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Wasserbett Medilight bei Lidl Online
 02.12.2010, 20:06
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Administrator
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Registriert seit: 11.11.2006
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Zitat:
Zitat von Meneguar
Das Bett macht einen grundsoliden Eindruck, ..
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Das wurde nie angezeifelt! Schon immer meine Rede das auch Chinesen Wasserbetten bauen können! 
Das ist ja das Perverse. Made in Germany hat bei Wasserbetten null Aussagekraft!
Warum macht man also so einen Mist? Deutsche sind kompetent beim Automobilbau, im Ingenieurwesen, Maschinenbau und noch ein paar Sachen. Aber bei Wasserbetten sehe ich keinen besonderen Kompetenzvorsprung. Hier zu mogeln und sich Läuse in den Pelz zu setzen ist extrem dämlich!
Das mit einem Markenbett zu vergleichen, sorry da fühle ich mich allerdings dann doch etwas veräppelt! Das gehört definitiv so ziemlich zum billigsten was man in China einkaufen kann!
Geändert von admin (02.12.2010 um 20:32 Uhr).
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 02.12.2010, 21:23
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V.I.P.
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Zitat:
Zitat von admin
Das mit einem Markenbett zu vergleichen, sorry da fühle ich mich allerdings dann doch etwas veräppelt!
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Dem stimme ich mal total zu. Soviel Laie kann man eigentlich gar nicht sein, solche Marken mit so nem Teil in einem Zug zu nennen....
Mesamoll sagt ja trotzdem nichts über Schadstoffe aus, also ich will schon wissen, wo ich 6-10 Std. darauf verbringe 
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Liebe Grüße
Ancat
Unsere Häupter ruhen auf einem
Silva Agio Exclusiv
200 x 220 Softside Dual, re F4+LS/li F7+LS, Carbon Heater, Topliner, Thermotrennkeil, doppelte Isolierung, Kaschmirauflage, extrahoher Schubladensockel in ahorn/silber
von Wasserbetten Kainz aus Buchloe
Ich bin dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was du versteht und es ist immer nur meine persönliche Meinung!
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 02.12.2010, 21:32
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Administrator
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Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 2.271
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Merkt man doch schon am Schubladensockel.
Gut, das ist Försterholz aber der billigste den die anbieten.
Kein Markenhersteller greift zu diesem (durchaus solidem) Teil.
Man greift mindestens zwei Qualitätsstufen höher und hat mindestens Beschläge dran! Viele haben auch kugelgelagerte Läden mit Einziehilfe. Das funzt zwar auch so und ist durchaus akzeptabel aber kein Vergleich!
Geändert von admin (02.12.2010 um 21:36 Uhr).
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 02.12.2010, 21:35
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Neu-Einsteiger
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Registriert seit: 04.06.2010
Ort: Hallbergmoos
Beiträge: 29
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China ist der größter kopierer vor dem herren... eigenentwicklungen sind dagegen eher selten.
Fehlende umweltauflagen, geringe lohnkosten und eben die nicht erfolgten entwicklungskosten führen zu geringen endpreisen.
Soweit die "theorie"......ein 4. punkt wird leider oft nicht ins feld geführt, wenn es um sog. produktionsstandortverlagerungen geht: oft minderwertige ausgangsmaterialien.
Wie ancat schon andeutete: in der woche verbringt der durchschnitt ca. 46-50h in einem bett. Das ist eine ganze menge und hier sollte ggf. schon bissl auf vernünftige "grundlagen" geachtet werden. In welcher "hinterhof-garage" da welcher plastik-müll zu einem wassersack zusammen gepappt und dann als WB verkauft wird.... nun ja, wie heißt es so schön:
Jeder ist seines glückes schmied, aber nicht jeder schmied hat glück !
Und auf glück allein, möchte ich mich bei besagten schlafzeiten nicht wirklich verlassen.
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Unser Bett:
Estrella 210 x 200 Dual / V2 / Allergikerauflage / Schaumtrennkeil ohne Poller / Carbonheizung ES2010 / Selbstbausockel verspiegelt mit 5 Schubladen
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 02.12.2010, 21:43
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Administrator
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Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 2.271
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Nun ja, das ist in Deutschland alles nicht anders wie in China.
Es kommt eben auf das Vertrauen drauf an.
Und Vertrauen entsteht nun mal nur durch Transparenz und nicht durch heimlichtuerei wie kein Kommentar! Persönlich mag ich die Möglichkeiten des chinesischen Marktes. Der Chinese ist in seinem Fleiß uns deutschen sehr ähnlich! Es kommt eben drauf an, was man draus macht. Und hier wird glaube ich das denkbar Schlechteste draus gemacht!
Geändert von admin (02.12.2010 um 21:49 Uhr).
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 02.12.2010, 22:20
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Neu-Einsteiger
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Registriert seit: 22.11.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von admin
Der Chinese ist in seinem Fleiß uns deutschen sehr ähnlich! Es kommt eben drauf an, was man draus macht. Und hier wird glaube ich das denkbar Schlechteste draus gemacht!
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Da hat aber "China" keine Schuld, das hängt in großem Maß vom Auftraggeber ab was der verlangt und bezahlt. China kann durchaus sehr gute Qualität liefern, nur muß das natürlich auch bezahlt werden und daran scheitert es häufig  Vs. kann miese Qualität durchaus auch in Deutschland produziert werden.
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 02.12.2010, 22:21
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Wasserbettenschläfer
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Zitat:
Zitat von cx500c_alex
Soweit die "theorie"......ein 4. punkt wird leider oft nicht ins feld geführt, wenn es um sog. produktionsstandortverlagerungen geht: oft minderwertige ausgangsmaterialien.
