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Thema: Beim Umdrehen Aufwachen???

  1. #1
    Avatar von erny
    erny ist offlineWasserbettenschläfer
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    StandardBeim Umdrehen Aufwachen???

    Hallo,

    ich hab da mal wieder ne Frage. Und zwar wache ich jede Nacht so ab 3:30 Uhr regelmäßig auf, wenn ich mich umdrehe. Die Füllmenge passt jetzt bei mir, da ich beim Liegen das Gefühl hab, dass ich in der Luft häng. An was könnte das liegen??? Evtl. an der Temperatur (hab ich 29°C) und das ist eigentlich sehr angenehm. Vielen Dank im Voraus.

    mfg erny

  2. #2
    Avatar von mischa
    mischa ist offlineAdministrator
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    Hallo erny,
    so richtig verstehe ich Deine Frage nicht. Temperatur sollte jedenfalls passen, zu kalt auf keinen Fall.

    Das "Gefühl, in der Luft zu hängen" kann ich nicht recht einordnen. Ein "Hängemattengefühl" sollte jedenfalls nicht sein, dann wäre zu wenig Wasser im Wasserkern.

    Beim Umdrehen wache ich übrigens auch öfters auf (mein Wasserkern hat eine sehr leichte Beruhigung, das Umdrehen geht also nicht so leicht). Das macht mir allerdings nichts aus, weil ich meistens sofort wieder einschlafe. Und weil ich superbequem liege, kommt das mit dem Umdrehen nicht so oft vor.

    Vor dem Wasserbett war ich jedenfalls viel öfter wach und konnte meistens dann nicht mehr einschlafen.
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  3. #3
    Sam.Cook Gast

    Standard

    ZitatZitat von mischa Beitrag anzeigen
    Beim Umdrehen wache ich übrigens auch öfters auf (mein Wasserkern hat eine sehr leichte Beruhigung, das Umdrehen geht also nicht so leicht). Das macht mir allerdings nichts aus, weil ich meistens sofort wieder einschlafe.
    Hi Mischa,

    aber widerspricht das nicht gerade einem der Vorteile, den ein Wasserbett eben haben soll ?
    Man soll ja im allgemeinen tiefer und damit erholsamer schlafen - wird das nicht durch das relativ häufige aufwachen wieder "zunichte" gemacht ?
    Insbesondere meine Frau hat nämlich auch das Problem des "Dreh-erwachens" - und auch wenn Sie danach direkt wieder einschläft, empfindet sie das doch schon eher als nervig.
    Dazu kommt, dass man doch eigentlich im Wasserbett weniger Schlafdauer für eine bestimmte "Ausgeruhtheit" im Verhältnis zur "normalen" Matratze benötigen soll - auch das kann durch das Aufwachen doch nicht wirklich klappen (zumindest haben meine Frau und ich davon bislang - nach fast vier Monaten Wasserbett - noch nicht wirklich viel bemerkt).

  4. #4
    Avatar von erny
    erny ist offlineWasserbettenschläfer
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    Hallo,

    ich mein nicht das "Hängematten-Gefühl", sondern dieses Schwebegefühl (also keine Druckpunkte) die Ausgerutheit kann ich aber schon bestätigen. Ich arbeite auf Schicht (also hab ich auch Nachtschichten) und ich werde seitdem ich das Wasserbett habe in der Nachtschicht nicht mehr müde und meine auch sonst zu glauben, dass ich weniger Schlaf brauche und trotzdem ausgeruhter bin.

    mfg erny

  5. #5
    Avatar von mischa
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    ZitatZitat von Sam.Cook Beitrag anzeigen
    Hi Mischa,

    aber widerspricht das nicht gerade einem der Vorteile, den ein Wasserbett eben haben soll ?
    Man soll ja im allgemeinen tiefer und damit erholsamer schlafen - wird das nicht durch das relativ häufige aufwachen wieder "zunichte" gemacht ?
    Insbesondere meine Frau hat nämlich auch das Problem des "Dreh-erwachens" - und auch wenn Sie danach direkt wieder einschläft, empfindet sie das doch schon eher als nervig.
    Dazu kommt, dass man doch eigentlich im Wasserbett weniger Schlafdauer für eine bestimmte "Ausgeruhtheit" im Verhältnis zur "normalen" Matratze benötigen soll - auch das kann durch das Aufwachen doch nicht wirklich klappen (zumindest haben meine Frau und ich davon bislang - nach fast vier Monaten Wasserbett - noch nicht wirklich viel bemerkt).
    Also in meinem Fall (Schlafstörungen) haben sich die Schlafstörungen durch das Wasserbett deutlich gebessert, ich kann also nicht das Wasserbett verantwortlich machen, dass ich leicht aufwache.

