1. Informationen zum Bett
1.1 Hersteller: Smart Sleep
1.2 Modell: EasyPur
1.3 Hard-/Softsider: Hardside
1.4 Mono/Dual:. Dual
1.5 Größe des Bettes: 180 x 220
1.6 Beruhigung: links SW4 / rechts (meine Seite) SW 3
1.7 Topliner? Ja (medicort?)
1.8 Luft/Schaum/Kein Trennkeil:
1.9 Eingestellte Temperatur/-en: links 27 / rechts 28 °C
1.10 Bett ist aufgebaut/in Benutzung seit: Juni 2007
2. Bettbelegung: Wird das Bett allein oder zu zweit betrieben?
Ich schlafe meistens allein, da ich eine Fernbeziehung habe, ungefähr alle zwei Wochen schläft meine Freundin mit im Bett.
3. Körpergröße & Gewicht der Nutzer
Ich bin 182cm gross und wiege ca 76 Kg
Sie ca 178 und 65 Kg
4. Befüllt von: Wer hat das Bett ursprünglich befüllt?
Das Fachgeschäft beim Aufbau, erst lief alles gut, habe dann recht schnell nach und nach 25 Liter in den ersten Wochen beigemengt.
5. Füllhöhe (ohne Nutzer im Bett) zur Oberkante des Schaumrahmens?
Level ungefähr eine Handbreite über Schaumrahmen.
6. Größe und Höhe des verwendeten Kissens?
Oft gar keins und wenn nur ein sehr dünnes. Beim schlafen auf der Seite benutzte ich manchmal ein 40 x 40 Kissen normale Dicke
7. Gibt es Probleme beim liegen und wenn ja, welche?
Ich habe in den letzten Monaten regelmässig alle 6 - 10 Wochen Probleme bekommen. Mir schmerzt dann morgens meist grossflächig das linke Schulterblatt, oder ich habe einen steifen Nacken.
Muss dazusagen, dass ich eine leichte Wirbelsäulenskoliose habe, damit erkläre ich mir, dass die schmerzen im Schulterblattbereich nur links auftreten.
8. Persönliche Anmerkungen/Ausführungen:
Ich habe Festgestellt, dass ich persönlich einen sehr hohen Füllstand benötige um beschwerdefrei zu liegen. Ich hatte früher bei normalen Betten auch immer Probleme mit zu weichen Matratzen, nämlich genau die oben von mir aufgeführten. Ich bekomme mit der Zeit immer wieder leicht diese Probleme und habe das deutliche Gefühl, dass es daran liegt, dass das Bett Wasser verliert, denn wenn ich dann 5 Liter dazufülle, sind meine Beschwerden wieder weg. Bei dieser hohen Befüllung wirkt das Bett schon sehr aufgebläht wenn ich darin liege, auch dieser Eindruck wird von Woche zu Woche geringer. Habe das Bett in der Zeit nun schon 4 Mal gründlich gereinigt und nach ausgetretenem Wasser in der Auffangwanne gesucht, doch ich stelle nichts derartiges fest! Nur meine körperlichen Beschwerden und der optische bzw. gefühlte Eindruck ändert sich immer wieder nach ein paar Wochen, nachdem ich die Befüllung erneuert habe.
Mit Blasen der sogar Luftbildung habe ich gar keine Probleme. Aber ich werde in den letzten 10 Monaten wohl so an die 30-40 Liter zugefüllt haben, in meine Seite wohlgemerkt, in die andere nur ca. 10 Liter.
Das Wasser austritt ist, wie ich zugebe, sehr unwahrscheinlich. Hat es vielleicht was mit der sehr einseitigen Benutzung zu tun? Nur das wär für mich verständlich...
Bin froh über Jeden, der mir dazu einen Rat geben kann!
Ok, ich gebe zu, dass ich bei dir mal sehr gespannt auf die Fotos vom Bett bin, um die ich dich gleich bitten werde.
Also:
Wenn's geht, bitte mal Bilder einstellen, damit wir uns ein besseres Bild () machen können.
Momentan hört sich das, entschuldige den Ausdruck, ja fast schon gruselig an...
Definitiv klingt es nach VIEL ZU VIEL Wasser!
Aber gut, Fotos werden's zeigen.
Ein Wasserbett verliert zwar im Laufe des Jahre schon etwas Wasser, aber was du beschreibst, ist ja nochmal eine andere Liga....
Aber ich denke, dein Problem liegt nicht wirklich im Wasserverlust, sondern eher in der doch extremen Wassermenge.
Könnte auch sein, dass nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, dein Rücken wieder meckert, weil einfach zu viel Wasser im Bett ist, du dann wieder auffüllst und das Ganze von vorne anfängt (Eingewöhnung>Schmerz>Einfüllen>Eingewöhnung>Schme rz...).
Würde heissen, dass das Bett eigentlich kein Wasser verliert, sondern nur dein Körper etwas braucht, bis er wieder schmerzt...
Hoffe, das war einigermassen verständlich .
LG, Amazone Ein Hardside, Dual, 200x220, geliert und ein Softside, Mono, 180x220, mittelberuhigt
"Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann"
4. Befüllt von: Wer hat das Bett ursprünglich befüllt?
Das Fachgeschäft beim Aufbau, erst lief alles gut, habe dann recht schnell nach und nach 25 Liter in den ersten Wochen beigemengt.
Das Problem ist, das es sich am Anfang immer "falsch" anfühlt, da man es nicht gewohnt ist in ein Bett einzusinken und daher denkt man erst mal es muss mehr Wasser rein. Anfängerfehler. Man packt dann immer nach und nach und nach... und das Übel nimmt seinen Lauf.
