäre ich Harmony (das ist das dumme an solchen Marketingaktionen), wäre ich knallhart und würde %te tatsächlich nur dem geben der einen solchen Gutschein steigert. Und auch nur in diesem Umfang. Weil sonst (so würde ich denken) macht man sich ja selber Unglaubwürdig. Wie die das aber tatsächlich Halten weiß ich nicht.

Prinzipiell, zur Zeit ist Sommer und große Flaute am Bettenmarkt. Da ist das was im Winter unakzeptabel ist, oftmals ein willkommenes Preisangebot vom Kunden. Funktioniert aber nicht überall und nicht mit jedem Label! Prinzipiell hat der Kunde das gleiche Recht einen Preis aufzurufen wie auch der Händler. Ich mache das fast schon aus Prinzip. Man muss oder sollte dann aber auch bereit sein, den Laden auch ohne etwas zu kaufen wieder zu verlassen. Kann also dauern bis man sich herantastet und die Frage ist, was ist einem die eigene Zeit wert?

Ach so, die Frage ist übrigens nicht wie viele Prozente. Da haben Händler die entsprechenden Preislisten dafür. Sondern die Frage nach dem Netto-Endpreis für exakt das selbe Produkt. 70% bei Möbel-zieh-mich-ab auf der grünen Wiese, interessieren mich persönlich nicht die Bohne.

Kurz: ich Recherchiere, mache mir selber einen Preis und schaue ob ich den erhalten kann. Prozente interessieren mich dabei absolut Null!

Geändert von admin (15.07.2010 um 18:03 Uhr).
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  #4  
Alt 15.07.2010, 21:58
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Jaja, die Preise und die Rabatte.

Jetzt will ich mal logisch überlegen.
Der Händler kauft ein Produkt für 1.000 EUR ein und muss nun seine Kosten kalkulieren, die er pro Monat hat, dazu muss er planen, wie viele Produkte er im Monat verkaufen wird. Daraus kann er dann "seinen" Preis errechnen, den er gerne erzielen würde.

Ich erinnere mich, dass ein WB-Händler uns angeboten hat, das wir vom Preis des WB die Hälfte anzahlen und den Rest in 12-Monatsraten begleichen könnten. Da kam mir der Verdacht, dass er dann die EK-Kosten gleich auf der Hand hätte und seinen Aufschlag dann in 12-Monatsraten bekommt. Wobei das WB-Geschäft ja wohl nicht so sehr Lagerintensiv ist, da die Händler ja das Bett erst nach dem Kundenauftrag bestellen. Somit dürfte auch der FInanzierungsaufwand sich in Grenzen halten. (also im Gegensatz zu einem Ladengeschäft mit Lagerhaltung !).

Letztendlich kannst Du nur das Wunschprodukt bei 3 o. 4 verschiedenen Händlern anfragen und dann den günstigsten herauspicken.

Und wie Admin schon gesagt hat, die Prozente sind das unwichtigste überhaupt, was zählt, ist das, was später vom Konto weg geht und da sind mir 2.000 EUR ohne Rabatt lieber als 2.400 EUR bei denen schon 30% "Rabatt" abgezogen wurden. (Das haben wir beim Kauf so wirklich erlebt !)
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  #5  
Alt 16.07.2010, 14:52
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Danke für Eure Einschätzungen!

Zweifelsfrei sind die Prozente aus Kundensicht erstmal egal, da der Endpreis entscheident ist! Nichts desto trotz kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass (nahezu) jeder Händler prozentual kalkuliert.

Wie bereits eingangs erwähnt geht es mir nicht um das absolut günstigste Angebot, sondern eher um das beste Preis-Leistungsverhältnis - und genau hier kommen wieder die Prozente ins Spiel.

Beispiel:
Händler A bietet ein Bett für 2000€ an, Händler B für 2500€. Nehmen wir mal an, die 500€ Aufpreis kommen auch durch eine bessere Qualität zustande (was teilweise schwer einschätzbar ist). Somit stellt sich die Frage, ob mir das Mehr an Qualität 500€ wert ist?

Um das abschließend bewerten zu können ist es gut zu wissen, wie hoch die prozentuale Gewinnspanne im Wasserbetthandel in etwa ist. Nehmen wir mal an, dass sie bei 20% liegt.

Somit ist wohl jedem klar, dass man 20% Rabatt nicht wird heraushandeln können, da der Händler ja sonst keinen Gewinn mehr macht. 15% dagegen könnten mit Verhandlungsgeschick und zur richtigen Zeit evtl. möglich sein (Stichwort: Sommerloch). Dabei muss der Rabatt ja nicht zwingend in Form eines Erlasses zustande kommen. Ebenfalls denkbar wäre die kostenlose Zugabe eines weiteren Bettbezugs, eines Pflegemittels o.ä., da die Gewinnspanne bei diesen Artikel vermutlich noch wesentlich höher sein wird. Somit wird sich der Händler leichter tun so etwas dazu zu geben, anstatt kräftig an der Preisschraube des Bettes zu drehen.

