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  1. #11
    admin ist offlineAdministrator
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    ZitatZitat von Bettensysteme Baumann Beitrag anzeigen
    Ich weiß, das du nicht unbedingt ein Freund von Tasso bist, ...
    Das ist richtig. Mit dem Produkt hat das jedoch wenig zu tun. Ich fühle mich nur bei der Webseite immer so verarscht! Gut möglich das ich deshalb etwas voreingenommen bin. Wir sind alles nur Menschen!

    Auf der anderen Seite schreibst Du, das Du hauptsächlich Hardside und Masterpiece verkaufst. Das Masterpiece fällt bei mir mit unter Hardside (das Konzept ist klasse) und die Hardsides sind auch aus meiner Sicht absolut konkurrenzfähig!
    Geändert von admin (18.08.2013 um 16:48 Uhr)


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  2. #12
    Torsten123 ist offlineNeu-Einsteiger
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    ZitatZitat von SchlafOase-Bensberg Beitrag anzeigen
    220er Hardside kommst du auch mind. auf 230 cm, eher 235 cm Außenlänge, da du ein stabiles Bettgestell dazu rechnen musst.
    Ist Bettgestell = Sockel? Die Sockel, die ich bislang gesehen habe, würden nach meiner Einschätzung nicht zu einer Verlängerung um 10 bis 15 cm führen.

  3. #13
    Avatar von SchlafOase-Bensberg
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    Sockel = Sockel und Bettgestell = Bettgestell = Bettrahmen.

    Wie willst du denn die Hardsidematratzen einbauen ? Nur auf eine Bodenplatte ?
    Du benötigst einen entsprechend hohen und stabilen Rahmen, um eine 20 cm hohe Wassermatratze halten zu können.

    Da wirst du mit 2 cm Spanplatten nicht hinkommen. Daher kommt ein Rahmen dazu und da wirst du sicherlich bei 6-8 cm in der Länge liegen.
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  4. #14
    Torsten123 ist offlineNeu-Einsteiger
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    Verstanden. Das heißt aber, dass auch ein 240er Softside aufgrund des notwendigen Rahmens länger ist als 240 cm. Korrekt? Sollte das stimmen, kommt das erst recht nicht in Frage...

  5. #15
    WasserbettenFrosch ist offlineWasserbettenschläfer
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    Nein, bei Softside (zumindest bei Harmony, bei den anderen Herstellern weiß ich es nicht) ist die Außenlänge von 220 oder 240cm die komplette Länge des Bettes. Die Angaben sind dort jeweils wirklich als "längste Länge" bzw. "größte Breite". Daher geht von dieser Gesamtlänge /-breite (inkl. Schaumrahmen) der Schraumrahmen dann auch effektiv als Liegefläche weg.
    Ich schlafe in:
    Harmony Premium Dual System ; Leicht & Mittel beruhigt mit jeweils LS, 2x Calesco Digital, 200x220cm, Luxus-Auflage

  6. #16
    Avatar von SchlafOase-Bensberg
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    Torsten,

    ich sehe, dass da noch ne Menge Fragen offen sind. Mein Tip, auch wenn er dir nicht gefallen wird:

    Budget etwas anheben und bei einem guten Fachhändler eine ordentliche Beratung bekommen. Da werden alle Fragen explizit beantwortet, bevor du irgendwas falsch machst.

    240er Sofstide ist - mal abgesehen davon, wenn du ein Kopfteil möchtest - auch max 240 cm Außenmaß.
    Das AKVA Hybrid wäre noch evtl. eine Variante in 220 cm, da dort ein anderer Schnitt mit Hardsidekernen verbaut ist, der auch eine größere Liegefläche als das normale 220er bietet.
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  7. #17
    Torsten123 ist offlineNeu-Einsteiger
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    Hallo,

    wie gesagt bin ich hier gelandet, weil ich nicht davon ausgehe, dass ich auf Basis von Händleraussagen eine fundierte Entscheidung werde fällen können. Dass Du mir nun ohne Angabe von Gründen rätst, mein Budget anzuheben, hilft mir ebenfalls nicht weiter.

    Kann mir hier denn wirklich niemand einen Euro-Betrag nennen, den man in die Hand nehmen muss, um keinen Mist zu kaufen? Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solche Aussagen auf Gebieten, auf denen man sich gut auskennt, doch schnell getroffen sind. Wenn mich z. B. jemand fragt, wieviel er als Einsteiger für einen soliden Rotwein ausgeben soll, sage ich: 7 oder 8 EUR und zwar für den und den. Wenn mich jemand fragt, wieviel er für ein Notebook für IT-Dinge des täglichen Bedarfs ausgeben muss, um drei, vier Jahre Ruhe zu haben, sage ich: 400 EUR. Wenn mich jemand fragt, wieviel er in meinem Stadtteil an Miete zahlen muss, um 60 Quadratmeter mit Balkon, Wanne und Parkett in angenehmer Lage zu bekommen, habe ich ebenfalls eine Zahl parat. Ist das beim Wasserbett alles so viel schwerer?

