Hallo
Hat nicht rein mit dem "Komfort" zu tun, das übersiehst Du was geschrieben wurde. Das WBett basiert darauf das man Wasser verdrängt und dazu benötigt das System ausreichend Platz um den Körper herum und das klappt eben nur wenn das Bett rundherum entsprechend größer ist als der Nutzer. Des weiteren zählt der Schaumrahmen nicht zur Liegefläche, da er nicht zur Wasserfläche gehört und entsprechend verkleinert sich die Liegefläche. Das ist etwas anders als beim gewohnte, normalen Bett.
Kleiner, zwar sehr hinkender, aber vermutlich wenigstens vorstellbarer Vergleich. Wenn Du im Freibad gemütlich im Wasser treiben willst... was ist gemütlicher?
A: komplett ausgestreckt auf der Wasseroberfläche treiben lassen
B: Die Füße auf den Beckenrand legen und mit dem Oberkörper und Kopf im Wasser liegen
Na? B, nennst Du nur wenn Du den Mann ersäufen willst
Mit den Füßen auf dem Schaumrahmen liegen, ist ähnlich, nur nicht so direkt merkbar und niemand ersäuft im Wbett (so schnell zumindest). Man sinkt mit den Füßen oder dem Kopf, je nachdem womit, auf dem Rahmen, der Rest sinkt ein. Morgens wundert man sich über unbekannte Rücken, Nacken, Gelenkschmerzen. Mit der Füllmenge arbeitet man wie blöde... kommt immer immer wieder mal morgens wie gerädert aus dem Bett und eines Tages schimpft man aufs Wasserbett und kauf bei IKEA was normales, da das Budget ins Wbett ging, das weg soll, als Gebrauchtbett kein Geld bringt und so der Schwede wieder das rennen macht. Allen Nachbarn und Bekannten erzählt man das Wbetten voll der Mist ist... nur komisch das das kleinere Frauchen so rumgezetert hat das das Bett bleibt... sie lag ja so toll, was er gar nicht glauben kann...
Nur weil das Bett zu klein gewählt worden ist.
Alles schon da gewesen. Fakt ist... bitte kein zu kleines Bett... das geht nach hinten los.