Kurz: Ja!
Lang: Letzten Endes ausschlaggebend war für mich, das Bett kaufen zu können, das mir am besten gefallen hat. Die Vorzüge des Flexx überwiegen für mich, vor allem daß man 100% korrekt einsinkt, obwohl man eine hohe Beruhigung hat.
Man kann es als Nachteil sehen, aber für mich ist es ein Vorteil, daß sich der Einsinkwiderstand mit zunehmender Beruhigung eben
nicht erhöht, wie es bei herkömmlicher Beruhigung mit Vlies der Fall ist. Ich kann jedenfalls trotz weiterem horizontalem Wachstums

immer noch sagen, daß ich in einem
Wasserbett liege und keine Vliese zusammenpressen muß.
Anders gesagt: Ich kann die Vorzüge eines wenig beruhigten Betts (nur im Wasser liegen) mit den Vorzügen eines höher beruhigten verbinden (trotzdem kein Geschwabber). Ich denke, daß früher von mangelnder Verstellbarkeit berichtet worden ist,liegt daran, daß zum einen die Dokumentation schlechter war und zum anderen und zum anderen, weil die Festigkeit sich nicht ändert. Ich kenne viele, die zumindest anfangs des Themas Wasserbett von "Härtegraden" anstatt von Beruhigung gesprochen haben, das zeigt irgendwo auch eine falsche Erwartung.
Nichtsdestotrotz: Ich rate zum Probeliegen, ich geh mal davon aus, daß in den Filialen genau wie in Rhede ein minimal und ein maximal beruhigtes Flexx steht. Da läßt sich die Beruhigungszeit klasse dran erkennen.
Einziger wirklicher Meckerpunkt ist bei mir bisher, daß die untere Kammer bei hohen Beruhigungen schwieriger zu entlüften ist, aber auch das geht mit etwas Übung recht schnell und gut.
Der Preis war für mich nicht wirklich entscheidend, denn schließlich hab ich dank meiner Frau auch so über 3000 Okken im Laden gelassen. Im klassischen Fachhandel hätten wir dafür wohl nur das Bett selber bekommen und auch nie ein Flexx gekriegt. Gleichwohl hat der Gedanke an ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis schon eine große Rolle gespielt, letztenendes sind die Gründe für die Entscheidung pro SuMa vielschichtig und von persönlichem Empfinden geleitet.
Ich wünsch Dir viel Vergnügen & Erfolg.