    Für mich steht jedenfalls fest: Wenn ich hier von unabhängigen Beratern keine wirkliche Ansage bekomme, dann wohl nirgends. Und das heißt dann für mich, dass ich mich von der Idee eines Wasserbetts verabschiede und doch zu den Taschenfederkernmatratzen greife. Auch wenn es sehr, sehr schade wäre...

    Grüße
    Torsten

    PS: Noch einmal die Rahmenbedingungen: Schläfer 1,93 m, 75 kg. Optisch gesehen minimalistische Lösung ohne viel Schnickschnack gewünscht. Zwei separate Kerne - einmal Freeflow, einmal leicht beruhigt. Ob Hardside oder Softside, ist egal, aber es wäre schön, wenn sich eine Variante kleiner also 240er finden ließe. Und bei essentiellen Themen wie Auflage will ich keine Abstriche machen.
    Geändert von Torsten123 (20.08.2013 um 21:03 Uhr)

  8. #18
    admin ist offlineAdministrator
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    Das wird dir keiner sagen können.
    Den was Mist ist, ist eine Frage der Definition!
    Ich sage immer gerne, das die ganz billigen Sachen was für das Kinderzimmer oder die Studentenbude sind. Das ist analog zum junges Wohnen in den Möbelhäusern. Da kaufen aber nicht nur die ganz jungen Leute!

    Ich sage mal das geht bis 1.000,- €!
    Wird auch vereinfacht gerne als Mist bezeichnet. Ich weigere mich aber so radikal darüber zu urteilen.

    Der erwachsene Bereich fängt im Grunde so ab 1.200,- € an. Wobei das ein Bereich ist, der absolut streitbar ist. Es gibt gute Argumente für diesen Preisbereich und auch dagegen. Man muss auch sehr genau hinschauen. Gleicher Preis ist noch lange nicht, gleiches Produkt. Es gilt in diesem Preisbereich, man bekommt nie mehr als man bezahlt, gelegentlich aber deutlich weniger!

    Und so ab 2.000,- € beginnt der Bereich wo man in der Mittelschicht kauft! Der Lehrer oder Handwerksmeister, der nicht so genau auf den Preis schauen muss und einfach nur auf der sicheren Seite sein will. Diese Produkte unterscheiden sich meist durch kleine Qualitätsverbesserungen, sauberere Verarbeitung und teils in der Ökologie wie der Verbrauchersicherheit. Stichwort Toxproof usw.! Also nichts gravierendes aber eben der kleine feine Unterschied, den man sich leistet wenn man kann. Und immer werden diese Produkte über den Fachhandel vertrieben, was dann auch eine Fachhandelsberatung mit sich bringt. Viele legen darauf viel Wert! Das Problem, nicht überall wo Fachhändler drauf steht ist auch Fachhandel drin!

    Und nach oben, gibt es natürlich keine Grenzen!

    Lese Empfehlung: http://www.schlafen-aktuell.de/wasse...wasserbett.htm
    Der Artikel ist aber schon etwas älter und darf heute nicht mehr Wort wörtlich genommen werden.
    Vom Prinzip hat sich aber nichts oder wenig geändert!
    Internet und Fachhandel, sind jedoch preislich bei weitem nicht mehr so weit auseinander und heute viel enger verbunden. Intern reden wir heute von maximal 20% Preisdifferenz bei ähnlicher Leistung. Das ist auch das gesunde, was man auch bei anderen Produkten findet!
    Geändert von admin (20.08.2013 um 21:44 Uhr)


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  9. #19
    Torsten123 ist offlineNeu-Einsteiger
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    Genau so eine Antwort hatte ich mir erhofft - dankesehr!!! =) Würde natürlich möglichst viele Meinungen hören. Falls sich also noch jemand berufen fühlt...

    Aber noch eine Frage an admin: Du schreibst nichts zum Liegekomfort. Sehe ich es richtig, dass sowohl ein sehr teures als auch ein sehr günstiges Wasserbett - sofern richtig auf den Schläfer ausgelegt in Sachen Größe und Befüllung und mit einer ordentlichen Auflage versehen - in der Hinsicht annähernd gleich gut sein können? Und dass sich der Preisunterschied in den von Dir o. g. (ich sage mal) "weichen" Faktoren niederschlägt?

  10. #20
    admin ist offlineAdministrator
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    Nun, ob Haltbarkeit ein weicher Faktor ist, wage ich mal zu bezweifeln. Aber egal!

    Ich traue mir nicht zu mit geschlossenen Augen, nur anhand vom liegen, ein billiges Wasserbett von einem teuren zu unterscheiden.

    Aber mal was zum nachdenken. Selbst wenn ich es nicht erliege. Wenn Da das erste mal mit Fieber im Bett liegst, dann weis Du ganz schnell ob Dein Cover etwas taugt oder nicht!


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