Daraus ergäbe sich, dass man das Bett für ca. 1700€ bei Händler A (300€ Rabatt) bekommen könnte. Bei Händler B würde das Bett nun noch 2125€ (375€ Rabatt) kosten. Ergo stellt sich nun die Frage, ob mir das Qualitätsplus 425€ Aufpreis wert ist und nicht mehr wie zuvor 500€! Ich denke, dass kann im Einzelfall durchaus relevant sein.

Nichts desto trotz verstehe ich eure Anmerkungen und Bedenken und formuliere die Frage etwas anders:

Welche Rabatte und/oder Gratiszugaben konntet ihr heraus handeln? Ich könnte mir gut vorstellen, dass man z.B. an der Preisschraube für Lieferung und Montage drehen könnte, sofern man im Sommer kauft. Die Monteure werden (sofern es keine Subunternehmer sind) sowieso beschäftigt. D.h., der Händler muss deren Gehalt ohnehin zahlen - egal ob sie ausgelastet sind oder herum sitzen. Folglich wird er bei schwacher Auftragslage durchaus bereit sein den Monteur für eine geringere Gebühr einzusetzen, sofern die Alternative wäre, dass man nicht kauft und der Monteur herum sitzt.
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  #6  
Alt 16.07.2010, 15:09
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Sorry, meine kaufmännische Ausbildung liegt schon etwas zurück, aber so simpel ist das ganze nicht. Es ist nicht einfach so, das Einkaufspreis + Gewinn= Endpreis ist. Das ist wesentlich komplexer (bzw. betriebswirtschaftlich falsch) und wurde hier auch schon des öfteren durchgesprochen.

Letztlich wird es so sein, dass die Händler unterschiedliche Philosophien haben. Manche schlagen etwas mehr drauf um Spielraum für Nachlässe oder Zugaben zu haben, andere kalkulieren knapper und dann ist auch weniger möglich. Gut vorstellen kann ich mir, dass ein Händler je nach Auftragslage mehr oder weniger Rabatt gibt.
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Mein Schlafzimmertümpel: Waterbed Discount Elegance, 200x220, 80%, Dual, Schubladensockel, gekauft 2006
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  #7  
Alt 16.07.2010, 18:18
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Punkt 1. Kalkuliert der Händle mit 20% so sind das rund 14 % vom Endpreis inkl. Mwst. Hier hast du also schon das erste mal zu kurz gedacht.

(100 x 1,2) x 1,19
100,- € plus 20,- € plus 22,8,0 € = 142,80 € Kundenendpreis inkl. Mwst.
dafon kann er dir also max. rund 14% geben um auf seinen Einkaufspreis zu kommen.

Punkt 2. Im Internet wird ein Händler wieder andere Spielräume haben wie im ortsgebundenen Einzelhandel. Hier wird komplett unterschiedlich kalkuliert.

Punkt 3. Ob du beim verhandeln Erfolg hast wird auch immer damit zusammen hängen ob der Händler seinen BreakEven Point bereits erreicht hat oder nicht.

Punkt 4. Jedes Label und jeder Händler hat unterschiedliche Leidensdrücke die einem das Verhandeln erschweren oder vereinfachen.

Punkt 5. Nur ein Idiot kalkuliert einfach mal mit einem Aufschlag von X Prozent.

Aus meiner Zeit im Internethandel kann ich dir übrigens sagen das es bei mir absolut Null gegeben hat. Einzig wen ich Fehler machte, dann gab es etwas Extra.
Dafür hatte ich viel zu eng kalkuliert gehabt und es wäre gegen mein Gerechtigkeitssinn gegangen das zwei Kunden zu zwei verschiedenen Preisen einkaufen. Andere wieder hielten und halten das ganz anders und Harmony (man mag davon halten was man will) versteigert Gutscheine für Einkaufsprozente als Marketinggag um ins Gespräch zu kommen. Alles legitim aber auch alles nicht vergleichbar. Und wir haben hier noch nicht einmal verschiedene Marktplätze!

Versuchen darf und soll man das Handeln als Kunde aber trotzdem. Kein seriöser Händler wird dir das übel nehmen wenn du dich selber und Ihm im Verhandeln testest. Wenn ein Verkäufer da unwirsch wird, dann hast du nichts verloren und kannst froh sein dort nicht gekauft zu haben. Man kann auch freundlich nein sagen, was jeder Seite ihr Recht ist!

Mein Tipp, gehe los und teste dich. Sei aber auf der hut, den wie Olli schon geschrieben hat, an Prozenten kann dir jeder Händler geben was du willst. Alles nur eine Frage der Preisliste die er auf den Tisch legt!

Um deine Frage aber villeicht doch noch ansatzweise zu beantworten. Du kannst im Sommer am besten in der Ferienzeit zwischen 0% bis 20%, auf den Preis herausschlagen den du hättest im Winter zur Hochsaison beim gleichen Händler hättest zahlen müssen. Wobei ich persönlich bei 20% schon vorsichtig wäre, den diesem Händler steht das Wasser, eventuell schon bis oberkante Unterlippe. Das Problem bleibt aber, das du den Strassenpreis für Produkt X, der im Winter verlangt wurde nicht kennst.

