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 03.02.2009, 10:15
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V.I.P.
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Registriert seit: 29.04.2008
Ort: Bayern
Beiträge: 1.290
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laßt euch nicht beim Surfen erwischen und schon gar nicht beim Lesen von solchen Witzen:
Ein Krankenhaus, vier Chirurgen unterhalten sich...
Der Erste:
"Ich mag Buchhalter ganz gerne auf meinem OP-Tisch. Alles ist durch
numeriert innen drin."
Der Zweite:
"Jaaa...Das ist aber nichts gegen Elektriker. Verschiedene Farbcodes
leiten einen durch das Innere."
Der Dritte:
"Mir sind Bibliothekare am allerliebsten, denn in denen ist alles
alphabetisch geordnet."
Der Vierte:
"Am einfachsten zu operieren sind Chefs. Kein Herz, kein Hirn, keine
Eier. Und der Kopf und der Arsch sind untereinander austauschbar! Also
da kann wirklich gar nichts schief laufen!!!"
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Liebe Grüße
Ancat
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Unsere Häupter ruhen auf einem
Silva Agio Exclusiv
200 x 220 Softside Dual, re F4+LS/li F7+LS, Carbon Heater, Topliner, Thermotrennkeil, doppelte Isolierung, Kaschmirauflage, extrahoher Schubladensockel in ahorn/silber
von Wasserbetten Kainz aus Buchloe
"http://www.quadfahrer-helfen.de"
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 03.02.2009, 10:27
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 21.01.2009
Ort: LDK / Hessen / D
Beiträge: 153
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Der alltägliche Wahnsinn, auf der Autobahn:
Gestern war ich auf der A2 unterwegs: Links von mir fuhr eine Frau einen brandneuen BMW mit über 130 km/h, ihr Gesicht ganz nah am Spiegel, und pinselte ihre Augenlider.
Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah war sie schon halb in meiner Spur, noch immer mit Make-up beschäftigt.
Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so, dass mir mein Elektrorasierer aus der Hand flog, der mir mein Sandwich aus der anderen Hand schlug.
Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heißen Kaffee zwischen meinen Beinen.
Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein wichtiges Gespräch.
Die Kippe im Mund konnte ich gerade noch festhalten!
Oh Mann, ich hasse Frauen am Steuer!!!
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Gruß
High Tower
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 03.02.2009, 16:52
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 16.01.2009
Ort: Dahoam in Frangg'n
Beiträge: 117
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An alle Angeler....
Wie man einen Aal tötet !!!
Der siebenjährige Jonny war für sein Alter sehr neugierig. Von seinem Schulkameraden hat er mal was von einem Mädchen gehört, das ihnen den Hof macht. Nun überlegte er, wie man so etwas wohl anfängt und fragte seine Mutter. Anstatt es ihm richtig zu erklären schlug sie vor, er sollte sich hinterm Vorhang versteckend, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt habe. Zur Antwort kam folgendes:
Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht ausgeschaltet, und die beiden fingen an sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube, Nancy ist es schlecht geworden, denn er fuhr mit der Hand unter ihre Bluse um nach ihrem Herzen zufühlen, genauso, wie es der Onkel Doklor macht. Aber er hatte es schwer, es zu finden und fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, ihm ist auch schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich an zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich auf's Sofa. Dann bekam Nancy Fieber. Ich weiß das ganz genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Aber dann fand ich heraus, warum den beiden so schlecht war.
Ein großer Aal war in Mikes Hose gekrochen. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindesten 20 cm lang. Ehrlich!!!
Jedenfalls hat Mike ihn gepack, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß. Ihr Mund stand weit offen und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, dass das der Größtes sei, den sie je gesehen hat.
Wenn sie wüsste, dass unten im See noch viel Größere sind!l!
Jedenfalls war Nancy sehr mutig und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Kopf biss. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurückgebissen hat. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese Muschel stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht mehr beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreitzte die Beine, während Mike sich auf sie legte.
Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter! Nancy und Mike ächzten und stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem Sofa. Mike stand auf und siehe da, der Aal war tot.
Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da und seine Innereien hingen heraus.
Nancy und Mike waren zwar müde, doch sie küssten und umarmten sich trotzdem.
Und dann kam der große Schock!
Der Aal war gar nicht tot, er lebte noch und fing an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie
Katzen, sie haben neun Leben! Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigem Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren und spülte es im Klo herunter ! !!! l!!l!! !!! l!! ! ll
Viel Spaß beim Aale töten!!!
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Liebe Grüße
Lulea
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 03.02.2009, 17:23
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 16.01.2009
Ort: Dahoam in Frangg'n
Beiträge: 117
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Bohnen!!!!
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen ass. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog' er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Kilometer zu Laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er,
wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Schrecklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hatte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wiederlauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versicherte, daß er nicht gespickt hat, entfernte sie die Augenbinde und rief:
"Überraschung!!!!!!"
Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten......
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Liebe Grüße
Lulea
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 03.02.2009, 17:37
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 21.01.2009
Ort: LDK / Hessen / D
Beiträge: 153
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Zum Thema Bohnen, hätte ich auch noch was (lang, aber gut)
Die Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte.
Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunkterichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierausschank, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf. Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir: PRIMA, LOS GEHT‚S!
Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:
Chili Nr.1: Mike‚s "Maniac Mobster Monster Chili"
Richter1: Etwas zu Tomatenbetont. Amüsanter Kick.
Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach du Scheiße! Was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen. Ich hoffe, das war das Übelste. Diese Texaner sind echt verblödet!
Chili Nr.2: Arthur‚s "Nachbrenner Chili"
Richter1: Rauchig, mit einer Note nach Speck. Leichte Pfefferonibetonung.
Richter2: Aufregendes Grillaroma, braucht mehr Pfefferonis um ernst genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch fühlen könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten Bier heran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.
Chili Nr.3: Fred‚s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"
Richter1: Exzellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter2: Ein bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich "Rohrfrei" geschnupft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: "Bringt mir mehr Bier, bevor ich verbrenne!!" Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft! Jetzt hängt mein* Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem vielen Bier.
Chili Nr.4: Bubba‚s "Black Magic"
Richter1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgend etwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich eine Testperson auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub! Die hässliche Schlampe fängt langsam an HEIß auszusehen! Genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?
Chili Nr.5: Lindas "legaler Lippenentferner"
Richter1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten Kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muss zugeben, dass der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterlässt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Musste furzen und 4 Leute hinter mir mussten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, dass ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen angekohlt sind.
Chili Nr.6: Veras sehr vegetarisches Chili
Richter1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter2: Das beste bis jetzt! Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen musste und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.
Chili Nr.7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"
Richter1: Ein moderates Chili* mit zu großer Betonung auf Dosenpfefferoni.
Richter2: Ahem, schmeckt als hätte der* Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pfefferoni rein geworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Stift ziehen! Ich würde nichts fühlen. Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll‚s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.
Chili Nr.8:Helenas "Mount Saint Chili"
Richter1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, dass das meiste davon verloren ging, als Richter Nr.3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl. Ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

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Gruß
High Tower
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 03.02.2009, 18:40
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 16.01.2009
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Sag mal..............
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.Christian!!!! Du bist ja echt 'ne Kanone..... 
Wohl den Beruf verfehlt, was????
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Liebe Grüße
Lulea
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 03.02.2009, 18:58
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V.I.P.
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Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der
Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Jubilar?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit
Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000,00
EURO...!"
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte kurz meinen Mann
anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau....."
Sie: "Wo ist denn das Telefon ?"
Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."
Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen."
Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier:
"Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab....!"
Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
Sie: "Gut das Sie mich fragen... er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert....!"
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Gruß bkheiko
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 03.02.2009, 19:04
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V.I.P.
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Registriert seit: 19.08.2008
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Und direkt noch einen hinterher:
Die Lehrerin fragt Benny: "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen, und ich schieße zwei mal, wie viele sind dann tot?"
Benny: "Einer".
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Benny noch einmal: "Wenn auf einem
Zaun 2 Vögel sitzen, und ich schieße zwei mal, wie viele sind dann tot?"
Benny: "Einer".
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt Benny: "Bitte erkläre mir, wie Du auf
diese Idee kommst, dass bei zwei Schüssen nur ein Vogel getroffen wird?"
Benny: "Ganz einfach, weil der andere nach dem ersten Schuss davonfliegt!"
Meint die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art wie du denkst."
Meint Benny: "Da hätte ich aber auch eine Frage an sie, Frau Lehrerin. 3 Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beisst ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt."
Meint Benny: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken.
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Gruß bkheiko
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 03.02.2009, 19:06
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Erfahrener Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 16.01.2009
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Heikooooooooooooo!!!
Mit tut mein Bauch noch von gestern weh... Und jetzt läufst du hier schon wieder zur Höchstform auf. Es ist 19:06 Uhr, wo soll das hinführen??? 
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Liebe Grüße
Lulea
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 03.02.2009, 19:14
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V.I.P.
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Komm einen noch, aber dann ist erst mal gut:
Ein kleiner Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied zwischen den Begriffen "möglich" und "realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: "Geh deine Mutter mal fragen ob sie für 1 Million mit Robert Redford schlafen würde. Dann gehst du zu deiner Schwester und fragst sie ob sie für 1 Million mit Brad Pitt schlafen würde. Und zuletzt gehst du zu deinem Bruder und fragst ob er für 1 Million mit Tom Cruise schlafen würde.
Dann komm zurück und sag mir was du aus den Antworten gelernt hast".
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen". Die Schwester antwortet: "Natürlich würde ich das. Ich müsste verrückt sein, wenn ich einen Brad Pitt nicht mit ins Bett nehmen würde". Der Bruder antwortet: "Natürlich! Weißt du wie viel Geld 1 Million ist" ?!
So überdenkt der Junge die drei Antworten und geht dann zu seinem Vater..
Dieser fragt ihn: "Na.. Junge hast du den Unterschied zwischen "möglich" und "realistisch" herausgefunden"?
Antwortet der Knirps: "Ja.. möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Euro, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen unter einem Dach".
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Gruß bkheiko
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