Gibt man seinem Körper nicht die Zeit sich erst mal dran zu gewöhnen am Anfang oder wenn man was verändert hat, dann sägt man immer an dem Ast auf dem man sitzt. Gerade wir Rückenpatienten brauchen LÄNGER um uns an eine Änderung zu gewöhnen und die richtige Füllmenge zu finden.
5. Füllhöhe (ohne Nutzer im Bett) zur Oberkante des Schaumrahmens?
Level ungefähr eine Handbreite über Schaumrahmen.
Das ist dann satt überfüllt! Im unbenutzten Zustand muss der Kern niedriger als der Schaumrahmen sein.
Ich habe in den letzten Monaten regelmässig alle 6 - 10 Wochen Probleme bekommen. Mir schmerzt dann morgens meist grossflächig das linke Schulterblatt, oder ich habe einen steifen Nacken.
Kommt von der Überfüllung. Im Grunde ist das Bett damit viel zu hart, weil Du nicht einsinken kannst und das hat die selben Auswirkungen als wenn Du die Nacht auf dem nackten Boden schläfst. Dann tut Dir die SChulter auch weh wie nix gutes. Ich hab da so meine Erfahrungen mit.
Ich habe Festgestellt, dass ich persönlich einen sehr hohen Füllstand benötige um beschwerdefrei zu liegen.
Wenn das so wäre... dann würdest Du schlafen und nicht von Schulterschmerzen berichten.
Gerade bei der Skoliose, ist meist eher weniger Wasser angezeigt, da die Wirbelsäule auf Seitendruck empfindlicher reagiert.
Ich empfehle, auch ohne Bilder, eine gescheite Grundeinstellung wieder herzustellen, oder aber diese vom Händler wieder herstellen zu lassen und dann mit der richtigen Technik NACH der Eingewöhnungsphase eine Feineinstellung vorzunehmen.
Danke schonmal für die Antworten! Langsam glaube ich auch daran, dass ich nochmal von vorn anfangen sollte. Aber ich möchte erst noch euer Urteil über meine Bilder abwarten. Ich bin mir nicht sicher, ob man darauf so viel erkennen kann. Ich bin der Meinung, dass die Wirbelsäule ohne Kissen schon sehr gerade ist und dann mit dem Kissen etwas geneigt.
Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich lieber weiter unten im Bett liege, wenn meine Füsse den Schaumstoffrahmen berühren würde, wäre das bei weitem nicht so störend, als das der Kopf dies tun würde.
Zwar liegt die Wirbelsäule halbwegs gerade, hat aber einen satten Bogen drin. Was man aber deutlich sieht ist, das Du so gut wie gar nicht einsinkst im Bett und das ist der Knackpunkt. Normalerweise wäre mind. der halbe untere Oberschenkel im Bett verschwunden beim Bett und damit dann auch das Becken, Schulter usw. weiter im Kern eingesunken. Man sieht auch das Du die gerade WS nur damit hin bekommst in dem Du den Schultergürtel "gerade" rückst (angewinkelt und leicht nach vorn gespannt). Das machst Du im Schlaf dann nicht und dann schaut die Lage ganz anders aus.
Tja, was ratet Ihr mir denn, wie ich nun mit der Wassermenge umgehen soll? Ich stelle mir die Frage, ob ich sofort erstmal wieder 30 Liter entnehme oder ob ich in kleinen Schritten arbeite.
Allerdings bin ich noch etwas skeptisch, denn der Anfang des ganzen war es, dass ich im mittleren Rückenbereich an der Wirbelsäule ein unangenehmes Gefühl und sogar leichte Schmerzen bekam. Ich empfand es als unangenehm so tief einzusinken und wollte lieber gerade liegen. Und dann begann ich Wasser nachzufüllen.
Da, nach Deinen Angaben unter Punkt 5., der Kern nicht nur randvoll sondern sogar überfüllt ist, solltest Du die Grundeinstellung erst mal herstellen. Das dann in einem Rutsch. Alles andere hat, meines Erachtens keinen Sinn.
Ja, genauso würde ich auch vorgehen!
Erstmal einen "Grund" reinbringen und dann von dort aus weitermachen.
Mit Pi mal Daumen ist leider keinem geholfen und ich denke, so schaffen wir's am besten, dir endlich einen guten Schlaf zu verpassen .
LG, Amazone Ein Hardside, Dual, 200x220, geliert und ein Softside, Mono, 180x220, mittelberuhigt
"Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann"
...habe das deutliche Gefühl, dass es daran liegt, dass das Bett Wasser verliert, denn wenn ich dann 5 Liter dazufülle, sind meine Beschwerden wieder weg. Bei dieser hohen Befüllung wirkt das Bett schon sehr aufgebläht wenn ich darin liege, auch dieser Eindruck wird von Woche zu Woche geringer. Habe das Bett in der Zeit nun schon 4 Mal gründlich gereinigt und nach ausgetretenem Wasser in der Auffangwanne gesucht, doch ich stelle nichts derartiges fest! Nur meine körperlichen Beschwerden und der optische bzw. gefühlte Eindruck ändert sich immer wieder nach ein paar Wochen, nachdem ich die Befüllung erneuert habe.
Was macht denn der Schaumrahmen für einen Eindruck? Kann es sein, dass der unter der massiven Überfüllung klein beigegeben hat und sich zu den Seiten wegdrückt/-kippt? Das könnte eine Erklärung sein, warum der Wasserstand sinkt.
Viel Erfolg beim Neu-Einstellen!
Ciabatta
Bei uns stehen ein Abbco Softside 1,80x2,10 dual und zwei Suma Softside 1,20x2,20 mono, alle Freeflow und mit Suma Seidentopliner.
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