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Das ist aber ne sehr gewaagte Theorie, weil das liegt einzig und alleine am Auftraggeber. Dem Chinesen ist es relativ egal ob er das Vinyl vom Hersteller A oder vom Hersteller B bezieht und dir zurecht schneidet und verschweißt. Da kommt es nur drauf an was du bereit bist zu zahlen. Die Frage wäre jetzt wie arbeitsintensiv die fertigung eines Wasserbettes ist. Wenn die Rohstoffe nur einen geringen Teil aus machen, dann kann mit der Produktion im Ausland gut die Preise drücken. Liegen die Hauptkosten aber im Bereich der Einsatzstoffe, dann kann man mit externer Fertigung kein Preisvorteil erziehlen.
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Ich warte auf mein Akva Allround UNO 200x220cm in Kunstleder Braun mit Himmelbjerg Kopfteil, Massagesystem und Spiegelpodest
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 02.12.2010, 22:42
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Administrator
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Registriert seit: 11.11.2006
Beiträge: 2.271
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Die Sache ist die das Momentan noch Preisvorteile zu erzielen sind.
Die Lohnkosten steigen aber auch in China so das es nur eine Frage der Zeit ist bis die mit Handarbeit nicht mehr billiger sein können wie wir in Europa mit Maschinen. Und sobald die auf unserem Industriestandart sind, ist eh Gleichstand. Dann spielen Lohnkosten nur noch eine untergeordnette Rolle!
Wer jetzt noch in China aktiv ist, der ist mehr an deren flexibilität (z.Bsp. bei Kleinserienfertigung und Entwicklung) als deren Preisen interessiert!
Gut industrialisierte Betriebe haben schon heute keine Angst mehr vor China. Und der Yuan ist derzeit künstlich niedrig gehalten. Das wird noch ein oder zwei Jahre gehen dann wird es eng werden. Schon jetzt gerade dieser Tage tobt eine Investorenschlacht um ein deutsches Label. Das währe noch vor einem oder zwei Jahre so kaum möglich gewesen. Da hätte man lieber in China investiert.
Geändert von admin (02.12.2010 um 22:53 Uhr).
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 02.12.2010, 22:56
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Wasserbettenschläfer
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Registriert seit: 06.11.2010
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Zitat:
Zitat von admin
Die Sache ist die das Momentan noch Preisvorteile zu erzielen sind.
Die Lohnkosten steigen aber auch in China so das es nur eine Frage der Zeit ist bis die mit Handarbeit nicht mehr billiger sein können wie wir in Europa mit Maschinen. Und sobald die auf unserem Industriestandart sind, ist eh Gleichstand. Dann spielen Lohnkosten nur noch eine untergeordnette Rolle!
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ja aber dann kriegt das Kind nur nen neuen Namen, dann kommen die billig Betten statt aus China eben aus Kambodscha oder aus Bangladesch. Irgendwo gibt es immer einen der billiger ist.
Früher sind die Firmen von hier nach Polen gegangen und heute gehen sie von Polen nach Weissrussland ( oder sonst wo hin), da Polen zu teuer geworden ist. Die Textilbranche zieht alle paar Jahre um, weil die Lohnkosten steigen.
Die Kriterien um da gegen anzustinken sind meiner meinung nach nur:
Kann ich mit Maschinen den Lohnkostennachteil ausgleichen?
Krieg ich mit un-/weniger Qualifizierten Kräften eine gleiche/ähnliche Qualität hin?
Und das musst du mir sagen weil ich hab da keine Ahnung von wie viel Erfahrung man für die Produktion eines Wasserbettes braucht. 
Muss ich beim Vinylschweißen nur nen Knopf an der Maschine drücken oder erfordert das jahrelange Erfahrung um das anständig zu machen?
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 02.12.2010, 23:03
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Ich habe keine Ahnung, aber allzu kompliziert sieht es nicht aus.
Kann mich aber täuschen!
An diesen kleinen Handmaschinen denke ich, es ist in erster Linie, Fingerfertigkeit die etwas Übung braucht. Ob nun einen Monat, ein viertel oder ein halbes Jahr? keine Ahnung!
Ist aber egal. Ich glaube nicht dass der Wasserbettenmarkt sich ähnlich wie die Textilindustrie entwickeln wird. Die seriösen China-Händler haben alle auch in China investiert und werden wegen diversen Vorteilen auch dort bleiben. Da steckt mittlerweile teils ein großes Know-How dahinter. Der ganze Rest, die welche nur das Dollarzeichen in den Augen hatten, da wird es in 5 Jahren keinen mehr von geben.
Zitat:
Zitat von FlyingT
Früher sind die Firmen von hier nach Polen gegangen und heute gehen sie von Polen nach Weissrussland ( oder sonst wo hin), da Polen zu teuer geworden ist.
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Kommt drauf an. Viele dieser Nomaden sind heute Pleite. Sie gingen als Millionäre und kamen als Sozialhilfeempfänger zurück. Und ich gönne es ihnen! Viele Möbler z.Bsp. sind aber auch in Polen geblieben. Die haben da richtig investiert, hatten teilweise Verträge das sie über 10 Jahre keine Steuern zahlen müssen, aber dem Land auf die Füße geholfen und haben heute großes ansehen. Heute ist Polen der größte Möbelexporteur in Europa und diese Leute bleiben auch. Denn sie sind der Möglichkeiten wegen gekommen. Diese Leute ticken ganz anders. Da ist Geld nur ein fetzen Papier und ein Mittel zum Zweck!
Geändert von admin (03.12.2010 um 00:02 Uhr).
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