    Wenn man mit dem Umdrehen Probleme hat, empfiehlt es sich, eine etwas höhere Beruhigungsstufe oder Lendenunterstützung zu wählen, dann gibt es dieses Problem nicht mehr.

    Das mit der "Ausgeruhtheit" habe ich oft gelesen, kann das aus eigener Erfahrung allerdings auch nicht bestätigen - aber eben weniger Schlafstörungen (dadurch keine "Groggy-Tage" ) und keinerlei Rückenbeschwerden mehr. Also für mich ein durchaus positives Fazit!

    Aus obigen Gründen empfehle ich aber immer wieder, sich ein Umtauschrecht für die Beruhigungsstufe geben zu lassen. Das machen mittlerweile sogar schon einige Internethändler - und da ist das auch besonders wichtig, weil man oft nicht probeliegen kann!

    @erny: prima, bei Dir klappt das also mit der Ausgeruhtheit! Eine Ursache für Dein Aufwachen ist aus Deiner Beschreibung nicht herauszulesen, vielleicht eine Nebenwirkung vom Schichtdienst?
    Geändert von mischa (23.11.2006 um 18:54 Uhr)
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  6. #6
    Avatar von Ingrimmsch
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    Hi

    Kenne ich doch irgendwoher.

    Hatte das auch, ok bin Rückenbehindert, das ich immer leicht aufgewacht bin zum umdrehen. Im Trockensystem (norm. Matratze) hab ich gar nicht geschlafen also gab es solche Probleme da auch nicht

    Ausgemacht es es mit im WBett nichts. Hab da auch nie drüber nachgedacht. Neuerdings habe ich eine wenig beruhigte Matratze (vorher eine mittelberuh.) und das umdrehen fällt mir hier im Vergleich deutlich einfacher und ich werde nicht mehr wach nachts. Nur morgens wenn ich döse bekomme ich das dann mit.

    Würde evtl. doch mal ganz leicht an der Wassermenge testen. Halbliterbereich. Evtl. löst sich das Problem wenn Du einen Tuck mehr oder weniger Wasser drin hast.

    Frage: Wie lange hast Du das BEtt eigentlich schon? Meine Freundin hat fast 1 Jahr benötigt bis sie sich ans umdrehen gewöhnt hatte und nun das im schlafen macht.
    Liebe Grüße
    Ingrimmsch

    Harmony Dormiflex "Boxspring", 180x210, Doppelboxsockel, Federkern/Federkern/Hybrid, Nickiauflage
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  7. #7
    Avatar von erny
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    Hallo,

    ich hab das Bett "erst" seit vier Wochen und da wird es wohl das vernünftigste sein abzuwarten. Gut möglich, dass es vielleicht mit dem Schichtdienst zusammenhängt, ich werd aber in ca. nem halben Jahr normal auf Tagschicht arbeiten, weil es mir ingesamt nicht gefällt.

    mfg erny

  8. #8
    admin ist offlineAdministrator
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    Standard

    Da was zu sagen ist natürlich schwierig.
    Aber mal ganz grundlegend, ein Wasserbett ist mit Sicherheit keine Wundermedizin und es gibt leider auch Leute die damit so überhaupt nicht zu Rande kommen.
    Ich selber habe die ersten Wochen, wo ich ein Wasserbett neu und zum ersten mal hatte, sogar gerne mal auf der Couch geschlafen. Um haaresbreite hätte ich das Ding damals sogar wieder abgegeben. War nur gut dass es so teuer war und ich mir das deshalb so lange überlegt habe. Heute würde ich kein anderes System mehr haben wollen!

    Was ich sagen will:
    Anfangsschwierigkeiten sind mehr oder minder normal und legen sich meist.
    Wen es aber gar nicht geht, dann raus damit in unserem Privaten Wasserbetten Markt!
    Alles besser als sich jahrelang mit einem Fehlkauf zu ärgern und sich eventuell seine Gesundheit zu ruinieren.

    Ich selber habe etwa 3 Monate gebraucht um mich wirklich mit dem Bett anzufreunden. Geben Sie sich eventuell auch einfach eine solche vordefinierte Zeitspanne. Das nimmt auch den Druck, der durch falsche versprechen von Verkäufern leider oft aufgebaut wird, das man in einem Wasserbett einfach gut schlafen muss.

    Gruß
    Angie

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