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Thema: Allgemeine Füllmenge beim Wasserbett?

  1. #1
    ammag ist offlineNeu-Einsteiger
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    FrageAllgemeine Füllmenge beim Wasserbett?

    Als zukünftiger Wasserbett-Schläfer habe ich mir die Mühe genommen, mich vor dem Kauf umfassend über dieses Schlafsystem zu informieren. Dies umso mehr, weil ich zur Kategorie Mensch zähle, die man übergewichtig nennt.
    Bei dieser Informationstour ist mir aufgefallen, dass fast jeder Wasserbett Händler seine eigene Auffassung über die grundsätzlichen Eigenschaften dieses Produktes vertritt und somit der Kunde es sehr schwer hat, sich schlussendlich fürs Wasserbett zu entscheiden. Schade, denn der Fachhandel schadet sich damit selber und verliert Marktanteile an minderwertige Schlafunterlagen. Aufgrund solcher Gegensätzlichkeiten wende ich mich nun an dieses Forum mit folgender Frage:
    Warum soll bei meinem Körpergewicht von 130 Kg die Wassermatratze nicht normal gefüllt werden, wie es bei normal gewichtigen gemacht wird?
    Die Frage stelle ich deshalb, weil mir oft erklärt wurde, dass mit mehr Körpergewicht weniger Wasser eingefüllt werde und mir diese Theorie unlogisch erscheint. Dies aus folgendem Grund: Die Dimensionen einer Wassermatratze sind genau auf Länge, Breite und Höhe des Softside-Rahmen abgestimmt, wodurch das Volumen bzw. die Füllmenge der Matratze bestimmt ist. Wird mehr eingefüllt, käme es bei einem festen Gefäß zum Überlauf, bzw. die Folie der Vinyl-Matratze wird überdehnt. Wird weniger eingefüllt, ist keine vollwertige Stützung mehr gewährleistet, weil das vorhandene Volumen nicht aufgefüllt ist und somit zuviel Folie vorhanden ist. Demzufolge sinkt mein Körper tiefer ein, komprimiert den zur Stabilisation dienende Vlies, was einen Gegendruck erzeugt und den Effekt des Schwebeschlafs schmälert. Bei einem Free Flow würde ich vermutlich auf der Bodenplatte aufliegen. Können Sie meine Theorie bestätigen? Wenn nein, bin ich auf Ihre Argumentation gespannt und danke schon jetzt dafür.
    Beste Grüße an alle.
    Peter

  2. #2
    El-Taco ist offlineErfahrener Wasserbettenschläfer
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    Hallo Amag,

    im Falle eines Softside-Bettes spricht man von "voll", wenn der Wasserstand genau so hoch ist, wie die Oberkannte des Schaumrahmens.

    Wenn du dich jetzt ins Bett legst, dann verdrängst du ja Wasser. Das kannst du dir ein bisschen so vorstellen wie wenn du einen Korken in ein Wasserglas legst.

    Nehmen wir mal an das Glas ist bis zum Rand gefüllt. Wenn du nun den Korken rein legst, sinkt er zu einem Teil ins Wasser ein und schwimmt dann. Außerdem läuft das Glas über weil dieser Korken ja Platz beansprucht und diesen Platz dem Wasser wegnimmt. Und im Falle des Glases kann das Wasser ja nur oben über den Rand hinaus.

    Wenn du das Glas zum Beispiel nur zur Hälfte füllst, dann wird der Korken auch einsinken und im schlimmsten Fall den Boden berühren.

    Das Ziel ist nun dem Korken so viel Wasser drunter zu bieten wie möglich. Also müssen wir das soviel Wasser aus dem randvollen Glas herausnehmen wie der schwimmende Korken Platz einnimmt. Das heisst das Glas ist nicht ganz gefüllt, sondern nur ein Stück bis unter den Rand. Wenn der Korken dann drin schwimmt, ist der Wasserstand durch die Verdrängung oben am Rand.

    Und jetzt kommt letztendlich der Grund für die Aussage dass schwerere Personen weniger Wasser brauchen. Denn wenn wir jetzt einen Korken nehmen der schwerer ist und in unser perfekt eingestelltes Glas legen, dann sinkt er folglich auch tiefer ein da er schwerer ist, verdrängt mehr Wasser und das Glas würde wieder überlaufen.