Um die verwirrung jetzt komplett zu machen, das alles muss nicht zwangsläufig so sein. Es ist nämlich auch ein frage der Strategie des Händlers! Manche geben nach wenn sie Angst haben den BreakEven Point nicht zu erreichen und andere machen es exakt anders herum. Sobald der BreakEven Point erreicht ist, wird Gas gegeben und raus gehauen was geht! Bei diesen Leuten kann man ab Herbst und jeweils zum Monatsende den besten Deal machen. Und wieder andere geben dahingehend überhaupt keiner Strategie nach. Die rechnen den BreakEven, wenn er für den Monat nicht passt, einfach für das Quartal oder das Jahr!
Hängt alles etwas damit zusammen ob der Händler eine kaufmännische Ausbildung hat und wie hoch seine Kapitaldecke ist!

Noch was Grundlegendes zum Einkaufen
Mich persönlich interessiert es überhaupt nicht, welche Handelsspanne ein Händler hat.

Beispiel Flachbildschirm: Als die Dinger noch 20.000,- Mark gekostet haben, habe ich mir so ein Teil nicht gekauft. Mein erster Flachbildschirm (Monitor mit intergriertem TV Empfang) hatte 24 Zoll und kostete 1600,- €. Das war mir so ein Bildschirm Wert. Andere wieder sind an ganz anderen Punkten eingestiegen. Und das ist das einzige was entscheidend ist. Was ist mir was Wert? Und nicht, wie weit kann ich den Händler drücken. Als die Dinger noch 20.000,- Mark gekostet haben schaute ich auch schon und sagte jedes mal, für den oder den Preis würde ich kaufen. Und Irgendwann (okay, das dauerte Jahre) kam die Zeit, wo ich und ein Verkäufer zusammen gekommen sind.

Geändert von admin (18.07.2010 um 16:46 Uhr).
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  #8  
Alt 16.07.2010, 23:24
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@admin: Du hast natürlich vollkommen Recht damit, dass meine Kalkulation nicht ganz korrekt war. Wollte es bloß nicht allzu kompliziert machen.

Des weiteren kann ich alle eure Aufführungen und Argumente gut nachvollziehen; vielen Dank für eure ausführlichen Antworten!

Nichts desto trotz scheint es mir, als hätte hier jeder sein Bett zu dem Preis erworben, den ihm der Händler genannt hat. Niemand hat bisher Preis gegeben, was er/sie individuell hat heraus handeln können bzw. ob er/sie eine Gratiszugabe (wie z.B. ein Bettlaken) erhalten hat.

Ist das wirklich so? Kann mir das kaum vorstellen und würde mich daher freuen, wenn ihr mir vielleicht noch kurz eure Erfahrungen schildern würdet.
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  #9  
Alt 17.07.2010, 01:14
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Zitat:
Nichts desto trotz scheint es mir, als hätte hier jeder sein Bett zu dem Preis erworben, den ihm der Händler genannt hat. Niemand hat bisher Preis gegeben, was er/sie individuell hat heraus handeln können bzw. ob er/sie eine Gratiszugabe (wie z.B. ein Bettlaken) erhalten hat.
Das steht schon alles zigmal im Forum. Fast jeder, der sich vor dem Kauf hier informiert hat, hat geschrieben was er gezahlt und welche Zugaben er bekommen hat. Schau auch mal hier: Bettpreis

Wenn du aber eh ein Harmony willst, dann hilft dir auch nur das Verhandeln mit denen, wobei ich nicht glaube, daß viel mehr als der Buchtrabatt und evtl. en Laken noch drin ist, aber das wirst du uns schon sagen Aber bei Harmony kannst du gut vergleichen, die haben überall die gleichen Preise und auch nur die Varianten, die sie halt anbieten.

Bei Markenbetten wie Akva, Blutimes, Tasso etc. gibt es auch viel regionale Unterschiede etc. Ein WB vom Händler kann so individuell sein, da müßtet du schon genau jemand finden, der ganz genau das gleiche hat und dann noch in der gleichen Gegend gekauft hat, um so nen Vergleich anzustellen.

Der Rabatt ist gar nicht wichtig, wichtig ist m. E. WAS es DIR wert ist und was du bereit bist auszugeben, das schriebst du ja schon selbst:

Zitat:
Somit stellt sich die Frage, ob mir das Mehr an Qualität 500€ wert ist?
Wobei es nicht nur ein Mehr an Qualität ist oder sein kann, sondern auch ein wesentlich besseres Liegegefühl usw. eine Rolle spielt.

Zitat:
Welche Rabatte lassen sich bei den einzelnen Händlern heraushandeln? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Bis zu welcher Grenze kann man von einer harten aber fairen Verhandlung sprechen und ab wann wird es unverschämt?
Ich denke, du zäumst hier das Pferd von hinten auf. Schau dir die Betten ganz genau an, entscheide dich für das WB, was für dich perfekt ist und frag dann gezielt nach Preisen, die Gründe für Preisunterschiede wurden ja alle schon genannt.
__________________
Liebe Grüße

Ancat

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  #10  
Alt 17.07.2010, 08:13
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@ Miro: Schalte mal deine PN frei, dann schreib ich dir ein paar Details.
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