    Beim Wasserbett funktioniert es letztendlich genau gleich. Nur dass eben hier kein Wasser überläuft da es durch das Vinyl begrenzt wird. Wenn du hier jetzt im Verhältnis zu deinem Gewicht zu viel Wasser drin hast kann es nirgens mehr hin. Folglich hast du einen Überdruck im Kern und du liegst eher auf der gespannten Folie als auf Wasser.

    Bei zu wenig Wasser im Kern ist es genau andersrum. Du sinkst zu tief ein und berührst die Bodenplatte, und hast auch keinen Schwebeschlaf. Und selbst wenn du nicht unten aufsitzt sinkt zum Beispiel deine Schulter zu tief ein, und du liegst "krumm" im Bett.

    Ziel ist genau die Mitte zu treffen, quasi genau der Punkt wo die Matratze randvoll ist wenn du drin liegst. Denn dann liegst du wirklich auf Wasser, und nicht auf dem gespannten Vinyl oder der Bodenplatte (bzw. dem Flies). Wenn du diesen Zustand erreicht hast, kannst du bedenkenlos den Stöpsel offen lassen und ins Bett liegen, dann tritt kein Wasser aus weil es das gar nicht nötig hat, da im Kern ausreichend Platz für das verdrängte Wasser ist.

    Das Problem bei einem hohen Körpergewicht ist nun, dass die ideale Füllhöhe eventuell zu tief ist, so dass gar nicht mehr genug Wasser unter Dir ist um dich noch in der Schwebe zu halten. Und um das Aufliegen auf der Bodenplatte zu verhindern wird hier ein wenig mehr Wasser eingefüllt. Das ist der Hintergrund. Dazu kommt noch eine unterschiedliche Füllhöhe je nach Schlafart. Wenn du auf dem Bauch schläfst brauchst du ein wenig mehr Wasser wie wenn du auf der Seite schläfst. Aber das sind dann eher Feinheiten.

    Wichtig bei einem hohen Körpergewicht ist, dass das Bett schön groß ist. Denn dann hast du zum einen mehr Wasser das dich stützt und das Wasser hat mehr Platz von dir verdrängt zu werden. Wenn du ein ausreichend großes Bett hast ist nicht gesagt, dass du die Matratze überfüllen musst.

    Ich hab jetzt einfach mal das "Du" benutzt da das hier eigentlich so üblich ist. Ich hoffe es stört dich nicht und ich konnte dir deine Frage einigermaßen deutlich beantworten.
    Geändert von El-Taco (04.08.2008 um 20:06 Uhr)

  3. #3
    Avatar von husti
    husti ist offlineWasserbettenschläfer
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    Hallo ammag,

    ich kann mich der Argumentation von El-Taco als ebenfalls "Betroffener" nur anschließen.
    Auch ich spiele in der Liga "Ü 100" und liege in meinem Bettchen knapp über der Bodenplatte. Das Feintuning der Wassermenge dauert gerade in unserem Fall zwar etwas länger - aber es lohnt sich!
    Auf zuviel Wasser liegen ist nicht wirklich angenehm, ich hatte am Anfang das zweifelhafte Vergnügen, auf einem Berg zu schlafen.

    Da Du ja aus Lörrach kommst, hast Du dort die Möglichkeit einer wirklich sehr guten Beratung und Service. Auch hier kann ich nur aus Erfahrung sprechen; dieser Händler kommt auch mehrfach zur Feinjustierung zu Dir.

    @ El-Taco:
    Super Erklärung! Wichtiges Thema verständlich erklärt
    Gruß

    Husti



    träumt auf: Akva Inside dual (F5/F5, 180cm x 220cm) mit Akva Vital Heizung, Topliner, Bolero-Auflage geteilt, Luftkeil. Schubkastensockel und Bettrahmen Erle massiv (Umbau vom Schreiner),

  4. #4
    El-Taco ist offlineErfahrener Wasserbettenschläfer
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    Ich hab noch was vergessen:

    Ich wiege auch 110 kg und schlafe wie auf Wolken.
    Der Monteur hat bei mir bis auf 2 Lieter auf Anhieb die richtige Füllmenge gefunden. Also ich glaube gerade in unserer Gewichtsklasse lohnt sich ein anständiger Händler und ausgiebiges Probeliegen.

  5. #5
    ammag ist offlineNeu-Einsteiger
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    Besten Dank für Deine promte Antwort. Leider kann mich Deine Argumentation in dem Sinne nicht überzeugen, dass es im Wasserbett genaugleich funktioniert wie mit dem Korken im Wassergals. Hast Du Dich schon einmal in ein Pool mit rund 22 cm Wasserhöhe gelegt? Egal, ob 65 oder 130 Kg Körpergewicht, in beiden Fällen wirst Du auf dem Boden aufliegen. Demzufolge ist immer eine geschlossene Folie notwendig um dies zu verhindern. Dass sie bei meinem Gewicht mehr gespannt sein wird muss ich leider akzeptieren, aber wesentlich erscheint mir, dass ich gleichmässig abgestütz werde und keine Druckpunkte spühre.
    Beste Grüße an alle.
    Peter

  6. #6
    El-Taco ist offlineErfahrener Wasserbettenschläfer
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    Also die Pools wo ich normalerweise liege sind schon etwas mehr gefüllt

    Spaß beiseite. Natürlich würdest du in diesem Fall unten aufsitzen. Mein Beispiel war ja auch eher shematisch gedacht und sollte zeigen, dass mehr Masse weniger Wasser benötigt.

    Dein Beispiel mit dem Pool ist allerdings auch nicht ganz richtig weil du da dein Gewicht lediglich mit Fläche deines Körpers auf das Wasser bringst. Im Wasserbett liegt ja die komplette Folie auf dem Wasser auf und verteilt das Gewicht auf eine größere Fläche.

    Die Folie wird bei der richtigen Füllmenge nicht sehr spannen. Was für eine Bettgröße hast du denn geplant dir anzuschaffen? Es gibt auch Wasserbetten die einen höheren Kern haben.

  7. #7
    ammag ist offlineNeu-Einsteiger
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    Hallo El-Taco,

    Spaß muss sein, richtig so; aber zurück zur Sache die mir sehr wichtig erscheint.
    Ich bedauere, aber Dein Argument
    ZitatZitat von El-Taco Beitrag anzeigen
    mehr Masse weniger Wasser
    kann mich nicht befriedigen.
    Du sagst:
    ZitatZitat von El-Taco Beitrag anzeigen
    Im Wasserbett liegt ja die komplette Folie auf dem Wasser auf und verteilt das Gewicht auf eine größere Fläche.
    Wenn Du meinst, dass dies der Fall sein wird, dann nehme eine Folie der doppelten Größe Deiner Matratze, lege sie in das zuvor erwähnte Pool von 23 cm Wasserhöhe oder mehr und lege Dich darauf. Was meinst Du wird passieren?

    Übrigens, dass ich mit meinen 130 Kg Körpergewicht eine Bettgröße von 200 x 220 cm kaufen werde ist selbstverständlich.
    Beste Grüße an alle.
    Peter

  8. #8
    Avatar von Ingrimmsch
    Ingrimmsch ist offlineHarmony'st
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    Hallo

    Lange Rede kurzer Sinn:
    Füllmenge = Randvoll minus Körpervolumen.

    Großes Körpervolumen = weniger Wasser im Kern
    Kleines Körpervolumen = mehr Wasser im Kern

    Beispiel:
    1. Füllmenge komplett mit Nutzer im Bett = 100% (immer so)
    Körpervolumen = 15% der Gesamtfüllmenge
    Bedeutet:
    - Füllmenge ohne Bettnutzer = 85% (Wasser)

    2. Füllmenge komplett mit Nutzer im Bett = 100%
    Körpervolumen = 40% der Gesamtfüllmenge
    Bedeutet:
    - Füllmenge ohne Bettnutzer = 60% (Wasser)

    Man rechnet in der Faustformel pro 3Kg Körpergewicht ca. 1 Liter Wasser
    Beispiel also:

    Bett randvoll (100%)
    Bei 60kg Körpergewicht also -20 Liter = Optimale Füllmenge
    Bei 100 kg Körpergewicht also -33 Liter = optimale Füllmenge

    So kommt man dann mit Nutzer im Bett auf "randvoll".

    Wenn Du Deine Badewanne randvoll machst und rein steigst wird sie überlaufen. Der Kern des Wasserbettes (die Matratze) "beult" dann aus und verhält sich wie ein aufgepumpter Petziball wenn eine Überfüllung vorliegt. Dann kannst Du nicht einsinken und liegst wie, eben auf einem Petziball.

    Erklärt wurde das ja und genau das wird Dir auch jeder Händler, eben mit seinen Worten, sagen.

    Ist das Bett groß genug und die Füllmenge korrekt wirst Du nicht auf der Bodenplatte aufliegen.

    Wichtig dabei ist immer das die Bettgröße ausreichend groß gewählt wird. Denn nur so ist genug Wasservolumen da mit dem man arbeiten kann.

    Höhere Kerne haben mehr Volumen und bieten entsprechend mehr Möglichkeit bei hohem Gewicht gut abzustimmen.

    Übrigens: Im sitzen kommt jeder auf die Bodenplatte. Weniger Auflagefläche, höheres Gewicht auf weniger Fläche. Reine Physik.
    Geändert von Ingrimmsch (06.08.2008 um 22:25 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur...
    Liebe Grüße
    Ingrimmsch

    Harmony Dormiflex "Boxspring", 180x210, Doppelboxsockel, Federkern/Federkern/Hybrid, Nickiauflage
    Heutiges Gästebett: Harmony WBett -Dekorsystem-, 200x220 Dekor/Luxus,Dual,Freeflow,Sigma K, Nickiauflage

    Lesetip >> -- Oft gestellte Fragen ---
    --Keine Fragen per PN, dazu ist das Forum da!--

  9. #9
    El-Taco ist offlineErfahrener Wasserbettenschläfer
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    ZitatZitat von ammag Beitrag anzeigen
    Du sagst: Wenn Du meinst, dass dies der Fall sein wird, dann nehme eine Folie der doppelten Größe Deiner Matratze, lege sie in das zuvor erwähnte Pool von 23 cm Wasserhöhe oder mehr und lege Dich darauf. Was meinst Du wird passieren?
    Jetzt kommen wir langsam weg von den Wasserbecken und rutschen in die Physik ab :-)

    Der Vergleich mit der Folie im Pool ist nicht richtig, da hier lediglich eine Kraft wirkt, nämlich die deines Körpers nach unten. In nem Wasserbett ist allerdings die Folie am Rand fixiert. Somit wirken 2 Kräfte. Die eine ist deines Gewichtes nach unten und die Andere ist die der Befestigung zur Seite.
    Dadurch wirst du von der Folie nicht umhüllt und die Auflagefläche verteilt sich auf das ganze Bett.

    Es wäre einfacher wenn du neben mir sitzen würdest, dann könnte ich schöne Pfeile auf ein Blatt malen, dann könnte man das verdeutlichen. Aber Fakt ist, dass wenn du ein großes Bett hast und die Füllmenge stimmt im Bett idealerweise kein Überdruck herrscht, du also auch nicht auf der gespannten Folie liegst. Denn die ist groß genug.

    Und dies ist auch ganz einfach zu beweisen. Wenn ich mich in mein Bett lege, und ich bin wie erwähnt auch nicht der Leichteste, dann kann ich problemlos den Stöpsel des Bettes öffnen. Da kommt kein Wasser raus. Und ich liege nicht auf der Bodenplatte auf.

    ZitatZitat von ammag Beitrag anzeigen
    Übrigens, dass ich mit meinen 130 Kg Körpergewicht eine Bettgröße von 200 x 220 cm kaufen werde ist selbstverständlich.
    So selbstverständlich ist das leider nicht. Ich denke es gibt genug Leute die entweder das Thema nicht bedacht haben oder einfach nicht den Platz haben ein solches Bett zu stellen. Hinzu kommt dass, wenn du diese Größe als Doppelbett Softside Duo nimmst, nicht mehr viel Wasser übrig bleibt und das Bett ist zu klein.

    Außerdem finde ich 130 kg jetzt nicht super schwer. Geh nicht so pessimistisch an die Sache heran, immer positiv denken und freuen :-)

  10. #10
    Avatar von mischa
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    Bei 130 Kilo Körpergewicht würde ich sogar eine Bettlänge von 240cm empfehlen - eben weil sonst die Einstellung der korrekten Wassermenge mangels ausreichender Verdrängungsmöglichkeit etwas schwierig werden kann.

    Ich war bei Kauf meines Wasserbettes in der Gewichtsklasse 110 Kilo und empfand die Wassermengenoptimierung bei 200x220 schon als etwas grenzwertig. Inzwischen bin ich unter 100 Kilo, da klappt das bei meiner Bettgröße perfekt und streßfrei.
    Fragen bitte im Forum stellen, nicht per PN!
    Bin nur selten im Forum, Ihr erreicht mich im Blog.

    Bei mir steht ein Dual-Softside 200x220 und ein Hardside 90x200 (beide Akva) von Wasserbetten-Kainz in Buchloe/Südbayern.("www.wasserbetten-kainz.de", Fachhändler für Akva und Silvaline)

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